{"id":1114,"date":"2022-01-16T20:22:24","date_gmt":"2022-01-16T19:22:24","guid":{"rendered":"https:\/\/wodys.net\/?page_id=1114"},"modified":"2026-04-16T21:15:11","modified_gmt":"2026-04-16T19:15:11","slug":"2009-paris","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wodys.net\/index.php\/blog\/archiv\/2009-paris\/","title":{"rendered":"2009 Paris"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Hotel habe ich schon einmal gebucht. Die Zugtickets kann man noch nicht bestellen, erst 3 Monate vor Reisebeginn. Also frage ich Anfang Mai wieder nach. RE S\u00fcd &#8211; K\u00f6ln &#8211; Paris und retour. Wir wollen <strong>von K\u00f6ln mit dem Thaly<\/strong> fahren, da sind wir in 4 Stunden in Paris.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"mittwoch-22-juli-2009\">Mittwoch, 22. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Anreise<\/strong><br>Unser Ziel: Hotel Le Patio St. Antoine, 289 Rue du Faubourg Saint Antoine, 75011 Paris<\/p>\n\n\n\n<p>Um 4:30 Uhr ging der Wecker, aufstehen, waschen, anziehen, fr\u00fch fr\u00fchst\u00fccken. Das Taxi Oma Traudel\/Mama brachte uns zum <strong>Bahnhof S\u00fcd<\/strong>. Um 5:55 Uhr ging es mit der Regionalbahn nach <strong>Essen<\/strong>. Von Essen aus ging es mit einem ICE bis nach <strong>K\u00f6ln<\/strong>. Hier sollte, direkt auf dem gegen\u00fcber liegenden Gleis, der <strong>Thaly<\/strong> los fahren. Die Strecke K\u00f6ln &#8211; Paris\/Gare du Nord ist nach ca. 4 Stunden bew\u00e4ltigt. Unser Zug kam mit 5 min\u00fctiger Versp\u00e4tung in Paris an.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier str\u00f6mte alles, teilweise in wilder Hast, Richtung Ausgang bzw. zur Metrostation. Wir orientierten uns kurz und beschlossen mit der <strong>Metro No. 5<\/strong> bis zur <strong>Bastille<\/strong> zu fahren und von dort aus die <strong>Rue du Faubourg Saint Antoine<\/strong> entlang zu laufen, da wir nicht wussten wie weit weg unser Hotel war.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie bl\u00f6d! Das Hotel lag fast am Ende dieser endlos langen Stra\u00dfe. Melissa und ich hatten Schwielen an den H\u00e4nden vom Trolley ziehen. Bis zum Hotel waren wir nass geschwitzt und sahen gar nicht mehr wie relaxte Paris Urlauber aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Zimmer lag im 5. Stock. Ich fand es etwas klein f\u00fcr zwei Personen und 6 \u00dcbernachtungen. Aber es war sauber, hatte eine kleine K\u00fcchenzeile mit K\u00fchlschrank und ein Klimager\u00e4t, was das erreichen meiner Bettseite zu einer kleinen Ballettauff\u00fchrung machte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich musste mich erst einmal aufs Bett legen, zuvor warf ich noch die Klimaanlage an um dann zu Ende zu transpirieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir uns etwas ausgeruht und erfrischt hatten, beschlossen wir unsere n\u00e4here Umgebung in Augenschein zu nehmen und etwas zu essen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Fu\u00df machten wir uns wieder auf den Weg Richtung Bastille. Wir hatten zuvor ein kleines Restaurant gesehen, welches wir beide sehr nett fanden. Ich liebe diese kleinen Bars. Von hier aus kann man das Leben der Stadt beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p>An einem Tabac Laden hatte Melissa ihren ersten Auftritt. Wir erstanden ein 10er Paket Einzelfahrkarten. Das Metro Ticket kostet 1,60 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter der <strong>Rue du Faubourg Saint Antoine<\/strong> fuhr die <strong>Metro No. 8<\/strong>. Mit dieser fuhren wir von der Station <strong>Faidherbe Chaligny<\/strong> bis zur Station <strong>Invalides<\/strong> auf der anderen Seine Seite.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir schlenderten \u00fcber die Br\u00fccke <strong>Pont Alexandre III<\/strong> bis zum <strong>Petit Palais<\/strong>. Wir nutzten das kleine \u00d6rtchen im kleinen Palast um anschlie\u00dfend, sehr erleichtert, Richtung <strong>Invaliden Dom<\/strong> zu gehen. Hier ruht Napoleon.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser &#8222;Abendbrot&#8220; nahmen wir bei der &#8222;Br\u00fcnetten Dame&#8220; ein, die direkt vor dem Hotel ihr kleines Restaurant betreibt. Um 23 Uhr lagen wir im Bett. Leicht \u00fcberm\u00fcdet, aber schon mit einer Menge neuer Eindr\u00fccke.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"donnerstag-23-juli-2009\">Donnerstag, 23. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Kreuzfahrt<\/strong><br>8:30 Uhr duschen, so was nennt sich Urlaub!<br>Um halb zehn ging es Richtung Fr\u00fchst\u00fcckraum. Kaffee f\u00fcr mich und Wasser f\u00fcr Melissa. Zwergen-Crossaints und Baguette-St\u00fccke. Kurz gesagt kleines amerikanisches oder franz\u00f6sisches Fr\u00fchst\u00fcck. Es reichte zur S\u00e4ttigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es hatte die ganze Nacht geregnet, doch als wir unser Hotel verlie\u00dfen schmunzelte die Sonne. Wir fuhren mit der Metro <strong>No. 8<\/strong> bis zur <strong>Bastille<\/strong>. Hier konnte man umsteigen, wenn man vorher Kilometerlang durch die Metrostationskatakomben gelaufen ist. Wir wechselten in die <strong>No 1<\/strong> und fuhren bis zum <strong>Louvre, Rivoli<\/strong>.<br>Da die Sonne lachte, beschlossen wir alle (Melissa und ich) eine Fahrt auf der Seine zu wagen und einen Besuch im Louvre f\u00fcr schlechtes Wetter aufzubewahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schiffe fuhren vom <strong>Pont Neuf<\/strong> ab. Die &#8222;neue Br\u00fccke&#8220; ist die \u00e4lteste Br\u00fccke von Paris. Es war die erste Br\u00fccke auf der keine H\u00e4user gebaut wurden.<br>Die Fahrt dauert ca. eine Stunde, die Sehensw\u00fcrdigkeiten rechts, links und auf den Seine-Inseln wurden in Franz\u00f6sisch und Englisch erkl\u00e4rt. F\u00fcr Sprachbegabte wie mich, gab es beim einchecken eine kleine Brosch\u00fcre in der die Strecke in Deutsch, Niederl\u00e4ndisch, Schwedisch und D\u00e4nisch erkl\u00e4rt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Orientierungsfahrt sind wir auf der linken Seite &#8211; <strong>Seine Gauche<\/strong> &#8211; an einzelnen St\u00e4nden der <strong>Bouquiniste<\/strong> Richtung <strong>Notre Dame<\/strong> vorbei geschlendert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf jeden Touristen, vor oder in Notre Dame kommt hier eine Taube. Wir wollten uns Notre Dame von innen ansehen. Der Touristenstrom riss uns mit. Um einen &#8222;ruhigen&#8220; Platz zum verweilen und schauen zu finden, musste man sich diesem Strom widersetzen.<br>Wir umrundeten die Kirche noch von au\u00dfen und genossen &#8211; kurz &#8211; eine Jazz-Session im angrenzenden Park. Als wir uns eine Bank gesucht hatten, um zu \u00fcberlegen was wir nun tun wollen, fing es an zu regnen. So machten wir uns auf den Weg ins Hotel. Es war ca. 17:00 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"freitag-24-juli-2009\">Freitag, 24. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Montmartre<br>oder &#8222;Der Tag der verlorenen Strickjacke&#8220;<\/strong><br>Heute sind wir von der Metro Station am <strong>Place de la Nacion<\/strong> mit der Metro <strong>No. 2<\/strong> nach <strong>Montmartre<\/strong> gefahren. <strong>Sacr\u00e9-Coeur<\/strong> stand auf unserem Programm.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier liefen alle Touristenstr\u00f6me zusammen. Ein babylonisches Sprachwirrwarr machte sich auf den Weg, den Berg hoch und in die Kirche.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Gl\u00fcck war das fotografieren in der Kirche verboten, auch wurde darauf geachtet, das die Besucher sich dem Ort entsprechend &#8222;benahmen&#8220;, wie z.B. Kopfbedeckungen abzusetzen. Als wir die Kirche betraten fanden sich die ersten zum bevorstehenden Gottesdienst zusammen. Nach unserem Rundgang begann die Messe, wir setzten uns f\u00fcr einige Zeit mit dazu.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend schlenderten wir durch die Gassen, lie\u00dfen einen kitschigen Scherenschnitt von uns anfertigen und machten uns auf den Weg zur\u00fcck zur Metrostation. Unterwegs a\u00dfen wir noch einen Crepe in einem kleinen Bistro. Melissa zog ihre Strickjacke aus und legte diese auf ihren Stuhl.<br>Von <strong>Sacr\u00e9-Coeur<\/strong> aus machten wir uns auf den Weg zum Friedhof <strong>Pere Lachaise<\/strong>. Hier vermisste Melissa irgendwann ihre Strickjacke. Die lag wahrscheinlich immer noch auf dem Stuhl im Bistro zu F\u00fc\u00dfen von Sacr\u00e9-Coeur.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Friedhof war riesig. Hier liegen weitaus mehr als nur eine Handvoll bekannter Gr\u00f6\u00dfen. Wir waren am Grab von <strong>James Douglas Morrison<\/strong>. An der Ruhest\u00e4tte von <strong>Oscar Wilde<\/strong> fing es an regnen, ach was, zu sch\u00fctten. Wir dr\u00fcckten uns an die Wand eines Grabmales und warteten die erste Dusche ab. Anschlie\u00dfend statteten wir der letzten Ruhest\u00e4tte von <strong>Edith Piaf<\/strong> noch einen Besuch ab und fuhren mit der Metro <strong>No. 3<\/strong> zum HardRockCafe Paris und mit der No. 2 zur\u00fcck zum Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abendessen machten wir uns um 19:00 Uhr auf den Weg.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"samstag-25-juli-2009\">Samstag, 25. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Eiffelturm und Tour Montparnasse<\/strong><br>\u00dcber Paris: 56 und 59 Etage<br>Auf zum Eiffelturm! Mit der Metro <strong>No. 6<\/strong> sind wir vom <strong>Place de la Nation<\/strong> los und an der <strong>\u00c9cole Militaire<\/strong> ausgestiegen. \u00dcber den <strong>Champ de Mars<\/strong> sind wir dann zum Eiffelturm spaziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter dem Eiffelturm war die H\u00f6lle los. Er ist der Touristenmagnet neben der Mona Lisa in Paris. Wahnsinnige Menschenschlangen schl\u00e4ngelten sich \u00fcber den Platz. Wartezeiten f\u00fcr die Aufz\u00fcge von ca. 2 Stunden. Es gab eine kleine Schlange die relativ schnell durchgelassen wurde, hier kostete der Eintritt auch nur 3 Euro. Na klar. Die Leute wanden sich eine kleine Treppe empor. Nur was f\u00fcr durchtrainierte. Eine andere M\u00f6glichkeit w\u00e4re, man bucht mal schnell einen Tisch im Eiffelturm Restaurant. Und geniesst bei einem exzellenten Essen die Aussicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Melissa wahr nicht scharf darauf, auf den Turm zu kommen. Also schlug ich vor, das wir nach <strong>Montparnasse<\/strong> fahren sollten und dort vom <strong>Tour Montparnasse 56<\/strong>, einem Hochhaus mit 59 Etagen, aus einen Blick auf Paris zu werfen.<br>Die 56. Etage liegt auf 196 Meter, die Aussichtsterrasse kann man von dort \u00fcber die letzten Etagen zu Fuss erreichen, \u00fcber 200 Meter \u00fcber den Boden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sonntag-26-juli-2009\">Sonntag, 26. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Le Tour!<\/strong><br>Die letzte Zieletappe der Tour de France: <strong>Montereau-Fault-Yonne &#8211; Paris Champs-\u00c9lys\u00e9es<\/strong><br>Ich habe den Po des Major Jaune und des Bergflo&#8217;s fotografiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck machten wir uns wie gewohnt auf den Weg. Unser erstes Ziel war die <strong>Bastille<\/strong>. Dort wo die franz\u00f6sische Revolution an den Toren einer Gef\u00e4ngnisburg entbrannte steht heute die Oper. Von hier aus schlenderten wir \u00fcber den Markt Richtung <strong>Place des Vosges<\/strong>. Ein paar Stra\u00dfen weiter stiegen wir wieder in den Pariser Untergrund hinab, um mit der Metro Richtung <strong>Louvre<\/strong> zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Je n\u00e4her wir der <strong>Rue de Rivoli<\/strong> kamen, desto voller wurde es. Schaulustige &#8211; wir wir &#8211; str\u00f6mten Richtung Rennstrecke. An den Stra\u00dfenr\u00e4ndern wurden noch die letzten Fan-Artikel angeboten. Gelbe, gr\u00fcne und rot gepunktete Rennshirts, Fahnen, K\u00e4ppies und vieles mehr.<br>Wir hatten Gl\u00fcck und hatten einen sch\u00f6nen Eckplatz ergattert. Nun hie\u00df es warten und sich die Zeit vertreiben. Die Sonne brannte erbarmungslos auf uns nieder, an Sonnencreme hatte ich gar nicht gedacht, das konnte man auch sp\u00e4ter sehen! Doch bevor es wirklich losging fuhren verschiedene Polizeikonvois die Strecke ab. Wei\u00dfe Motorradfahrer, blaue Motorradfahrer, zu zweit, zu viert und ganz viele. Dann ging es endlich los. Ein Werbekonvoi fuhr den Radrennfahrern voraus. Hatte etwas von Karneval, fanden wir.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich brandete rechts und links der Rennstrecke Applaus auf und bevor wir uns versahen kam der erste Rennfahrer um die Ecke gebraust. Von den sechs Runden haben wir uns etwas mehr als zwei angesehen, danach zogen wir uns zur\u00fcck. Melissa brauchte dringend ein Klo und was zu trinken und auch ich war \u00fcber etwas Schatten hocherfreut.<br>Auf der Suche nach einem ruhigen Platz, weg von dem Tour de France Rummel fanden wir in einem kleinen Park eine Sitzgelegenheit um etwas zu trinken. Danach machten wir uns auf den Heimweg. Bevor wir zum Abendessen los gingen erholten wir uns noch bei einem kleinen Schl\u00e4fchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Heute Abend kehrten wir bei unserem Lieblingsbistro ein. Das <strong>Old XX<\/strong>. Um 21 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg. Paris bei Nacht! Erst zum <strong>Eiffelturm<\/strong>, dann zum <strong>Arc de Triomphe<\/strong>, <strong>Place de la Concorde<\/strong> und zur <strong>Glaspyramide am Louvre<\/strong>. Nach 1:00 Uhr lagen wir dann, m\u00fcde, aber mit vielen neuen und tollen Eindr\u00fccken im Bett.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-27-juli-2009\">Montag, 27. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Le Louvre, Les Halles, Centre Pompidou<\/strong><br>Ups. Hier habe ich gar nichts mehr notiert. Die Faulheit des Schreiberleins.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf jedenfall sind wir erst zum <strong>Louvre<\/strong> gefahren, doch dieser Tag war regnerisch. Also stellte sich die Frage was wir unternehmen wollten. Museum oder shoppen. Wir entschlossen uns f\u00fcr einen Bummeltag. Richtung dem Pompidou Centerlagen <strong>Les Halles<\/strong>. Ein Einkaufszentrum das nicht in die H\u00f6he gebaut wurde, sondern in die Tiefe. Melissa war begeistert! Die Tante erstand ein Shirt.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter ging es Richtung <strong>Pompidou<\/strong>. An einem Imbissstand erstanden wir Nutella-Crepes die wir vor dem <strong>Centre Pompidou<\/strong> bei Sonnenschein verzerrten. Neben diesem Bauwerk gab es einen Brunnen mit Objekten von <strong>Niki de Saint Phalle<\/strong>. Mit der Metro ging es wieder Retour.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"dienstag-28-juli-2009\">Dienstag, 28. Juli 2009<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Marais und Heimfahrt<\/strong><br>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck r\u00e4umten wir das Zimmer und verstauten unsere Reisetaschen an der Rezeption.<br>Wir wollten noch einmal zur <strong>Bastille<\/strong> und uns im <strong>Stadtteil Marais<\/strong> umsehen, Falafel bei <strong>Sacha Finkelsztajn<\/strong> essen. Aber leider war das Gesch\u00e4ft in den Sommerferien geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir holten unsere Sachen im Hotel ab und machten uns auf den Weg Richtung <strong>Gare du Nord<\/strong>. Nachdem wir herausgefunden hatten von welchem Gleis unser Zug abfahren sollte suchten wir nach einer Sitzgelegenheit. Gar nicht so einfach. Der Bahnhof war wie ein Ameisenhaufen. An einem kleinen Imbiss holten wir uns etwas zutrinken. Mit viel Gl\u00fcck bekamen wir am Bahnsteig einen Sitzplatz. Hier machten wir es uns gem\u00fctlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Paris bis K\u00f6ln verlief die Fahrt ohne Probleme. In K\u00f6ln gab es Zugversp\u00e4tungen von mehr als einer Stunde. Wir beschlossen nicht auf unseren ICE zu warten und einen anderen Zug zu nehmen. Als wir endlich in Essen waren, war auch unser Anschlusszug nach Recklinghausen S\u00fcd weg. Der n\u00e4chste ging wieder erst in einer Stunde. Es war schon sp\u00e4t, wir \u00fcberm\u00fcdet und genervt. Also nahmen wir einen Zug der bis Recklinghausen Hbf fuhr. Unser Anschlussbus war gerade weg. Wie verhext. Also beschloss ich ein Taxi zu nehmen. Mit 100 km\/h ging es nach Hause.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Hotel habe ich schon einmal gebucht. Die Zugtickets kann man noch nicht bestellen, erst 3 Monate vor Reisebeginn. Also frage ich Anfang Mai wieder nach. RE S\u00fcd &#8211; K\u00f6ln &#8211; Paris und retour. Wir wollen von K\u00f6ln mit dem Thaly fahren, da sind wir in 4 Stunden in Paris. Mittwoch, 22. 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