Cape Chicken Curry

Eigentlich wollte ich irgendwas mit Strauß machen, Gulasch oder Keule, aber leider war die Nachfrage nach Straußenfleisch so groß, dass ich jetzt warten muss bis die Kücken groß sind.

Cape Chicken Curry

Hier das Originalrezept:
Zutaten für 1-2 Personen:
1 Huhn in Teile zerlegt, 1 große Zwiebel in Scheiben geschnitten, 1 große Tomaten gehackt, Kardamom, 1 grüne Chilli Schote, 1 TL Koriander gemahlen, 1 TL Kreuzkümmel gemahlen, frische gehackte Korianderblätter zum Garnieren
Zubereitung:
Zwiebel, Zimt und Kardamom in einer großen Pfanne in Öl anbraten, Tomaten hinzugeben und 5 Minuten köcheln lassen. Die Hühnerteile hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Knoblauch, Ingwer und Chili zerkleinern und zum Huhn geben. Mit Kreuzkümmel, Masala und Kurkuma würzen. Das Ganze köcheln lassen bis das Huhn durch ist. Nun Curry hinzugeben und gut verrühren
Das Gericht mit frischem Koriander garnieren und auf einem Reisbett servieren. Als Beilage eignet sich auch Chutney oder Blatjang.

Cape Chicken a la Tigrib

Wir waren zu viert

3 Hühnerbrüste (o-la-la) 20 Hühnerbollen (Hühnerbeinversammlung)
1 große Zwiebel + 1 große rote Zwiebel, halbe Scheiben oder gehackt, oder geschnitten
große Tomaten gehackt, so an die 10 Stück

Die Hühnerteile habe ich in zwei große Gefriertüten gesteckt und mariniert
Für die Marinade:
Olivenöl, 1 TL Kardamon gestoßen, 1 grüne Chilli Schote, entkernt und in Scheiben geschnitten, 1 TL Koriander gemahlen, frische gehackte Petersilienblätter (glatt), je Beutel zwei Zitronenscheiben und Ingwer

Zubereitung:
Die marinierten Hühnerteile scharf angebraten
gleichzeitig die geschnibbelten Zwiebel, die geschnittenen Tomaten
eine Zucchini geviertelt und in Scheiben geschnitten,
1 Aubergine, geviertelt und in scheiben geschnitten,
eine große Hand voll kleiner Kartoffeln, längst geviertel
im Topf „angemacht“, nochmals Kardamon und Koriander und Zitronenscheiben und Salz+Pfeffer und Curry und nochmals eine halbe Chilischote
anschließend die Bollen dazu und die Brüste oben drup.
Damit keiner verhungern muss, eine Schüssel Reis (Basmati war es, so glaube ich) dazu.

Aus Rücksicht auf eine Person gab es diesmal keinen Knoblauch.

Lekker