Cape Town. Ich werde 3 Wochen nach Kapstadt fliegen und mir South Africa speziell Cape Town und Umgebung etwas näher ansehen können.
Montag, 15.06.2015
Heute war ich beim Fotografen und habe die Biometrischen Passfotos machen lassen. Der nächste Schritt, wird die Beantragung eines neuen Reisepasses sein.
Mittwoch, 17.06.2015
So, ich habe den Reisepass beantragt. In ca. 4 Wochen, sollte dieser abholbereit sein. Kosten 59,00 Euro
Freitag, 26.06.2015
Hahaha, die Flüge stehen.Jetzt noch zum Arzt und die Impfungen checken und eventuell auffrischen lassen. Die Malariavorsorge wird wahrscheinlich nur als Notfallpaket mitgehen, ich weiß noch nicht ob ich dieses Jahr den Krüger NP besuchen werde.
Für die erste Woche checke ich die Möglichkeit einen Grundkurs bei Kurus-english zu ergattern.
Dienstag, 07.07.2015
Ich habe zwei neue Rezepte für die notwendigen Impfauffrischungen im Rucksack und ich habe mich für eine Woche Opportunity 1 bei Kurus-english angemeldet.
Donnerstag, 09.07.2015
7:15 Uhr, Führerscheinstelle, Marl. Nun gibt es nicht nur einen Internationalen Führerschein, sondern auch den Umtausch der Rosa Pappe gegen den EU Kartenführerschein (sonst gibt es keinen internationalen). Kosten 45,30 Euro.
Buchempfehlung: Gebrauchsanweisung für Kapstadt und Südafrika von Elke Naters und Sven Lager
Sonntag, 19.07.2015
Der erste Führerschein ist da, nun besitze ich auch einen EU-Kartenführerschein, seufz. Ich habe gerade, oh wie grausam, den Englisch-Einstufungstest hingelegt. Ich tippe mal auf Einzelunterricht oder Klassenclown.
Dienstag, 21.07.2015
Oh man, der arme Gavin. Heute hat Gavin versucht eine telefonische Einschätzung meiner Kenntnisse zu bekommen. Ich kompensiere Sprachschwächen mit absoluter Aufgeschlossenheit.
Ich kann sagen, das ab heute das Observatory Backpackers ausgebucht ist. Ich frage mich nur, warum meine Schulwege in anderen Ländern immer so weit sind, egal, die Mädels können mich auf ihren Weg zur Arbeit an der Schule rauswerfen. Hihihi, ein eigener Fahrdienst.
Cape Town, I´m very glad to visit you!!!
Samstag, 25.07.2015
Seit heute habe ich alle Unterlagen zusammen, Internationaler Führerschein, Reisepass und der Impfschutz ist wieder up-to-date. Flug steht, und eine Unterkunft habe ich auch. Kamera und Zubehör habe ich gecheckt, ein Ringbuch für die Schule und meine Tagebuchnotizen liegen bereit.
Donnerstag, 27.08.2015
18:30 Uhr Ich stehe vor der Tür und warte auf Melissa, Anja und die Kids. Andi wartet am Flughafen um Me zu verabschieden. Mein Rucksack füllt sich an wie 30 kg, es sind aber nur 18 Kilo drin.
Pre-Checkin lohnt sich auch nicht mehr. Die Schlange ist länger als am normalen Schalter. Mpf! Ich musste mit meinem Rucksack zum Schalter für das Sondergepäck. Tschüss mein Kleiner, komm gut nach CT.
Freitag, 28.08.2015
Nach ca. 5 Stunden und 50 Minuten landeten wir in Dubai um 5:30 Uhr, bei einer Außentemperatur von 38 Grad. Heiße, feuchte Wüstenluft schlug uns ins Gesicht, als wir den Flieger über die Gangway zum Rollfeld verließen. In aller Ruhe ging es wieder durch die Scherheitskontrolle und zum Gate. Wir waren so früh, das der Warteraum noch nicht abgesperrt war und wir uns in die Sitze lümmeln konnten.
Der Flieger nach Cape Town sollte um 8:40 Uhr startklar sein, zu unserem Glück war dieser nicht ausgebucht, deshalb konnten wir uns auseinandersetzen und hatten somit genug Platz um uns auszubreiten und „bequem“ zu schlummern.
In Kapstadt haben die Mädels alle Formalitäten für den Leihwagen geklärt. Nachdem wir die zwei Schrankkoffer und meinen Rucksack endlich verstaut hatten, war Annika als erste dran ihre Fahrtauglichkeitstaufe im Kapstädter Feierabendverkehr zu bestehen.
Nachdem wir im Observatory Backpackers unsere Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg eine Kleinigkeit zu Essen zu finden. Fündig wurden wir in Fernandino´s Pizza. Ein Laden, so macht er den Eindruck, mit lauter Stammgästen aller Altersklassen gefüllt, ich kam auch sofort zu dem einen oder anderen Gespräch mit den Gästen an der Bar und zu einem Scherz mit dem Koch. Passt. Da können wir ruhig häufiger mal rein schauen. Zudem haben die mein Lieblingsbier, Carling Black Label.
Die Pizza haben wir mitgenommen und im Hostel verdrückt. Jetzt haben wir 22:00 Uhr und für heute reicht es auch. Wir drei sind fix und alle.
Samstag, 29.08.2015
Cape Town, Mini-Bus und Armut
Ich habe bis 9:00 Uhr geschlafen, geduscht. Melissa und Annika waren kurz danach auch wach und klopften an die Tür, um mein Badezimmer benutzen zu dürfen. Während dessen habe ich die ersten warmen Sonnenstrahlen im Garten genossen.
Um 11 Uhr waren wir im „Eat on Main“ um uns ein lekker Frühstück mit Kaffee, Cappuccino oder Roiboos zu gönnen. Ein Toast, Rührei, Speck und eine Tomatenscheibe kostet 29 Rand.

Nach dem Frühstück gingen wir in den Spar, ich habe natürlich meinen Strom-Adapter zu Hause liegen gelassen und die Mädels sind auf der suche nach einem Fön. Adapter, Springbok Biltong, dunkle Luftschokolade und getrocknete Mangostreifen konnte ich nach dem Einkauf meins nennen.
Wir versuchten es noch im örtlichen „Baumarkt“ aber der hatte nur Werkzeug und keinen Hair Dryer, also machten wir uns auf den Weg die Station Road hinauf um an der Hauptstraße mit einem Mini Bus nach Cape Town zu fahren. Die Fahrt kostet (für Touristen) 6 Rand pro Person. Die Mini Busse sind kleine Toyota Vans, die so viele Leute aufnehmen wie reinpassen, fehlende Sitzmöglichkeiten werden durch ein Brett, welches man zwischen zwei Sitze legt, erweitert. Der Fahrer kurvt durch den Verkehr, sein Kollege schreit in regelmäßigen Abständen die Fahrtrichtung aus dem Fenster. Cape Town – Cape Town – Cape Town. Will jemand mit, so hebt man am Straßenrand einfach die Hand, sagt beim einsteigen, wo man hin will und ab geht die wilde Fahrt wieder. Wir fuhren bis zum Endpunkt Mainstation mit.
Von hier aus liefen wir mit dem Strom erst einmal bis zum Markt, um uns nach kurzer Orientierung auf den Weg zum Castle of Hope zu machen. Wir gingen bis zum Eingang und zwischen den Burgmauern über den Parkplatz wieder raus, entlang der Grande Parade mit dem Samstags stattfindenden Trödelmarkt gegenüber die City Hall und weiter bis zum Greenmarket, anschließend die St. George´s Mall hoch bis zur Groote Keerk, die leider geschlossen war.
Von hier aus schlenderten wir durch Company´s Garden, links neben dem Hauptweg, freuten uns über die Eichhörnchen (Squirrels), schauten uns von einer sonnigen Parkbank aus die vielen Menschen an, Brautpaare beim Fotoshooting, Familien beim Samstagsausflug und nicht zu vergessen, die eilig hindurch laufenden Touristengruppen.
Über die Long Street ging es anschließend zur V&A Waterfront, dort genossen wir noch die letzten Sonnenstrahlen.
Auf dem Weg zur Mini Bus Station mussten wir durch eine Unterführung am Bahnhof, dort quatschte mich eine Frau bettelnder Weise an, währenddessen ein Typ versuchte die Taschen meines Rucksackes zu öffnen. Zum Glück drehte Annika sich um, so das der Typ weg rannte. Ich vermute mal, das die Mädels demnächst nicht unbedingt mehr den direkten Weg nehmen, sondern im Falle eines Falles auch schon mal einen „belebten Umweg“ in Kauf nehmen.
Es ging mit dem Mini-Bus zurück zur Station Road, auf dem Heimweg hielten wir noch in einem Burger-Imbiss und an einer „Black Label Beer Station“.
Das ganze Hostel ist voll mit Architekturstudenten aus Aachen-Düsseldorf-Köln, von wegen internationale Kontakte knüpfen.
Es ist windig und kalt geworden.
Sonntag, 30.08.2015
Bauernmarkt
Ich hatte den Wecker für 9:00 Uhr gestellt, war aber dank meiner senilen Auslandsbettflucht schon kurz nach acht wach und bis Melissa geklopft hatte auch schon fix-und-fertig geduscht und so.
Heute wollen wir zum ERF 81 Food Market, Corner Leeuwenvoet and Military Road, Tamboerskloof. Aber erst mal brauch ich ein Frühstück. Huuuunger!
Wir haben im „Honeybun“ gefrühstückt, ich hatte nur noch knappe 30 Rand in der Tasche, die Mädels hatten auch nur ein paar Rand, alles zusammen geworfen und es reichte so gerade eben zum begleichen der Rechnung und einem winzigen Trinkgeld.

Zurück im Hostel haben wir unsere Taschen gepackt und sind zum Food Market am Fuß des Signal Hill gefahren. Ich hatte immer noch kein Geld in der Tasche, Melissa lieh mir 100 Rand, somit konnte ich wenigstens ein Päckchen einer sehr gut riechenden Gewürzmischung erstehen.
Anschließend ging es an meiner „neuen“ Schule (Kurus English) vorbei zu dem Haus in dem die Mädels später wohnen werden und anschließend retour nach Observatory in den Spar Markt. Wir wollen heute Abend kochen. Frischen Salat, Nudeln, ein Pesto, Wasser für die nächsten Tage, etwas Obst und dunkle Luftschokolade. Ich habe den Einkauf mit Kreditkarte bezahlt, weil ich – logisch – immer noch blank bin. Melissa und Annika haben ihren Teil in Bar an mich gezahlt und schwupps habe ich wieder etwas Geld in der Tasche.
Damit wir nicht nur im Hostel rum lungern ging es nochmals zur V&A Waterfront, diesmal in das Victoria Warft Shopping Center. Hier müssen wir demnächst bestimmt noch einmal hin. Auf dem Rückweg fing es an zu regnen und die Temperatur liegt mittlerweile bei 14 Grad. Während Melissa und Annika den Salat zubereitet und die Nudeln aufgesetzt hatten bin ich schnell zum Spar gelaufen, da dort ein Geldautomat ist, aber irgendwie bekam ich kein Geld.
Neuer Versuch also morgen, Reisepass einstecken, damit ich in einer Wechselstube Geld wechseln kann.
Montag, 31.08.2015
Schulbeginn!!! 7:20 Uhr, aufstehen, duschen, frühstücken, um 8:20 Uhr geht es los.
Die Mädels bringen mich am ersten Schultag bis zur Wale Street, 8:45 Uhr sollte ich schon da sein, pünktlich klingel ich am Tor.
Um 9:00 Uhr ging der Unterricht los.
Only in english. Damn, my english is very, very bad. A lot of ideas but not enough words. We were starting with regular and irregular words, Simple Past. Puuuh. At the second lesson wie must write, hear and speak.
After school I went through the Greenmarket Place back to the Mini Bus Station.
An der Haltestelle nach Wynberg (Wynberg – Wynberg- Wynberg) standen schon ein paar Leute, aber kein Bus in Sichtweite. Die Vans stauten sich in einem Wirrwarr zurück. Ein Mann holte uns an der „Haltestelle“ ab und ging mit uns zu einem Bus in der Rückstau-Schlange. Von dort moggelte sich der Fahrer aus der Wartereihe in eine Pole Position und es ging endlich Richtung Wynberg und somit nach Obs, wo ich an der Station Road aussteigen muss. Wie schon mal erwähnt kostet die Fahrt für Südafrikaner 5 Rand, für mich 6 Rand.
Als ich ins Hostel kam beschwerten sich die Mädels, wo ich denn bleiben würde, sie hätten sich Sorgen gemacht. Hallo? ÖPNV in Afrika dauert halt.
Ich aß noch schnell den letzten Salat, den Melissa und Annika zubereitet hatten, danach schlenderten wir zur Hauptstraße hoch um im „Pick and Pay“ – ein Supermarkt – eine SIM Karte zu besorgen. Auf den Rückweg gingen wir ins OBZ-Cafe um eine Kleinigkeit zu essen.
Noch schnell ein Six-Pack Carling Black Label im Store besorgt und ab ins Hostel meine Hausaufgaben machen. Jetzt ist schon wieder nach 22 Uhr und morgen früh schellt der Wecker wieder.
Dienstag, 01.09.2015
Umsteigen, von Bus auf die Bahn
6:30 Uhr hat Melissa mich aus dem Schlaf geklopft, senile Bettflucht. Gruselig. Ich bin dann doch schon um kurz nach sieben duschen gegangen, dann Frühstücken und um kurz vor acht bin ich zur Hauptstraße hoch um mit dem Minibus nach Cape Town zu fahren. Anschließend musste ich durch die Bahnhofshalle laufen und um halb neun war ich schon an der Schule.
At the first and second hour we have Grammar and Simple Past by Liana. At the Breaktime – Congratulation for Kurus English, Seven Years. Happy Birthday Kurus.
The both last hours we have Skills by Mishka.
After School I went to the Bo-Kaap, this little Village with all die different colours are so beautiful.
I met a older woman, she told my, that she was an guide and she will show me the Bo-Kaap, the Mosque and the Towers. What an special Offer.
Bevor I went to the Train Station I strolled throught Company´s Garden.
Am Bahnhof erkundigte ich mich erst einmal von welcher Plattform der Zug Richtung Obs losgeht, danach reihte ich mich in einer der vielen Schlangen an den Ticketschaltern ein und erwarb erst einmal ein 1. Klasse Ticket für 10,50 ZAR. Eine Ticketkontrolleurin zeigte mir den Richtigen Bahnsteig. Der Lokführer bestätigte mir nochmals das dies der Richtige Zug sei. Der Erste Waggon lag leer und dunkel vor mir, na Prost-Mahlzeit. Doch hier waren graue Sitze drin, also stieg ich ein. Schwupps, ging das Licht an. Da ich Mutterseelen allein war, blieb ich vorerst an der Tür stehen und wartete bis der erste Fahrgast kam.
Diesen fragte ich, ob er wüste wieviele Stationen es bis Obs sind. Er schätzte so drei bis vier. Leider gab es keine Informationen wo sich der Zug gerade befand, auch Schilder an den Bahnsteigen waren eher selten. Während der Fahrt machte ich meine Hausaufgaben.
An der dritten Station stellte ich mich an die Tür und fragte die Zusteigenden welche Station dies wäre. Observatory. Thank you, nichts wie raus. Nachdem ich mich rechts links durchgefragt hatte, fand ich auch den Weg Richtung Lower Main Road.
Die Mädels hatten eingekauft und wir kochten zusammen Pilze, Brokkoli und Hähnchenbollen für mich, Putenbrust for the Ladies.
Jetzt ist es 20:30 Uhr und ich bin mal wieder voll mit neuen Eindrücken.
Mittwoch, 02.09.2015
Signal Hill und der Frühling Oh, damn. I was late this morning. Melissa need a long time in the Bathroom and so I was going to the Station after 8 a clock a. m.
I was searching where the Office are (not for the sugarman), then I buyed a ticket and two minutes later the train arrived. The train was needing ten minutes for way to Cape Town – only three stations. I arrived to Kurus bevor the school beginns.
After the School I went to the hostel and met the girls. After they ate something we were driving to Signal Hill. It was so nice to sit in the sun. At the Hill are so much flowers bloom and tarentales were running around.
Auf den Weg nach Hause mussten wir uns noch durch den Feierabendverkehr kämpfen. Die Mädels begnügten sich mit Müsli und Brot, ich holte mir bei Ferdinando eine Pizza und quatschte noch ein bisschen mit dem Barmann.
Donnerstag, 03.09.2015
I buyed a Djemba Drum This morning I left the house at 8:15 a. m., at the Station I buyed a ticket for the Metro (Train). At 8:45 a. m. I arrived at school. Juliana, my teacher, an some of the students were ill, so Amos teach us.
At the first break, Joe Petersen was on school, to playing with the Students the Djemba Drums. It was an very nice Lesson. I buyed a CD and a Djemba drum from Joe. Yeah!!! I hope I can take the drum into the airplane.
After the study I asked Diana for a Township-Tour with Coffeebean Routes. Next week, at Wendsday I startet.
Back at the Backpackers I´m waiting for the girls we wanted to buy something in the „Pick and Pay“, whow, der Einkauf war etwas teuer diesmal.
I make an Guacamole for the Evening Bread. Avocado, Citron, Salt+Pepper and an Yoghurt. Ready to taste. The girls are happy.
Freitag, 04.09.2015
My last day in school and my first visit at the Top of the Table Mountain
Heute morgen habe ich meinen Zug verpasst, also musste ich zehn Minuten warten.

I was arriving the school at 9:00, but the other students weren´t there. So I had enough time to drink a coffee. All students they leave today the school became a Certificate, I´m too. I was so glad.
After the school I went by taxi to the Table Mountain Station. It was a great day, sunny and no windy. I was taking the Cable Car to the Top of the Mountain. What a stunning view from the Top! I walked round the Circuit and I saw a lot of Dassies, Rotschwingenstare und Echsen.
Zurück an der unteren Cable Car Station wollte ich mit einem Taxi zurück, ich nahm ein Taxi bis zur Main Station und von dort aus mit dem Zug retour. Taxifahren ist teuer.
Auf dem Weg zum Hostel liegt noch ein Beer Shop, eigentlich Liquoer Shop genannt, auf dem Weg, ich holte ich mir noch ein Six-Pack Black Label fürs Weekend.
Samstag, 05.09.2015
Meine ersten Wale
9:30 ging es am Hostel los. Unser Weg führte uns nach Hout Bay, über den Chapmann´s Peak Drive an der Atlantikküste nach Fishhoek und dann Richtung Good Hope National Park. Nach der Einfahrt in den Nationalpark sind wir zuerst zum Kapfelsen gefahren um ein paar Erinnerungsfotos am Hinweisschild auf das Kap der Guten Hoffnung, Cape of Good Hope zu machen. Hier unten lag eine kleine Gruppe von Pelzrobben auf einem Felsen, fast unbemerkt, herum.
Danach fuhren wir hinauf zum Cape Point Parkplatz, im gegensatz von vor zwei Jahren, war hier die Hölle los. Während wir Richtung Flying Dutchman schlenderten lief der erste Affee – Baboon! – über den Parkplatz. Ich hab nich nur einen Heidenrespekt vor den Viechern, ich mag sie auch nicht.
Ich wollte gerade mit meiner „Eintrittskarte“ Richtung „Seilbahn“ gehen, da sah ich im Augenwinkel etwas. WALE!!!
Meine ersten Wale auf der Ostseite, dort wo das Wasser des Indischen Ozeans sich befindet. Oh wie geil.
Mit dem Flying Dutchman, einem Cable Car, kommt man sehr bequem oben auf dem Cape Point Felsen an. Von hier aus muss man noch etliche Stufen erklimmen, bevor man am Leuchten steht und eine sagenhafte Rundumsicht geniessen kann. Bildlich gesehen treffen hier der Atlantische und der Indische Ozean aufeinander (geografisch usw. ist das wohl nicht ganz richtig, aber östlich ist das Wasser wärmer, so).
Zurück auf dem Cape Point Parkplatz, holten wir uns einen Snack und ein Kaltgetränk um draußen – ich schielte immer auf die Baboons – die Aussicht auf die Bucht mit den Walen und unseren Snack zu genießen.
Die Baboons (Affen) werden durch Wächter mit langen Stöcken und Steinschleudern in Schach gehalten, aber man muss echt aufpassen, die Viecher sind wild, schnell, stark und beißen.
Auf dem Weg zum Auto hörte ich etwas laufen und dann Kinder schreien, hinter uns versuchte gerade ein Affe einem Kind etwas wegzunehmen. Die Wächter kamen schreiend angelaufen, Annika, Melissa und ich hatten einen leichten Schreck n den Knochen und schauten uns immer wieder um, da der Affe immer noch über den Platz lief.
Danach ging es aus dem Nationalpark raus und in Richtung Simons Town, wir wollten nach Boulders Pinguine sehen.
Leider hatte die Besucherstation gerade geschlossen als wir kamen, so konnten wir uns die Pinguine nur über den Außenweg ansehen. Egal, die Mädels sind noch zweieinhalb Monate hier. Wir fuhren dann über Muizenberg zurück. Eigentlich wollte ich die Strandhäuser in der Abendsonne Fotografieren, aber leider waren wir durch einen Stau zu spät dran.
Sonntag, 06.09.2015
Ausschlafen – Frühstücken – Esotherischer Mini-Markt – Strand Camps Bay – 16:00 Uhr retour while windy and cold
Montag, 07.09.2015
Montag früh war ich bei Kurus, um bei Diana eine Halbtages Tour bei Coffeebean Routes zu buchen.
Dienstag, 08.09.2015
Robben Island
Heute steht Robben Island auf meiner Liste. Nach dem Frühstück fahre ich, wie gewohnt, mit dem Zug nach CT um von Bahnhof zur Waterfront zu laufen. Es ist ein wunderbarer sonniger Tag. Am Robben Island Museum kaufe ich mir eine Karte für die 13:00 Uhr Fahrt.

300 Rand kostet die Eintrittskarte für eine Erwachsene.
Ich habe noch etwas Zeit bevor die Katamaran-Fähre fährt, also suche ich mir ein nettes Plätzchen und beobachte die Leute um mich herum.
Auf einem kleinen abgesperrten Mauervorsprung dösen und sonnen sich ein Paar Pelzohrrobben, ein gewichtiger Bulle und ein um einiges kleineres Weibchen.
Kurz vor 13 Uhr gehe ich zum einchecken zurück zum Museum. Bevor man auf die Fähre darf, geht es durch einen Sicherheitscheck.
After fiveteen or twenty Minutes, we arrived at the habour of Robben Island. The Tour startet at first with a bus Tour, but at all interested places the bus only stopped and no time to the visitors to leaving the bus. A little bit more time for the visitors, please.
Schade, das einem nicht ein bisschen persönliche Zeit eingerechnet wird um sich ein Bild zu machen. Ich würde mir gerne mehr Zeit für die einzelnen Stops wünschen um auszusteigen und die Gegend auch in Augenschein nehmen zu können. Oder genügend Zeit zu haben selber ein bisschen herum Zuschlendern. Bei 300 Rand hat der Besuch den Charakter eines Almabtriebs.
LULAMILE MADOLO
1977-1982
Mittwoch, 09.09.2015
Township Futures Cape Town
Langa – „Brothers for all“ –
Donnerstag, 10.09.2015
Regentag
Freitag, 11.09.2015
Safari
Samstag, 12.09.2015
Old Buiscuit Mill und Greenmarket
Sonntag, 13.09.2015
ausgeschlafen – Greenpoint Market gesucht und nicht gefunden – Waterfront – 15:00 Uhr die Mädels gehen nach Hause – ich mach lieber mein Ding, bin doch nicht Krösos – zu Fuß von der Waterfront über die Longstreet zum Greenmarket Square – Tee getrunken und den Standbesitzern beim Abbau zugeschaut, zurück zur Buitenkant Street – Langzeitbelichtungsversuche on Top
Montag, 14.09.2015
Fahrt nach Hermanus – Der Preis beträgt ZAR 875 – ohne die Bootstour -8.00 bis 8.20 Uhr Abholtermin Bus “African Eagle“.
Dienstag, 15.09.2015
Rückflug 17:30 Uhr