2013 Paris

Ich habe uns ein Hotel gebucht.
Hotel Waldorf Montparnasse, 17 Rue du Départ, 75014 Paris
Metro 4, Montparnasse Bienvenüe

Und unsere Thalys Karten sind auch schon da! Direkt aus Paris.

Montag, 05.08.2013

Paris, wir kommen
Mein Wecker klingelt um 3:40 Uhr. Andi und Charleen holen mich um 4:30 Uhr ab.
Viel zu früh um wach zu sein. Um 5 Uhr waren wir am Essener Hbf, die Geschäfte öffneten gerade ihre Pforten und wir beschlossen uns erst einmal was zu essen zu kaufen. Ein belegtes Brötchen für Charleen und ein Croissant pour moi.
Während wir am Gleis 1, kauend auf einer Bank sitzend, auf den Thalys warteten, erfolgte auch schon die erste Durchsage: Aufgrund einer Verkehrsstörung hat der Thalys zwanzig Minuten Verspätung. Herzlich Willkommen auf dem dt. Schienennetz.

Der Thalys fuhr pünktlich ein und mit zwanzig Minuten Verspätung ging es von Essen über Duisburg, Düsseldorf, Köln bis nach Aachen. Hier gab es Frühstück (kaltes Rührei) und ich musste mein leichtes Nickerchen unterbrechen.
Der nächste Halt war Lüttich und nun liegt nur noch Brüssel und Paris vor uns.

Kleiner Tipp: Im Thalys kann man sich nicht nur ein Taxi bestellen, sondern bekommt auch Metrokarten, im Speisewagen.

Leider habe ich das nicht gecheckt, so mussten wir uns im Gare du Nord an einem der wenigen Automaten anstellen um die ersten Metrokarten für die Fahrt zu unserem Hotel zu ergattern.

Zur Zeit kostet eine einfache Fahrt 1,70 Euro. Ein 10er Block 13,30 Euro. Hier lohnt sich zu rechnen, ob man billiger mit den Einzeltickets fahren kann, oder ob man auf ein Tagesticket wechseln sollte.

Wir mussten mit der 4 bis Montparnasse-Bienvenüe, hier gab es sieben Ausgänge, einer davon sollte direkt auf der Rue de Depart heraus kommen. Wir landeten in einem Einkaufszentrum und nahmen die Rolltreppe ans Tageslicht. Leider gab es an der Straße kein Straßenschild, so haben wir die Kreuzung einmal umkreist, um zum Schluss wieder dort zu stehen, wo wir angefangen haben. Doch diesmal – oh Wunder – gab es ein Straßenschild. Den Spaziergang hätten wir uns schenken können. C´est la vie.

Dienstag, 06.08.2013

ein Metro Tag
Ungewohnt, 08:15 Uhr, der Wecker klingelt ich stehe auf und schleiche ins Bad. Anschließend musste ich Charleen wach rütteln.
Der Frühstücksraum liegt im Keller. Naja, da war die Empfehlung des Essener Reisebüros „Reiseland“ ja nicht so prickelnd. Der Raum hat den Flair einer Kleingarten-Gaststätte.

Nach dem Frühstück ging es zu unserer Metro Station. Wir fuhren mit der 4 bis Les Halles und dann mit der 1 bis zum Arc de Triomphe.
Von hier aus schlenderten wir die Avenue des Champs-Élysées hinab.Schauten uns Luxuskarossen an, waren im Disneyladen, bei GAP und natürlich bei dem Muskelmännerladen Abercrombie & Fitch.

Über die Brücke Alex 3. und dort mit der Metro hoch nach Montmartre. Nie wieder laufe ich an einem Fahrstuhl vorbei. Wir sind gefühlte 6 Stockwerke bis ans Tageslicht gelaufen, dann den Berg hoch und neben der Seilbahn nochmals 300 Stufen hoch. Rechts rum und wir standen direkt unterhalb der Basilika Sacré-Cœur (römisch-katholische Wallfahrtskirche)auf dem Montmartre in Paris. Von hier aus genossen wir den Blick über Paris und schlenderten anschließend über den Künstlerplatz, durch die kleinen Gässchen, hinten herum nach Sacré-Cœur.
Hier fing uns ein Maler ab. Ich könnte schwören, es war der gleiche,der schon Melissa malen wollte. Charleen stimmte zu, und so entstand eine nette Kohlezeichnung.

Von Sacre Coer aus sind wir dann zum HardRockCafe gefahren, T-Shirts kaufen, etwas kaltes trinken und gegen 18 Uhr auch etwas essen.

Danach ging es zurück zum Hotel, um draussen noch etwas trinken zu gehen. Im La Maritime genossen wir den Charme des Kellners und einen Caipirinha.

Mittwoch, 07.08.2013

Regen und eine kilometerlange Museumsschlange
Als ich heute morgen aus dem Fenster schaute, goss es in Strömen. Also wollten wir die Madam Lisa besuchen fahren.Doch als wir am Louvre den ersten Innenhof betraten reichte die Schlange der Museumsbesucher vom Eingang der Glaspyramide über den ersten Innenhof, durch das Tor bis zum Ende des zweiten Innenhofes. Somit verwarfen wir diesen Gedanken und machten uns auf den Weg zu Les Halles um etwas zu shoppen. Leider ist das Forum eine Grossbaustelle, so das viele Geschäfte nicht mehr da waren. Da es immer noch bewölkt und regnerisch war, sollte unser nächstes Ziel die Shopping Mall Lafayette sein. Was für ein Konsumtempel! Als wir das Kaufhaus mit seinen Touristenschwärmen wieder verliessen, begrüsste uns die Sonne. Charleen wollte auf der Rue de F. de S. A. im Extra Old essen gehen, also fuhren wir quer durch die Stadt in das Arondissment in dem ich mit Melissa 2009 untergekommen bin.Wir waren früh genug um noch einen Tisch draussen zu ergattern. Spät und total geschafft, kehrten wir in unser Hotel ein.

Donnerstag, 08.08.2013

Mona Lisa und die Rikschatour
Heute Morgen strahlte uns der Himmel wieder an. Trotzdem wollten wir erst die Mona Lisa besuchen. Also fuhren wir mit de Metro xxx bis louvre xxx. Von hier aus kommt man direkt in das unterirdische Kaufhaus Caroussell. Wir mussten einmal durch eine Sicherheitsschleuse und schon standen wir vor den verschiedenen Theken unter der Glaspyramide. Eine Info-Theke, eine persönliche Karten Anlaufstelle und verschieden kleine Inseln mit Automaten 2 für Barzahler und jeweils 4 für Credtcards. Ich holte mir eine Eintrittskarte. in frankreich dürfen Jugendliche kostenlos ins Museum. Eine gute Idee, für die Bildung. wir schlenderten erst durch den xxxx Flügel. um uns anschl. den Weg zum Empfangsraum der Madam Mona zu suchen. Irgendwann war die Mona Lisa ausgeschildert und schlagartig war die museale Ruhe dahin. Hektisches gehetzte, rufe, Menschenmassen. Und dann sahen wir sie. Eine dichte Masse von Menschenleibern, like a Rockstar bei der Autogrammstunde. Wenn man sich die Ruhe nimmt, so wird man ganz automatisch nach vorne geschoben, man hat zwei, drei Minuten Zeit, dann wird das Absperrband geöffnet und man muss links oder rechtsrum raus. also ruhig zeit lassen und sich das Bild aus der zweiten reihe ansehen. Umdrehen und in die erwartungsvollen Gesuchter von hunderten von Menschen schauen, hochgehaltene Kameras, Smartphone klicken. Wahnsinn, aber es war das Wert. Danach schlenderten wir in Ruhe Richtung Ausgang. Einmal kostenfrei surfen im Apple store und ab ging es Richtung Rathaus. Hier haben wir eine Kleinigkeit gegessen, sind dann zu den beiden Seine Inseln gelaufen. Erst zu Bartillon, ein Eis im Hörnchen, was wir uns im Schatten auf einer Treppe schmecken liessen, dann ging es zum Platz von Notre Dame. Platz? Wo ist der grosse Platz geblieben? Direkt vor der Kirche erhob sich eine Tribune. Charleen wollte Rikscha fahren, also liessen wir uns , für schlappe 30 Euro, zum Trocadero fahren. jippiiii

Freitag, 09.08.2013

Museum d’Orsay

Samstag, 10.08.2013

Rückfahrt