2020 Portugal

Montag, 07.03.2020

Anreise Porto

Entgegen meiner Planung stand ich schon um 7:40 Uhr an der Bushaltestelle. Ich traue der Bahn nicht und wollte den RE 42 um kurz vor 8:00 Uhr erwischen. Das war eine Gute Idee, den die Bahn hatte mal wieder Verspätung.

Nun sitze ich im RE 42 auf den Weg nach Essen. In Essen habe ich genug Zeit zum Wechsel in den ICE nach Köln. Der Tag begrüßt mich mit Sonnenschein und blauem Himmel, mit ein paar letzten Regenwolken. Auf den Ohren habe ich Paul Millns.

In Essen habe ich, anstatt den ICE 515, den 621 genommen und somit 20 Minuten warten gespart. Ich habe mir den Wagen 22 ausgesucht. Der Hbf in Duisburg stellt sich als beliebter „Gruppen-Reise-Umsteigebahnhof“ vor. Von vorne kam eine Reisegruppe, alle um die 20, Smartphone in der Hand, aber nicht in der Lage nach dem Abteil und den Sitzplätzen zu gucken. Von hinten eine Reisegruppe aus den Niederlanden. Die einzigen kapholländischen Wörter bei mir sind Lekker, Bakkie und das Wort Ash. Ich mag die Sprache. Leider bin ich sprachlich eine KatastroFee.

Mist, mit der Einfahrt in den Düsseldorfer Hbf fällt mir auf, der Zug fährt gar nicht nach Köln. Hektisch in Düsseldorf rausgesprungen. Der ICE danach hält in Köln Hbf. Dort wechsle ich in die S Bahn 19 zum Köln-Bonner Flughafen.

Planmäßig bin ich am Flughafen angekommen. Von zwei Rolltreppen und drei Aufzügen zum Terminal funktioniert gerade mal ein Aufzug. Ernst und Astrid erwarten mich im Backshop vor der Gepäckaufgabe. Terminal 1C. Trotz all der Hindernisse finde ich die beiden sofort. Astrid passt auf unser Handgepäck auf, während wir schnell mal unsere Taschen aufgeben. Danach gönne ich mir einen großen Cappuccino bevor es zur Sicherheitskontrolle geht. Hier heißt es Tschau, Tschüss, Au revoir oder so.

Wir starten mit einer kleinen Verspätung von einer halben Stunde. Porto wir kommen.

Der Flug war ruhig. Nachdem wir unsere Taschen vom Band genommen hatten, gingen wir zur Bushaltestelle und fuhren mit dem 602 bis zur Haltestelle  „HOSP. STO. ANTÓNIO“ in Porto. Direkt um die Ecke, liegt unsere Unterkunft, das Down2Town B&B. Eine Fahrkarte, einfache Fahrt kostet 2 Euro pro Person. Für diesen Preis, käme ich in Recklinghausen nicht einmal in die Stadt. Unserer Unterkunft hat mir eine Mail geschickt, in der beschrieben stand, wie wir ins Haus kommen und welches Zimmer für uns vorgesehen ist. Nach dieser Anleitung öffnete ich die Sicherung der Eingangstür. In der 2. Etage zur Rückseite liegt unser Zimmer „River„.

Wir machten uns auf den Weg, die Stadt zu erkunden und erst einmal eine Kleinigkeit zu essen. Den Snack nahmen wir im Armazém – Shops Vintage Bar ein, schön in den letzten Sonnenstrahlen des Tages. Danach ging es hinab zum Duoro.

Wir reservierten uns einen Tisch im „eLeBê“ für halb acht. Mit dem Funicular fuhren wir hoch, kauften noch Wasser und liefen zum Restaurant. Dort stellten wir fest, das ich beim falschen eLeBe-Restaurant gebucht hatte. Ich erklärte kurz, warum ich hier essen wollte und es hieß: Kein Problem, kommt rein, wir klären das.

Wir starteten mit Caçarola de gambas (gamba gigante salteada em azeite, alho e picante do Chef) und genauso genial ging es weiter. Wir aßen und tranken hervorragend und wurden sehr gut versorgt. Es war wieder einmal grandios. Herzlichen Dank an das éLeBê Entreparedes. Zurück liefen wir bis zum Bahnhof und nahmen uns von dort aus ein Taxi bis zur Ecke des Krankenhauses. Todmüde fiel ich ins Bett.

Sonntag, 08.03.2020

Porto – Wind ja, Regen ab 14:00 Uhr

Um 9:00 Uhr klingelte der Wecker. Als erstes habe ich Anja zum Geburtstag gratuliert. Nach dem Frühstück liefen wir – neben den Straßenbahnschienen der Linie 18 – den Berg hinab und stiegen unten an der Haltestelle „Cais das Pedras“ in die Linie 1, welche am Duoro entlang zwischen Infante im Zentrum und dem Passeo Alegre am Meer fährt.  Wir kauften uns eine zwei Tageskarte. Die Zweitageskarte kostet 10,00 Euro pro Person.

Die Gemeinde Foz do Douro (Mündung des Douro) gehört  zu Porto. An der Mündung des Douro steht der Leuchtturm Felgueiras, hier machten wir ein paar, viele Fotos. Der Wind trieb die Wellen den Strand hoch und aus Sicherheitsgründen war der Weg zum Leuchtturm abgesperrt.

Beim fotografieren fanden wir einen Delfin- oder Walkadaver. Leider wollte der Kadaver nicht seinen Unterkiefer abgeben. So entnahmen wir 5 Zähne. Ernst verlor direkt 2 davon wieder. 

Der Himmel war Regenwolken verhangen. Mit der Linie 1 ging es zum Umsteigepunkt in die Linie 18 mit dieser fuhren wir bis zur Haltestelle Carmo. An der Igreja do Carmo streiften wir durch die Gassen, gegen 14:00 Uhr fing es an zu regnen. wir liefen an der Buchhandlung Lello vorbei und besuchten die Barockkirche Igreja dos Clérigos. Da es immer noch regnete hüpften wir in einen kleinen Laden neben der Kirche rein, um etwas zu trinken. Die Petiscaria Santo António war toll. Wir aßen ein paar Kleinigkeiten, also zwei ganze Käse und Hühnchenteile, dazu den obligatorischen Port.

Wir beschlossen zurück zur Unterkunft zu fahren, da es sich bei dem Regen nicht lohnte durch die Gassen zu stapfen. Abends liefen wir durch die Gassen und fanden am Ende der Doppelplatten das Restaurant Horta do Pombo. Mitten drin habe ich mit der Geburtstagsherbstblume telefoniert. Die beiden „Mädels“ waren schlagfertig und gut drauf. Wir haben dazu auch sehr gut gegessen und einen guten Wein getrunken.

Montag, 09.03.2020

Porto – Torreira – Coimbra

Wir sind gegen 8:30 Uhr aufgestanden, damit wir in Ruhe frühstücken  und unsere Taschen packen können. Die Taschen konnten wir unten am Büro lagern, bis wir unseren Leihwagen abgeholt haben.

Mit dem 200er Bus fuhren wir zur Europcar Station. Wir durften uns ein Auto aussuchen und entschieden uns für einen Umbauwagen. 😉 Einen Zweisitzer. Der Kofferraum und die nicht mehr vorhandene Rückbank sind als Ladefläche umgebaut. Sehr Klasse. Ein großer Kofferraum, nicht einsehbar.

Wir sind mit den Wagen zurück zu unserer Unterkunft und haben unser Gepäck eingeladen. Auf zu neuen Orten und Abenteuern.

Über die Brücke Ponte D. Luís I sind wir auf die andere Seite gefahren. Erst Richtung Espinho, dann Richtung Ovar. An der Küste lang, lange Sandstrände, Wellen die sich schäumend auf dem Strand brachen.  Weiter ging es Richtung Torreira. Wir wollten zu den bunten Fischerbooten die in allen Reisebüchern abgebildet sind.

Aber erst ging es in Torreira zum Strand. Salzwassergeruch in der Nase, Wind im Haar, Sonne auf dem Gesicht. Zum Landesinneren hin, liegen die bunten Fischerboote in einem kleinen Hafen. Nachdem jeder seiner Fotonase folgte, gingen wir in einem kleinen Restaurant eine Kleinigkeit essen.

In São Jacinto gibt es eine Fähre. So hieß es. Doch die Fähre war defekt, somit mussten wir zurückfahren bis zur Brücke welche den Fluss überspannte. Hier suchten wir den Weg zur A1 und somit nach Coimbra unserem Tagesziel.

Wir hatten am Abend vorher eine relativ einfache Unterkunft gebucht, aber mitten im Herzen von Coimbra. Das Zimmer war sehr einfach, mit einem Dusche-Klo-Separee. Auf Empfehlung unseres Vermieters machten wir uns zum Essen auf den Weg zu der „StudentenkneipeA Chaminé.

Restaurante Snack-Bar A Chaminé, Rua Pedro Rocha 9 R/C | Perto Do Patio Da Inquisicao, Coimbra 3000-330, Portugal

Urig. Ich nenn es mal Eckkneipe, geführt wird es von zwei älteren Leuten, wahrscheinlich ein Ehepaar. Wir bestellten uns jeweils ein Tagesmenü, dazu gehört eine Suppe und ein Hauptgang, dazu, natürlich, einen Port und zum Abschluss einen Nachtisch. Pitte-Patte-Satt kullerten wir zurück. Einen Absacken nahmen wir gegenüber unserer Unterkunft, im Café S. Cruz neben der gleichnamigen Kirche. Auf der Suche nach Mineralwasser folgten wir lauter, guter Musik und fanden einen kleinen urigen  Weinladen. Aus diesem purzelte uns ein Niederländer entgegen, welcher wohl das ein oder andere Gläschen verkostet hatte. Wir kamen mit ihm und dem Inhaber des Ladens ins Gespräch. Der Niederländer begleitete uns noch zurück zu unserer Unterkunft und strebte dann heim zu seiner Frau. Die Musik die er im Weinladen „auflegen“ ließ war von Neil Hannon. Da wir keinen Laden mehr fanden der offen hätte und/oder Mineralwasser führte, kehrten wir nochmals ins Café S. Cruz ein und ich nahm vier Fläschchen Wasser mit. Müde viel ich, wie immer, ins Bett. Sehr viel erlebt an diesem Tag.

Dienstag, 10.03.2020

Coimbra

Zum Frühstück ging es ein Stück die Einkaufsstraße hinauf zum „Cafe Restaurante Nicola Coimbra„. Hier lösten wir unsere Frühstücksgutscheine ein. Nichts großes, einen Kaffee, einen Tee, jeder ein warmes Sandwiches, zwei kleine Küchlein zum probieren.

Nach dem spartanischen Frühstück haben wir den Weg hoch zur Uni eingeschlagen. Eine kleine, enge Gasse, die sich steil nach oben windet. An der alten Stadtmauer ging es weiter bergauf. Wir landen in einer Baustelle, Pflasterarbeiter rekonstruieren den alten Straßenbelag. Wir halten ein kleines Pläuschken mit einem der beiden Pflasterer. Frau lernt nie aus. Wieviel Sand man braucht um die „Kiesel“ zu verlegen, was danach gemischt wird, um die Steine zu verfestigen.

Der Weg führt uns durch enge, alte Gassen, an einem Wohnheim einer Studentenverbindung vorbei bis zum Campus der Medizinischen Universität. Ich muss mal müssen müssen. Vor einer Tür steht ein Leichenwagen, ich vermute die Stelle der Anlieferung für die Hörsäle. Hier befindet sich auch ein WC. Puh. Erledigt.

Die Neugier führt uns durch die Pforte eines sehr alten Hauses hinter der medizinischen Fakultät. Hier gab es an den Wänden, einen wunderschönen Treppenaufgang hoch, im ersten Stock, überall waren Fliesen. Teilweise nur verschiedene Muster mit Jagdszenen, Tiere des Waldes, Gemüse, aber auch kleine Geschichten. Wahrscheinlich vom ursprünglichen Besitzer. Im zweiten Stock, ging eine Tür auf eine Dachteressa hinaus. Wir nutzen die Gelegenheit um frische Luft zu tanken und über die Brüstung zu spähen.

Kawums. Die Tür wurde geschlossen und von innen versperrt. Wir waren ausgesperrt auf der Dachterrasse. Prima. Hätte ich noch geraucht, hätte ich den Tabak aus der Tasche gezogen und eine gedreht. Die Tür ließ sich nicht öffnen, also setzten wir uns um zu warten. Von hier oben konnte man ein Aquädukt sehen, welches noch Teilweise gut erhalten, vorhanden war.

Zum Glück mussten wir nicht lange warten, eine Raucherin kam und wir waren aus unserem unfreiwilligen Gefägnis entlassen. Am Aquädukt war ein weiterer Teil der Uni. Hier gab es lange Gänge mit Fliesenspiegeln. Und Klo´s.

Von hier aus sind wir eine Straße entlang den Berg hinab gelaufen. Wir hatten von hier aus einen freien Blick auf den Fluss und die andere Seite. Unten angekommen, gönnten wir uns eine Erfrischung am Denkmal, bevor wir die Seitengassen durchstreiften.

Auf dem Platz „Terreiro da Erva“ gönnten wir uns ein spätes Mittagessen vor der „Cantinho do Reis„.  Lekker.
Auf der „R. Sofia“ kaufte Ernst sich eine Sonnenbrille, da er seine vergessen hatte. Anschließend ging es schnell zum Schuhe wechseln aufs Zimmer. Bei soviel Pflastertreterei freien sich die Füße über den Wechsel des Schuhwerkes. Weiter ging es durch die schmalen, verwinkelten Gassen von Coimbra. Eigentlich wollten wir zu einem sehr kleinen Laden, welcher als Restaurant-Tip(p) angegeben war, aber da standen schon sehr viele an, mehr als das Lokal Plätze hatte. Also wanderten wir durch die Gassen weiter bis zu einem Fleischlokal.

Mittwoch, 11.03.2020

Coimbra -Alcobaça – Lissabon

Ernst hatte den Wecker für 9 Uhr gestellt. Als erstes haben wir alles zum Auto gebracht und sind dann zum Frühstück gegangen. Das Auto in der Tiefgarage auslösen war gar nicht so einfach. Der Automat nahm nur Geld für 48 Stunden, aber auch nur bar und keine Karte. Nach einigen Hin- und Her haben wir dem Pförtner das Geld gegeben und der hat die Schranke geöffnet. Geht doch.

Von Coimbra ging es direkt nach Alcobaça. Hier steht ein ehemalige Zisterzienserkloster, das der Heiligen Maria von Alcobaça, O Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça. Die UNESCO nahm 1989 das Kloster in die Liste des Weltkulturerbes mit auf. Alcobaça ist eine der größten Klosteranlagen Portugals mit der auch heute noch größten Kirche des Landes.

Von Alcobaça aus ging es direkt nach Lissabon zum Hotel. Wie immer, wenn es in die Innenstadt ging, fuhr Ernst. Damit wir unsere müden Knochen schonen können, hatte ich ein Hotel mit Fahrstuhl genommen.
LISBOA PESSOA HOTEL, RUA DA OLIVEIRA AO CARMO, Nº 8 LISBOA, 1200-309 LISBOA

Wir haben eingecheckt und unsere Sachen aufs Zimmer gebracht. Unser Zimmer war auf der gleichen Ebene, wie die Rezeption, aber der Frühstücksraum, die Bar und die Rooftop Terrasse befanden sich in der obersten Etage. Da wir den Wagen nicht mehr benötigten fuhren wir zum Flughafen und gaben diesen dort ab, besorgten uns Fahrkarten für die Öffis und sind mit der U-Bahn zurückgefahren. Erst mit der roten Linie bis Alameda. Dort sind wir umgestiegen in die grüne Linie bis Baixa-Chiado. Nicht weit entfernt ist der Santa Justa Lift. Mit unseren Fahrkarten können wir auch den Fahrstuhl benutzen. Wir fahren hoch (wir mussten nicht lange anstehen) und stellen fest, das unser Hotel sozusagen über den Platz, um die Ecke liegt. Auf dem Platz haben verschiedene Gaststätten ihre Außenplätze. Wir entscheiden uns für die linke Ecke um etwas zu essen und zu trinken. Es sind immer noch lekker 27 Grad.

Im Hotel haben wir noch einen Absacker auf der Dachterrasse zu uns genommen. Es ist 23:00 Uhr, draußen sind immer noch über 10 Grad. Todmüde bin ich ins Bett gefallen.

Donnerstag, 12.03.2020

Lissabon

Das Frühstück war grandios. Brötchen, Eier, gerührt, geschüttelt. Frisches Obst mit Naturjoghurt. Kaffee.

Nach dem Frühstück gingen wir Richtung „der Nase nach„.Wir sprangen in eine Bahn um nach zwei Haltestellen wieder hinaus zu hüpfen. Es gibt drei Standseilbahnen in Lissabon. Wir fuhren mit der Ascensor da Glória (eröffnet 1885, Länge 265 m, Höhendifferenz 48 m, max. Steigung 18,0 %) hinab.

Ich wollte schnell ins HRC und Ernst wollte nach einem Stadtplan gucken. Wir trafen uns wie verabredet wieder an der Information. Wir gingen am Bahnhof Rossio entlang und wechselten hinüber auf die andere Seite. A Ginjinha, hier wollten wir später noch einen heben, ging es zur Haltestelle der Tram 28 an der Praça Martim Moniz. Die Bahn war proppevoll. Wir schaukelten mit der Bahn über die Straßen und genossen die Aussicht. Irgendwo gab es einen Tram Stau, danach ging es durch enge Gassen wieder den Berg hinab. Hier stiegen wir aus, um die Tram bei der Durchfahrt in der engen Gasse ablichten zu können.

Mit einer der nächsten Bahnen ging es weiter, bis sich die Strecke auf einen Platz öffnete und auf der anderen Seite, man hinunter zum Wasser sehen konnte. Hier stiegen wir aus um uns eine kleine Erfrischung zu gönnen, diese direkt wieder an die Klärwerke abzuliefern und einfach nur zu chillen. Auf einem nahen Platz wollte mir schon wieder jemand ein Elefantenarmband verkaufen. Wir fuhren weiter Tram. Kreuz und quer durch Lissabon.

Abends waren wir essen: Officina Do Duque
Ich startete mit Beef&Cattle Fish Burgers und wir endeten mit einem Chocolate, Olive Oil and Salt Nachtisch. Grandioses Essen, Lekker Wein, toller Abschlussabend.

Freitag, 13.03.2020

Lissabon – Köln/Bonn – Zuhause

Nach einem entspannten und ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Fahrstuhl und Richtung Metro. Wir fanden erst die Metro nicht mehr, doch mit ein, zwei Schlenkern ging es gut.

Am Flughafen gaben wir unser Gepäck auf und genossen noch ein Getränk in der Sonne vor dem Flughafen. Unser Flug hatte Verspätung, das hieß für mich – ich werde wohl meinen Zug verpassen.

Nach der Landung begrüßte ich nur schnell Astrid, verabschiedete mich und eilte der Ausschilderung zu den Zügen nach. Diese endete abrupt. Keine weitere Ausschilderung. Zurück. Ein Blick auf die Uhr. Zu spät.