{"id":1266,"date":"2022-04-10T20:57:37","date_gmt":"2022-04-10T19:57:37","guid":{"rendered":"https:\/\/wodys.net\/?page_id=1266"},"modified":"2024-11-24T20:13:43","modified_gmt":"2024-11-24T19:13:43","slug":"2004-tanzania","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wodys.net\/index.php\/blog\/reisetagebuecher-beus\/2004-tanzania\/","title":{"rendered":"2004 Tanzania"},"content":{"rendered":"\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"tansania-sansibar-tour-2004\">Tansania &amp; Sansibar Tour<br>September 2004 &#8211; Planung<\/h4>\n\n\n\n<p>Hilfe! Es geht schon wieder los! Die ersten Reiseplanungen stehen und sind auch schon gebucht. F\u00fcr September 2004 soll es nach <strong>Afrika<\/strong> gehen. Genauer gesagt: <strong>Tansania &amp; Sansibar<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>An einem kalten Januar Wochenende schnallten Ernst und ich uns vor einem &#8222;sportlichen&#8220; Computer fest und surften los. &#8211; Unser Ziel &#8211; <strong>Afrika<\/strong>!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcrde l\u00fcgen, wenn ich behaupten w\u00fcrde das mich das kalt lassen w\u00fcrde. Angefangen von Bildern aus Tierreportagen bis hin zu &#8222;Ich hatte eine Farm&#8230;&#8220; sind seitdem bei mir im Kopf.<br>Gebucht Ist ein Hin- und R\u00fcckflug, sowie eine 7-t\u00e4gige-Camping-Safari und ein 6-t\u00e4giger Aufenthalt auf Sansibar.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"tourdaten\">Tourdaten<\/h3>\n\n\n\n<p>siebent\u00e4gige Campingsafari im Gel\u00e4ndewagen in die <strong>Serengeti<\/strong>, in den <strong>Ngorongoro Krater<\/strong>, in den <strong>Lake Manyara Nationalpark<\/strong> und in den <strong>Tarangire Nationalpark<\/strong> mit anschliessenden Aufenthalt in einem Strandhotel an der Nordk\u00fcste auf der Insel Sansibar<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tourplan:<\/strong><br>1. Tag:<br>Transfer vom Kilimanjaro Airport nach <strong>Arusha<\/strong>; \u00dcbernachtung im Hotel Victoria House in Arusha<br>2. Tag:<br>Start der Safari und Fahrt zum <strong>Tarangire Nationalpark<\/strong> mit anschliessendem Nachmittags-Gamedrive im Nationalpark; \u00dcbernachtung im Kamakia Campsite.<br>3. Tag:<br>Vormittags <strong>Gamedrive im Tarangire Nationalpark<\/strong> und Fahrt nach Karatu; \u00dcbernachtung im Ngorongoro Resort Campsite<br>4. Tag:<br>Fahrt in den <strong>Ngorongoro Krater<\/strong>; \u00dcbernachtung im Simba Campsite auf dem Kraterrand.<br>5. Tag:<br>Safari in den <strong>Serengeti Nationalpark<\/strong>; \u00dcbernachtung im Seronera Campsite.<br>6. Tag:<br>Safari durch den <strong>Serengeti Nationalpark<\/strong> und das <strong>Ngorongoro Conservation Area (Besuch der Oldovai Schlucht)<\/strong> und Weiterfahrt nach Karatu; \u00dcbernachtung im Ngorongoro Resort Campsite.<br>7. Tag:<br>Ganzt\u00e4giger Game Drive im <strong>Lake Manyara Nationalpark<\/strong>; \u00dcbernachtung im Jambo Campsite in Mto Wa Mbu oder im Panorama Campsite auf der ostafrikanischen Bruchstufe.<br>8. Tag:<br>Fahrt nach Arusha mit Besichtigung eines Masai Dorfes; \u00dcbernachtung im Hotel in Arusha (Motel2000 oder Victoria House).<br>9. Tag:<br>Transfer zum Arusha-Flughafen; Flug nach Sansibar; Transfer zum Strandhotel n\u00f6rdlich von Stone Town bzw. Nordk\u00fcste; \u00dcbernachtung im Mtoni Marine Center bzw. Strandhotel an der Nordk\u00fcste auf Sansibar.<br>10. Tag:<br>Transfer an die Nordk\u00fcste der Insel Sansibar; \u00dcbernachtung im Strandhotel.<br>11. &#8211; 13. Tag:<br>Freier Tag auf der Insel Sansibar; \u00dcbernachtung im Strandhotel (Nordk\u00fcste).<br>14. Tag:<br>Transfer zum Sansibar-Flughafen und Flug nach Dar es Salaam.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt brauchen wir nur noch eine Unterkunft in oder um Arusha, sowie eine Unterkunft f\u00fcr Dar es Salaam.<br>In der n\u00e4chsten Zeit muss noch viel geplant werden. Impfungen \u00fcberpr\u00fcfen, Impftermine, Fotoausr\u00fcstung checken und erweitern. Filmmaterial, Batterien, M\u00fcckenschutz, Kleidung usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Puh! Impfungen sind nun komplett! Wir sind ger\u00fcstet f\u00fcr alle Expeditionen!<\/p>\n\n\n\n<p>So! Die Unterkunft in Arusha vor der Safari und das Hotel in Dar es Salaam nach dem Sansibar Aufenthalt haben wir nun auch gekl\u00e4rt.<br><strong>Oasis Lodge<\/strong> in Arusha und das Silversandhotel (Luxury room mit Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fcr 45 US-Dollar) in Dar es Salaam.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Tansania\/Sansibar Reise-Tagebuch BEUS<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Tan<\/strong>ganjika+<strong>Za<\/strong>nzibar+Aza<strong>nia<\/strong><br>Azania ist die antike Bezeichnung f\u00fcr die Ostk\u00fcste Afrikas &#8211; Tanganjika setzt sich aus den kisuahelischen W\u00f6rtern tanga (Segel) und njika (Hochebene) zusammen<\/p>\n\n\n\n<p>hier eine Topadresse: L\u00b4Oasis Lodge, Arusha, Homepage: <strong>loasislodge.com<\/strong> (70 $ f\u00fcr das Doppelzimmer mit Fr\u00fchst\u00fcck)<br>und <strong>kendwarocks.com<\/strong> f\u00fcr Unguja (Sansibar)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Veranstalter:<\/strong> BEUS-Reisen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Safari-Tour:<\/strong> Tarangire Nationalpark &#8211; Ngorongoro Conservation Area &#8211; Olduvai Schlucht &#8211; Serengeti Nationalpark &#8211; Ngorongoro Krater &#8211; Lake Manyara Nationalpark<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Besonderheit:<\/strong> Auch in Tanzania gibt es immer mehr Internet-Caf\u00e9s. Die Rechner und Tastaturen waren teilweise &#8222;wild&#8220; zusammen gew\u00fcrfelt. So hatte ich das eine oder andere Mal Schwierigkeiten, bestimmte Sonderzeichen oder Textendemarken zu finden. Deshalb wurde ein Teil dieses Tagebuches auch nicht redaktionell ge\u00e4ndert.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity is-style-default\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Donnerstag, 02.09.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>geplante Anreise: Flug ab Berlin Tegel &#8211; zu einer mehr als unchristlichen Zeit<br>L\u00b4Oasis Lodge in Arusha<br><br><strong>Live-Berichterstattung:<\/strong><br>Der Wecker klingelt, frueh und viel zu laut (3:20 Uhr) &#8211; die Dusche duscht und das eiskalt! &#8211; Die Nacht war mal wieder viel zu kurz und an Schlaf war auch nicht zu denken.<br>Flieger gut erreicht, viel zu viel Gepaeck lt. KLM (von den 40 kg werden 5 kg berechnet) &#8211; genausoviel wie im letzten Jahr 15 kg<br>der Flug war viel zu lang und laaaangweilig &#8211; 10 Stunden sind definitiv zu viel! &#8211; in Afrika ist es schon um 19 Uhr stockfinster &#8211; somit blieb uns der Blick auf den Kilimanjaro verwert<br>Ankunft Airport Kili 20:15 Ortszeit (zuhause ist es 19:15 Uhr)<br><strong>das Abenteuer beginnt!!!!!<\/strong><br>1. reise &#8211; sowieso &#8211; nie im dunkeln<br>2. fuelle alle gereichten Unterlagen aus &#8211; immer!!!! &#8211; es hat schon seinen Sinn<br>3. versuche nie den Taxidriver zu bescheissen &#8211; 50 $ sind 50 $<br>4. wisse immer wie dein Hotel heisst und halte alle Unterlagen bereit, es kann passieren das niemand nix weiss<\/p>\n\n\n\n<p>An der Rezeption war unsere Anreise gar nicht bekannt. Ein kurzes Telefonat mit Hilde und wir hatten ein Zimmer besser gesagt ein Haus. Nachdem alles geregelt war, sind wir im Kral eingezogen &#8211; mit gemalten Sternenhimmel, afrikanischen Schnitzereien und dem Hausgeist Gecko Anneliese (1, 2, 3, 4&#8230;)<br>Nachdem der Schock ueberwunden war, erst einmal ein Bier getrunken und das Motto des Urlaubs entdeckerlich-gefunden &#8211; <strong>&#8222;It&#8217;s Kili Time!&#8220;<\/strong><br>Das reicht fuer den ersten Tag!!!!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freitag, 03.09.<\/strong><br><strong>Oasis Lodge in Arusha<\/strong><br>Erstes Fruehstueck in Afrika! Und wieder diese &#8222;Ei-Frage&#8220;, wie ueberall auf der Welt!<br>Hier gibt es Fruehstueck nach Koerpermasse &#8211; Ernst sein Omelett war groesser und hatte zwei Dotter, die Brotscheibe war doppelt so gross &#8211; Frechheit!<br>Heilige Ibisse, Kronenkraniche, Flamingos, Nimmersatt und Loeffler kommen beim Fruehstueck zu Besuch.<\/p>\n\n\n\n<p>Besuch von Hilde! &#8211; zwei Stunden Informationsaustausch &#8211; unsere Urlaubserfahrungen &#8211; ihr Lebenslauf &#8211; Infos uebers Land aus der Nase gezogen &#8211; Hilde hat die Ruhe weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausflug nach Arusha: <strong>Halifa<\/strong> (Koch bei Hildes Safaris) als Stadtfuehrer &#8211; Markt in Aufruhr kaum das die Kameras raus waren (FUER DIE MAMAMPARADE: HIER WIRD NOCH FOTOGRAFIERT, NICHT DIGITALISIERT!!!!)<\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren afrikanisch essen!!! und die einzigen Weissen im Lokal &#8211; die Aufmerksamkeit liess nach, als auch wir mit den Fingern gegessen haben &#8211; es gab Ugali &#8211; Sosse mit gehacktem &#8211; Suppe &#8211; Mangoldgemuese (glaube ich) &#8211; Bananeneintopf!<\/p>\n\n\n\n<p>Aus dem Maismehlbrei &#8211; <strong>Ugali<\/strong> (total trocken) werden Kugeln geformt mit diesen nimmt man die Sosse und das Gemuese auf (mit rechts, da die Linke Hand bei den Moslems als unrein gilt)!<br>fuer morgen haben wir eine Tour durch das, am Hotel, angrenzende Dorf vor uns.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nun ca. 17 Uhr und wir sind ganz sch\u00f6n m\u00fcde. Das es heute ganz sch\u00f6n frisch ist verraten wir nicht.<br>P.S.: Arusha ist gar nicht so stressig, wie es \u00fcberall behauptet wird. Man muss halt nur jemanden dabei haben.<br>Diesen Abend haben wir angefangen unser Tagebuch ins Internet zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 04.09.<\/strong><br><strong>Oasis Lodge in Arusha<\/strong><br>Ausgeschlafen, oder besser gesagt: <strong>&#8222;Verdacht auf Langzeit-Schl\u00e4fer-Krankheit!&#8220;<\/strong> &#8211; das Fr\u00fchst\u00fccksbuffett war schon fast leer gegessen &#8211; kein Wunder, wir waren mal wieder die letzten<br>Seele baumeln lassen &#8211; bei langsam aufklarenden Wetter (hier ist Winter, d. h. morgens und abends ist es etwas k\u00fchler &#8211; Einheimische laufen dann in dicker Daunenjacke durch die Gegend)<br>kurz vor zw\u00f6lf einen ca. einst\u00fcndigen Ausflug &#8211; per pedes &#8211; auf die ersten Anh\u00f6hen des <strong>Mount Meru<\/strong> unternommen. Ohne Fotoapparat, der war verboten! Schnief!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Uns wurde gesagt: &#8222;Wenn es in Tansania so richtig lange trocken ist, sind die Stra\u00dfen richtig staubig!&#8220; &#8211; auf der Stra\u00dfe durch das Dorf, den Berg hinauf zu den Meru-Massai sind wir kn\u00f6cheltief in feinen, trockenen, roten Staub eingesunken und es ist noch lange, lange keine Trockenzeit in Sicht.<br>Einen Stop haben wir bei einer &#8222;Massai&#8220; Familie gemacht. Hier gibt es jeweils extra H\u00fctten (zum kochen, zum schlafen&#8230;). Das Familienoberhaupt hatte die Ohrl\u00e4ppchen so geweitet, das man eine Bierdose h\u00e4tte reinstecken k\u00f6nnen. (Anmerkung von Ernst: &#8222;Nette Tochter, S\u00fc\u00dfe Enkel.&#8220;)- aber kein Foto<\/p>\n\n\n\n<p>Vom h\u00f6chsten Punkt unseres Ausfluges aus, hatten wir eine tolle Aussicht \u00fcber Arusha und Umgebung.<br>Wir hatten den Eindruck das ich &#8211; mit roten Kopf &#8211; und Ernst &#8211; mit dicken Bauch &#8211; die Attraktion f\u00fcr alle Kinder waren und &#8211; uns unverst\u00e4ndlich &#8211; Witze \u00fcber uns gemacht wurden.<br>Nachmittags gekniffelt und das &#8222;Kanonenrohr&#8220; ausprobiert (1650 mm Objektiv). &#8211; Tupolev-Hummel entdeckt!<br>Abends wollten wir wieder ins Internet und die Seite Pflegen, aber unser Provider ist ausgefallen (die Frau mit dem Passwort hatte frei).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonntag, 05.09.<\/strong> <br>Und? Wie immer waren wir die letzten beim Fr\u00fchst\u00fcck! &#8211; Um kurz nach 10 Uhr wurden wir von Steven und Apollo abgeholt. Die beiden h\u00f6rte man schon meilenweit vorher; &#8222;the driving african musicbox&#8220; &#8211; der kleine Jeep wurde &#8222;safaritypisch&#8220; gepackt.<br>Wir sind umgezogen in das &#8218;Motel 2000&#8216; &#8211; Erster Eindruck: ganz ok, aber bei weitem nicht so gut wie die L&#8217;Oasis Lodge (Weitere Erfahrungen bringen mich zu der Aussage: Absteige)<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Steven in Arusha gewesen und &#8211; endlich &#8211; Aufnahmen vom Marktgeschehen gemacht (Insider-Tip: Benutze das h\u00f6her gelegene &#8218;Marktrestaurant&#8216; &#8211; spannen durch die Gitterfenster)<br>Wir sind zu Fu\u00df von Arusha zur\u00fcck zum Hotel &#8211; der Urlaub entwickelt sich zum Wanderurlaub<\/p>\n\n\n\n<p>Motel2000: Das Essen war mies und teuer, um 21 Uhr wurde uns beim Kniffeln einfach das Licht abgedreht, die Zimmer waren mehr als nur einfach<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Montag, 06.09.<\/strong> <br>Start der Safari und Fahrt zum <strong>Tarangire Nationalpark<\/strong> mit anschliessendem Nachmittags-Gamedrive im Nationalpark; Uebernachtung im <strong>Kamakia Campsite<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ganze ging los mit der Vorbereitung f\u00fcr eine riesige Safari (fuer drei Leute); Auto beladen &#8211; Vorraete einpacken &#8211; Lunchpakete besorgen &#8211; eine Klopapierrolle f\u00fcr jeden (da ist sie wieder: die Urlaubs-Klopapierphobie) &#8211; und dem Einkauf von Nutella (eigentlich unserer persoenlichen Utensilien und Kaltgetr\u00e4nke) &#8211; Fahrt quer durch das Land (Ernst steht hinter mir und sagt: &#8222;durch das wilde Afrika&#8220;) zum ersten Camp<\/p>\n\n\n\n<p>Prima, man muss sich hier um nichts kuemmern, man darf noch nicht einmal beim aus- und abladen helfen &#8211; also Kippchen an und nur die Ruhe!<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ging es los zum ersten Gamedrive! &#8211; Prompt Elefanten aus naechster Naehe gesehen &#8211; Giraffen &#8211; Zebras &#8211; und alles was man sich in Afrika so vorstellen kann (Fliegen mit gelben Punkten, Riesen-Bremsen).<\/p>\n\n\n\n<p>Und nun noch der Hammer des Tages: was liegt neben den Strassenrand unterm Busch <em>FRAGEZEICHEN<\/em><br>zwei wild poppende Loewen<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Klo lauerte eine riesige Spinne!!! brrrrr!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dienstag, 07.09.<\/strong><br>Vormittags Gamedrive im <strong>Tarangire Nationalpark<\/strong> und Fahrt nach <strong>Karatu<\/strong>;<\/p>\n\n\n\n<p>Um 6 Uhr klingelte der Wecker &#8211; um 7 Uhr gab es Fr\u00fchst\u00fcck und dann ging es auch schon los!<br>L\u00f6wenrudel beim Jagen beobachtet (zwoelf Tiere u. a. junge maennliche Loewen) &#8211; auf der Rueckfahrt auf eine ca. zwanzigkoepfige Elefantenherde getroffen &#8211; der Leitbulle kam bis auf zwei Meter an den Wagen heran &#8211; Auge in Auge mit diesem Riesentier!!! Was f\u00fcr ein Anblick!!! (fuer Insider: mein 28 mm Objektiv reichte nicht aus)<br>Seitdem hei\u00dft der Elefant nur noch &#8222;<strong>mein Elefant<\/strong>&#8222;. Ein Wunsch ist in Erf\u00fcllung gegangen (Vielen Dank an die unz\u00e4hligen Sternschnuppen), ein gro\u00dfer, wilder Elefant direkt vor meiner Nase!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Lunch ging es weiter Richtung <strong>Ngorongoro<\/strong> nach Karatu &#8211; im Camp gab es wieder einen Internetanschluss<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch, 08.09.<\/strong><br>Wir ahnten noch nicht, das wir hier unsere vorerst letzte Dusche genommen hatten (und wieder lehnte eine Leiter an der Seite des Fensters, an der Eimer mit warmen Wasser auf das Dach der Duschen mit dem Wasserbeh\u00e4lter gehievt wurden).<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es zum &#8222;Eingang&#8220; des <strong>Ngorongoro Conservation Area<\/strong>. Wir hielten am Gedenkstein f\u00fcr Michael und Bernhard Grzimek, welcher direkt am Kraterrand steht. Von hier aus kann man in den riesigen Krater blicken. Wie eine riesengro\u00dfe Arena dehnt sich der 260 km\u00b2 gro\u00dfe Vulkankrater vor einem aus. Am Ngorongoro-Krater vorbei ging es ueber die <strong>Olduvai Schlucht<\/strong> (hier steht die Wiege des modernen Menschen &#8211; naja &#8211; wenigstens seine Fussstapfen wurden hier gefunden) in die <strong>Serengeti<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Unterwegs bekamen wir einen Eindruck von der weite Afrikas, wie sie schon von Hemingway beschrieben wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Fahrt durch durch die Serengeti zum Camp &#8211; auf dem Weg dorthin zwei wunderschoene, ausgewachsene, maennliche Loewen bewundert &#8211; zwei Loewinnen auf der Jagd beobachtet &#8211; die ersten Hippos (auf <em>swahili<\/em> <strong>Kiboko<\/strong>) gesehen und die Landschaft der Serengeti mit ihren vereinzelten Akazienbaeumen bestaunt!<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt wurde mir klar, warum Hilde die Camps innerhalb den Reservaten so vorsichtig (negativ) beschrieben hatte. Plumpsklos, drei St\u00fcck f\u00fcr ca. 80 Leute. Die Waschbecken f\u00fchrten kein Wasser und die Duschen schlossen sich dieser Wasserknappheit an.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem anschliessenden Abend-Gamedrive haben wir leider nicht besonders viele Tiere gesehen &#8211; die Attraktion dieser Fahrt: Das sich unserer Fahrer John in einem Schlammloch festfuhr &#8211; nichts ging mehr &#8211; wir sassen fest &#8211; mit Hilfe eines anderen Jeeps (freischaukeln und anschliessend Jeep an Jeep anschieben) und viel verspritztem Schlamm auf Autos, Kameras, Kleidung und Insassen, kammen wir doch frei! &#8211; Da wo wir standen ist ein festes Jagdrevier von Cheetahs.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schon einmal bemerkt &#8211; fahre nie im dunkeln! &#8211; Auch diesmal hielten wir uns wieder nicht daran! &#8211; Gerade noch Hyaenen gesehen &#8211; und jetzt ? &#8211; Plattfu\u00df &#8211; Reifenwechsel!!!<br><br>morgen hat Katr\u00e9 Geburtstag<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donnerstag, 09.09.<\/strong> <br>Sonnenaufgangs-Safari durch den Serengeti Nationalpark<\/p>\n\n\n\n<p>fuenfuhrdreiziggingeslos!!!<br>die Serengeti erwacht &#8211; Sonnenaufgang &#8211; Geparden auf der Jagd &#8211; Foto-Cheetah &#8211; viel gefahren &#8211; Giraffen ganz nah &#8211; Kroko ganz weit und klein &#8211; und ab zum Hippo-Pool (hier durften wir aussteigen und zum Wasser gehen) &#8211; sterbender Hippo &#8211; Sekretaersvogel &#8211; Loewen, &#8230;<br>Nach einem leckeren Brunch machten wir uns auf den Rueckweg &#8211; zum Camp auf dem Kraterrand.<br>Am Hippopool stand eine wundersch\u00f6ne Giraffe, direkt am Wasser. Ihr Spiegelbild war klar und deutlich auf dem glatten Wasser zu sehen. Zu sch\u00f6n um wahr zu sein. Wir verschliefen die R\u00fcckfahrt komplett!!!<\/p>\n\n\n\n<p>Das Camp war direkt am Kraterrand. Nach und nach kamen immer mehr Gruppen an, viele verschiedene Sprachen t\u00f6nten \u00fcber den Platz. Keine 5 m vom Camprand stand ein Elefant und drohte den n\u00e4her kommenden Campbewohnern mit lauten Trompetenst\u00f6\u00dfen, wenn sie ihm zu nah kamen.<br>nach Sonnenuntergang herrschte sibirische K\u00e4lte &#8211; \u00fcber die sanit\u00e4ren Anlagen schweige ich<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freitag, 10.09.<\/strong><br>Ngorongoro Conservation Area &#8211; Weltkulturerbe<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wachten auf &#8211; es war kalt, nass, nebelig und ekelig!!! &#8211; Beim Fr\u00fchst\u00fcck ein Tiefschlag: Nutella ist alle!<\/p>\n\n\n\n<p>Fahrt durch dichten Nebel zum Kratereingang &#8211; <strong>&#8222;schon bei der Anfahrt zum Kraterrand, der an diesem Morgen von aufsteigenden Nebeln verh\u00fcllt war, welcher die B\u00e4ume mit ihren Schmarotzerpflanzen gespenstisch aussehen liess, offenbarte sich die Magie mit atemberaubenden Ausblicken&#8230;&#8220;<\/strong> eine lange Karawane von Jeeps auf der Einfahrtsstrasse &#8211; am Ende der &#8222;Eingangsstrasse&#8220; standen Massai, die sich f\u00fcr ein paar Dollar fotografieren lassen (nichts f\u00fcr uns, diese gestellten Bilder)<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Fahrtwind wurde mir mein <strong><em>HoB-Cap<\/em><\/strong> weggeweht<br>Zebras &#8211; Elefanten &#8211; Affen (einer stand auf &#8211; schaute um sich &#8211; kratzte sich den Bauch und erinnerte uns an ???n?a??) <\/p>\n\n\n\n<p>Gepardenfamilie beim Fruehstueck &#8211; einzelner laufender Elefant &#8211; Herde von Zebras und Gnus so weit das Auge reichte (ca. 3000 Stueck) &#8211; Fruehlingsgefuehle bei den Straussen &#8211; Rhino schlafend, spaeter wach und weit-weit weg &#8211; drei maennliche Loewen<\/p>\n\n\n\n<p>Lunch am See mit Attraktion &#8222;Adlersturzflug&#8220; &#8211; Futter aus der Hand geklaut &#8211; und von wem? &#8211; Nimmersatt Tobi<br>Flamingos &#8211; langsam durch eine Gnuherde gefahren &#8211; wieder keine Warzenschweine fotografiert &#8211; Fotokanone in Betrieb genommen und als Fernglas benutzt &#8211; die ersten Bueffel Ausrufezeichen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krater hat nur eine offizielle Einfahrtsstrasse und eine Ausgangsstrasse<br>So kahl die Eingangsstrasse war, mit weitem Blick in den Krater hinein, so gr\u00fcn und mit B\u00e4umen bestanden war die Ausgangsstrasse. Im Camp haben wir den Jeep beladen (wir durften mithelfen), Halifa hatte schon alles zusammengepackt w\u00e4hrend wir unterwegs waren. Dabei h\u00e4tten wir beinahe den Tisch und den Kochschemel vergessen. Weiterfahrt zum <strong>Panorama Campsite<\/strong> auf der ostafrikanischen Bruchstufe mit Aussicht auf den <strong>Lake Manyara Nationalpark<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Camp war grandios! Wir hatten unser Zelt mit direkten Ausblick \u00fcber den Manyara Nationalpark und dem Lake Manyara.<br>Nach zwei Tagen freute ich mich wahnsinnig auf eine Dusche und das habe ich dann auch richtig genossen!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 11.09.<\/strong><br>Ganztaegiger Game Drive im Lake Manyara Nationalpark;<\/p>\n\n\n\n<p>Hier gibt es Leoparden &#8211; aber nicht fuer uns!!!<br>Bis ca. dreizehn Uhr war der Himmel bew\u00f6lkt &#8211; danach riss die Wolkendecke schlagartig auf &#8211; es gab viele Elefanten &#8211; Giraffen von der Ferne &#8211; Hippos &#8211; eine Heisse Quelle (die war heisser als mein Badewasser und das will schon was heissen) &#8211; ein Warzenschwein (das ich aber nicht so richtig sehen konnte) und &#8230;. &#8211; keinen LEOPARDEN!!! nicht einmal ein Barthaar eines Leoparden und keine &#8222;Bauml\u00f6wen&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Es war der letzte Abend unserer Safari. Zum Abschluss hat Halifa einen Kuchen gemacht! Wir baten John und Halifa mit uns zusammen den Kuchen, bei &#8222;einem Schluck Kili&#8220;, zu essen. Es gab viel zu erz\u00e4hlen. John erz\u00e4hlte von seinen Safaris in der Serengeti und Halifa gab Tobias Nachhilfe im flirten auf kisuaheli.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonntag, 12.09.<\/strong><br>Fahrt nach Arusha mit Besichtigung eines Massai Dorfes; Uebernachtung im Hotel in Arusha (Motel2000)<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Rueckfahrt machten wir einen STOP bei einem &#8222;Frauendorf&#8220; der Massai &#8211; Gesaenge &#8211; Erklaerung \u00fcber den Aufbau und der Einteilung einer Huette &#8211; naechster Stop Gift-shop fuer Touris, sehr teuer &#8211; Handeln auf der Strasse macht mehr Spass und ist billiger &#8211; naechster Stop, Massai-Market &#8211; das war ein ganz gew\u00f6hnlicher afrikanischer Markt, mit Obst+Gem\u00fcse, Produkten des t\u00e4glichen Bedarfs, Kanga-Stoffverk\u00e4ufern, hier sassen die N\u00e4her gleich nebenan um die Stoffbahnen umzun\u00e4hen &#8211; um ca. 13 Uhr waren wir in Arusha am Office<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Montag, 13.09.<\/strong> <br>Amelie und Sophie sind nun 4 Wochen alt &#8211; ihnen zu Ehren sind wir mitten in der Nacht aufgestanden &#8211; 4 Uhr 30<\/p>\n\n\n\n<p>Transfer zum Arusha-Flughafen; Inlandsflug von Arusha nach Sansibar; mehrfach als Terroristen entlarvt<br>1. 40 kg zuviel (2 $ pro kg)<br>2. Taschenmesser im Handgep\u00e4ck<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr durfte ich den langen Weg der Gep\u00e4ckst\u00fccke durch die Hallen bis auf das Rollfeld nachverfolgen um das Messer im R\u00fccksack zu verstauen<\/p>\n\n\n\n<p>Kilimanjaro von oben gesehen (Kiliman = Berg) &#8211; kaum hatten wir es uns, f\u00fcr ein Nickerchen, bequem gemacht, sind wir auch schon wieder gelandet<\/p>\n\n\n\n<p>Transfer zum Strandhotel <strong>Kendwa Rocks Bungalows<\/strong> an der Nordkueste Zanzibars &#8211; als unser Gep\u00e4ck im Auto verstaut war, war dieses rappel voll. Hundert Meter weiter quetschte sich dann auch noch Salma mit auf die R\u00fcckbank (der moderne Landcruiser ist einfach zu klein &#8211; John sein Landcruiser war einfach gr\u00f6sser).<br><strong>Sansibar riecht nach Gew\u00fcrznelken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1 1\/2 Stunden Fahrt &#8211; die Strasse wurde immer schlechter und schlechter &#8211; Einfahrt in die Hotelstra\u00dfe &#8211; ups! &#8211; das soll unser Hotel sein &#8211; nein, es ging weiter &#8211; wir landeten schliesslich an der Rezeption einer Baustelle &#8211; alles raus.<br>Irgendwie ging alles an mir vorbei &#8211; G\u00e4stebuch ausgef\u00fcllt &#8211; welches Zimmer &#8211; kein Schl\u00fcssel &#8211; Leute schnappten sich unsere Klamotten &#8211; es ging einige Treppen runter<br>Wow!!! &#8211; Heller Sand blendete &#8211; wir standen mitten in einem riesigen Sandkasten &#8211; in einem Halbkreis standen wundersch\u00f6ne Bandas+Bungalows mit Blick auf den Strand und den indischen Ozean<\/p>\n\n\n\n<p>Vor Ort sind ca. 20 Personen, mehr waren am Strand auch nicht zu sehen, geil! Mein &#8222;Mann ohne Namen&#8220; fragte nach, ob er noch was f\u00fcr uns tun k\u00f6nnte<br><br><strong>Alte Planung:<\/strong><br>11. &#8211; 13. Tag: Freier Tag auf der Insel Sansibar; Strandhotel Kendwa Rocks Bungalows an der Nordkueste Zanzibars &#8211; 14. Tag: Transfer zum Sansibar-Flughafen und Flug nach Dar es Salaam. &#8211; das Silversandhotel (Luxury room mit Fruehstueck fuer 45 US-Dollar)in Dar es Salaam<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dienstag, 14.09.<\/strong> <br>Ich bin aus dem Bett gefallen. Fr\u00fch gefr\u00fchst\u00fcckt, ich sch\u00e4tze so ca. acht Uhr, anschliessend eine kleine Fototour am Strand<br>Nach der anstrengenden Safari g\u00f6nnten wir uns einen Tag am Strand &#8211; relaxen &#8211; Ernst schnorcheln &#8211; bei einsetzender Flut war ich schon auf den Weg um ein Rettungsboot zu besorgen&#8230;. &#8211; kein Ernst mehr zu sehen &#8211; und das will schon was heissen &#8211; (Hallo Ulla, Hallo Mama Ungermann: keine Angst, der sitzt neben mir) &#8211; Da sah ich ihn wieder &#8211; braucht er Hilfe? &#8211; doch Rettungsboot, was ist das eine Haifischflosse &#8211; n\u00f6, nur Ernst seine Sandale! &#8211; soll er doch zur\u00fcckschwimmen!<\/p>\n\n\n\n<p>Strandverk\u00e4ufer unterwegs &#8211; einen guten Preis f\u00fcr ein Armband ausgehandelt &#8211; den Nusskernverk\u00e4ufer &#8222;kaputt&#8220;-verhandelt &#8211; anschliessend zum essen gegangen &#8211; Ernst hatte hot+Chili bestellt &#8211; auf hot wartet er heute noch &#8211; einen Strandspaziergang unternommen<\/p>\n\n\n\n<p>Muscheln, Schneckengeh\u00e4use, ausgebleichte Seeigelskelette und Korallenst\u00fccke am Strand gesammelt &#8211; bewohnte Schneckenh\u00e4user wieder zur\u00fcckgelegt &#8211; das war ein fauler Strandtag &#8211; pole pole<br>f\u00fcr morgen haben wir eine Schnorcheltour ausgemacht &#8211; aus meiner H\u00e4ngematte heraus habe ich noch eine gr\u00fcn-gelbe Eidechse beobachtet und eine Baby-Eidechse (die war ca. 1 cm lang)<br>einundzwanziguhrfuenfzehn schlafen gegangen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch, 15.09.<\/strong> <br>Heute sind wir schnorcheln gefahren &#8211; erster Akt &#8211; ich musste Kontaktlinsen einwerfen (die helfen aber auch nicht weiter; grins) &#8211; Cool, Sansibar ohne begrenztes Blickfeld &#8211; anderthalb Stunden Bootsfahrt &#8211; ganz schoen langweilig &#8211; dann endlich das Atoll &#8211; ein Halbmond voll Sand und mittendrin eine paradisische Insel (ich werde wahnsinnig mit dieser Tastatur!!!) &#8211; am Riff angekommen &#8211; ab ins Wasser, mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel &#8211; da haben wir es wieder &#8211; Wasser ist nichts fuer mich!!!!!!!! &#8211; Bloede Flossen, damit ging gar nichts und schon kam wieder PANIK auf &#8211; Wasser und Fische ohne mich! &#8211; Ernst war in seinem Element fluxs wie ein Delfin (Dugong heissen die Seekuehe hier; grins) entfleuchte er den wild rudernden Mitschnorchlern &#8211; Fische in den schoensten Farben, blaue Seesterne, wunderschoene Korallen&#8230;. und tiefer tauchende Taucher (ich wollte die Kurzform, aber da geht es mit Ernst wieder durch, die Bilder vor Augen und ich habe Blasen auf den Fingerkuppen!!! Darf man hier denn rauchen &#8211; wo ist mein Fragezeichen)<\/p>\n\n\n\n<p>#Der Schnorchel-Stop(p) war viel zu kurz und schon ging es weiter zum zweiten Ankerplatz. Am &#8222;Fisch-schwimm-in&#8220; wurde Rast gemacht und der Lunch verteilt. Nat\u00fcrlich auch an die Zebrafische, die nach viel guten Blubb-Blubb auch aus der Hand gef\u00fcttert werden konnten. Doch die Fische waren auch w\u00e4hlerisch, Banane ja, Melone &#8211; N\u00f6!<\/p>\n\n\n\n<p>Ernst berichtete von einem Wettschwimmen mit einem Fisch (erst hiess er sowiesofisch, dann <strong>Trompetenfisch<\/strong>). Auf der R\u00fcckfahrt haben wir Delfine und Meeresschildkr\u00f6ten nur aus der Ferne gesehen. Daf\u00fcr hatten wir fliegende Fische! Die k\u00f6nnen ganz sch\u00f6n aus dem Wasser herausspringen und die Flossen sehen wie kleine Fl\u00fcgel aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der ebenso langweiligen R\u00fcckfahrt, kam uns der Gedanke, diesen nicht so langweiligen Urlaub bis zum Ende auf Sansibar zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donnerstag, 16.09.<\/strong> <br>Wie schon angedroht! Wir mussten unsere Urlaubsplanung komplett aendern!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>NEU:<\/strong> Wir bleiben hier bis zum Schluss!!!! &#8211; Alles abgecheckt, Banda, Flug, Hotelstornierung &#8211; fix und alle legten wir einen Strandtag ein<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freitag, 17.09.<\/strong> <br>nach dem Fruehstueck &#8211; per pedes &#8211; zum naechsten Ort &#8211; sch\u00f6n am Strand entlang &#8211; es ist Ebbe<br>Die BABIES mitgenommen, fast gar nicht genutzt &#8211; ins Internet-Cafe, eine Stunde an der Site gearbeitet &#8211; nur fuer euch<\/p>\n\n\n\n<p>Habe mir ein Cooles Afrika-T-Shirt gekauft &#8211; endlich Briefmarken bekommen, aber keinen Briefkasten gefunden, somit durften die Postkarten noch etwas l\u00e4nger im Lande verbleiben &#8211; auf den Rueckweg (er pedes, es war immer nioch LOW TIDE) waren wir die Seastar-Rescue und wir haben einen kleinen Einsiedlerkrebs gefunden<\/p>\n\n\n\n<p>Strandtag &#8211; die Karten sind wir an der Rezeption los geworden<br>Ein grosses Lob an die K\u00fcchencrew &#8211; das Essen ist einfach genial &#8211; <strong>Kingfish<\/strong> &#8211; <strong>Garnelen<\/strong> &#8211; <strong>Merlin<\/strong> &#8211; <strong>Muscheln<\/strong>; ich habe mir durch den Indischen Ozean gefuttert!!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 18.09.<\/strong> <br>Ups, ich war schon wieder um 7 Uhr wach &#8211; Ernst die Schnarchnase nicht &#8211; wir haben in aller Gem\u00fctsruhe gefr\u00fchst\u00fcckt, die ersten Rechnungen bezahlt<\/p>\n\n\n\n<p>Ernst ging schnorcheln, ich lass das, Wasser ist nicht mein Ding, da lese ich doch lieber &#8211; es hat kurz geregnet &#8211; heute wurde unser Bungalow gereinigt: Wir wurden auf Blumen gebettet!!! &#8211; Strandspaziergang &#8211; abends dann: Auf Heiki-stuehlen gesessen und Katre-Bilder gemacht &#8211; es war ein toller Sonnenuntergang<br>Und sonst? Hier ist es ganz schrecklich &#8211; Ganz schrecklich schoen!!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sonntag, 19.09.<\/strong> <br>6:45 wach geworden, von M\u00fccken gepisackt &#8211; eine geraucht und wieder ins Bett &#8211; das wachwerden und aufstehen von E. \u00fcberh\u00f6rt und irgendwann wach geworden &#8211; meinen &#8222;Mann ohne Namen&#8220; verpasst !?<br>auf den Weg zum Fr\u00fchst\u00fcck habe ich ihn dann doch noch getroffen &#8211; was f\u00fcr ein strahlen, wenn er lacht (Ernst meint, jetzt w\u00fcrde er schon seinen Weg unterbrechen, wenn er uns sieht)<br>um ca. 14 Uhr sind wir mit Tobias seinen &#8222;Abhol&#8220;-Taxi nach Stone-Town<br>Wir sind am &#8222;<strong>House of Wonders<\/strong>&#8220; ausgestiegen, leider haben wir unser Ziel erst einmal aus den Augen verloren, weil wir die &#8222;Zecken&#8220; los werden mussten<br>Spicetour in dt. organisiert &#8211; der Anbieter brachte uns auch zu unserem Guesthouse &#8211; Zimmer bezogen &#8211; das Zimmer ist ok &#8211; Klo+Dusche auf den Flur &#8211; Fr\u00fchst\u00fcck inbegriffen &#8211; 25 $<br>anschliessend durch Stone Town geschlendert &#8211; abends auf der &#8222;Fressmeile&#8220; gegessen<br>das ital. Eiscafe gesucht und gefunden &#8211; Eis getestet (welches? &#8211; Zuschriften bitte an uns, unter Ausschluss der Oeffentlichkeit wird der Gewinner ermittelt, Der Rechts- oder auch linksweg ist ausgeschlossen)<br>Leider gab es keinen der richtig getippt hatte!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Montag, 20.09.<\/strong> Ernst der Wahnsinnige ist aus dem Bett gefallen und um sechs Uhr auf den Fischmarkt &#8211; irgendwie hat er versucht mit mir zu reden &#8211; hm, wenn er es sagt &#8211; wir sind immer noch in Stone Town, falls es jemand nicht mitbekommen haben sollte<br><br><strong>Erlebnisbericht EU Fischmark<\/strong>: <br>Der Fischmarkt war eng, emsiges Treiben und absolut stressig, also nichts f\u00fcr mich. Fotos am Markt gemacht. Einheimische im besten Sonnenlicht &#8211; toll. Stonetown umrundet und zur\u00fcck zu Biggi ins Gasthaus.<br><br>Gefr\u00fchst\u00fcckt, Eierschock! Danach Zimmer ger\u00e4umt und vor der T\u00fcr auf unseren Guide gewartet.<br>neun Uhr dreizig Spicetour angetreten mit <strong>Bakari<\/strong>: \u00dcber den Markt von Stonetown, aufgrund der kurzen Hosen angep\u00f6belt worden (einer warf mit einer Orange nach mir) und durch die Fischmarkthalle, dort fand gerade eine Versteigerung von ganzen Merlins statt, und weiter ging es am Haus von Livingstone vorbei zum Haremsbad des Sultans Bargash. Die Geschichte berichtet das im <strong>Beit al Maharubi<\/strong> immer 100 M\u00e4tressen untergebracht waren.<br>Den hoechsten Punkt der Insel erklommen, ohne schwere Atemausruestung (130 Meter) &#8211; Gewuerzfarm erreicht, die Tour war interessant &#8211; wir haben alles ausprobiert: <strong>Vanille<\/strong>, <strong>Ingwer<\/strong>, <strong>Manjok<\/strong>, <strong>Cocos<\/strong>, <strong>Pfeffer<\/strong>, <strong>Kardamon<\/strong>, <strong>Zimt<\/strong>, die Nase an &#8222;Scheissebl\u00e4tter&#8220; gehalten, <strong>Jackfruit<\/strong>, Stinkefrucht (zum Gl\u00fcck nur gesehen), komische \u00c4pfel und Birnen, Marmelade (sieht aus wie Orange und schmeckt wie &#8222;R&#8230;pel..use&#8220; -ich kann meine Schrift nicht mehr entziffern), <strong>Nelken<\/strong>, <strong>Kukoma<\/strong>, <strong>Kakao<\/strong>, <strong>Kaffee<\/strong>, <strong>Bananen<\/strong> (es gibt \u00fcber 30 verschiedene Sorten), <strong>Ananas<\/strong>, Lippenstift-Frucht und noch vieles mehr<br>Zum Schluss ging es zum Lunch, bei einer Gew\u00fcrzfarm-Familie gab es ein leckeres Mittagessen. Wir a\u00dfen unter einer \u00dcberdachung, darunter war eine bunte Strohmatte ausgebreitet. Hier hiess es Schuhe ausziehen und auf der Matte Platz nehmen. Das Essen war super lecker, es gab Banane, Reis mit s\u00e4mtlichen Gew\u00fcrzen drin, sowie Kartoffeln (Ernst hat fast alle Ge\u00fcrze mitgegessen) und getrockneten Fisch<br>anschl. ging es zurueck zum ?????? Strandhotel!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dienstag, 21.09.<\/strong> <br>Heute haben wir wieder den weiten Weg zum Internetcafe auf uns genommen, damit ihr wieder auf den neuesten Stand seit &#8211; leider war der per pedes Weg am Strand nicht gangbar, so mussten wir durch das wilde, unwegbare und gef\u00e4hrliche Landesinnere uns den Weg bahnen (Livingstone laesst gruessen)<br>Ende Gelaende, wir muessen noch was tun &#8211; haben nicht so ein faules, geregeltes Leben wie ihr da zuhause:<br>Wetterprognose: Der Dienstag wird in weiten Teilen Deutschlands regnerisch, dabei gibt es vor allem im Norden auch Gewitter und es weht zum Teil ein st\u00fcrmischer Wind.<br><br><strong>Pole pole<\/strong><br>An Sansibar ziehen <strong>Buckelwale<\/strong> vorbei, wir haben Florian gefragt ob es eine M\u00f6glichkeit gibt Wale zu sehen. Vor 10 Tagen wurden zuletzt welche gesichtet eine Mutter &#8211; 12 m &#8211; mit ihrem Baby, s\u00fcsse 4 Meter lang.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem wir ca. eine Stunde an der Site gearbeitet hatten, ich wieder wunde Fingerkuppen hatte, Das Fragezeichen wieder nicht aufzufinden war (Jeder Rechner hatte eine andere Tastatur, Sonderzeichen sind dann schon grausam) machten wir uns auf den Weg zur Nordspitze von <strong>Unguja<\/strong> (Sansibar besteht aus zwei grossen Hauptinseln und vielen kleinen Inseln und Atollen)<br>Es ging \u00fcber den Dau-Hafen, verschiedenen Dauwerften und an Fischerd\u00f6rfern vorbei bis zur Nordspitze. Es war Ebbe und die Riffplatte ragte weit ins Meer hinaus, somit konnte ich dort stehen, wo sonst die Schiffe vorbeifuhren.<br>Nachdem wir den langen R\u00fcckweg hinter uns hatten (das waren bestimmt 15 km hin- und zur\u00fcck), ging es erst mal wieder ins Meer, abk\u00fchlen und schwimmen.<br>Wir werden hier noch zu Blumenkindern! &#8211; Schon wieder auf Blumen gebettet &#8211; nachdem die Betten frisch gemacht wurden, wurden zur Dekoration kleine Blumen \u00fcber das Bett verteilt<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem duschen bin ich in einem dicken-fetten Nagel getreten &#8211; autsch, das tut ganz sch\u00f6n weh. Ernst musste Ersthelfer spielen und das Teil aus meinen Fuss &#8222;heraus operieren&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mittwoch, 22.09.<\/strong> <br>6 Uhr wach, wieder ins Bett, 7 Uhr wach, umgedreht, 8:30 Uhr aufgestanden. An den Strand, es war bew\u00f6lkt, Wellen wie Sau. Toll, Wellen finde ich super gut.<br>Zur Abwechslung sind wir den Weg vom Hotel zur Stra\u00dfe hoch gegangen &#8211; Fototour! drei Stunden waren wir unterwegs. Auf der Stra\u00dfe waren wir eine echte Attraktion. Wir hatten uns am Wegesrand einen Steinhaufen ausgesucht von dem man gut die Stra\u00dfe einsehen konnte. Wir verursachten einen Menschenauflauf &#8211; Frauen und Kinder schauten uns neugierig zu. Und wie immer hatten die Frauen Spass an den schwitzenden Dicken. \u00dcberall wurde kr\u00e4ftig gelacht, wenn wir kamen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck zum Strand &#8211; essen &#8211; wir hatten Hunger &#8211; wir sind am Strand geblieben bis die Sonne am Horizont verschwunden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir hatten <strong>Andy<\/strong> und <strong>Olli<\/strong> kennen gelernt. Olli wollte heute Abend seinen Geburtstag (den er auf dem Kili verbracht hatte) nachfeiern, zudem bekamen beide Besuch von Flora aus Nungwi.<br>Wir haben diesen Abend viel gelacht, Alkohol und die mehr oder weniger guten Englischkenntnisse bei allen ergaben viele komische Situationen oder Sachverhalte.<br><strong>Daunenjacke<\/strong>: The hair from the chicken under the Jacket<br>Zwei Minuten sp\u00e4ter waren es nur noch H\u00fchner, die im Winter unter die Jacken gestopft wurden. Daf\u00fcr gibt es aber bunte Eier die versteckt werden und dann kommen &#8222;big cars with salt&#8220;. &#8211; ganz sch\u00f6n verr\u00fcckt die Leute aus Germany.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Donnerstag, 23.09.<\/strong> <br>Ich bin um ca. 6 Uhr wach geworden und aufgestanden. Es war noch dunkel, langsam ging die Sonne auf, der Himmel f\u00e4rbte sich rosa.<br>Ich habe mir meine Kamera geschnappt und bin runter zum Strand gegangen. nach anderthalb Stunden war ich wieder zur\u00fcck.<br>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir die Rechnung f\u00fcr den Abreisetag bestellt &#8211; anschl. ging es nochmals auf Souvenir-Jagd &#8211; Wir haben uns Bilder gekauft<br>Ansonsten hiess es Strand &#8211; Burger &#8211; Strand; Ernst hat sich bei seinen Fischen verabschiedet &#8211; Und was ist mit meinen &#8222;MoN&#8220;?<br>Dann haben wir zwei Stunden lang Taschen gepackt, und Sachen aussortiert &#8211; geschwitzt wie in einer Sauna &#8211; die Bude stank wie ein Puma K\u00e4fig &#8211; dann ging es ausk\u00fchlen &#8211; duschen &#8211; und zum letzten Abendessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachtrag von Ernst: So, der letzte Abend war dann auch noch f\u00fcr Biggi gerettet, ein kleiner Flirt mit den &#8222;Mann ohne Namen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Freitag, 24.09.<\/strong> <br>Ernst ist &#8211; von M\u00fccken gepisackt &#8211; vor dem Wecker wach geworden. Ich war schon seit halb sieben wach. Sachen gepackt, total verschwitzt zum Fr\u00fchst\u00fcck, duschen gegangen, eine geraucht, Gep\u00e4ck nach oben zur Rezeption geschl\u00f6rt, Rechnung bezahlt<br>Das Taxi war viel zu fr\u00fch da, wir wollten gerade los, nachdem Olli, Andy und Flora auch eingetrudelt waren, da sah ich ihn&#8230;.<br>super-doppel-grins &#8211; Nix wie los und Tsch\u00fcss sagen, knuddeln inbegriffen<\/p>\n\n\n\n<p>Das Taxi war etwas \u00fcberladen, auf den Weg zur Stra\u00dfe hat der Wagen mehr als einmal aufgesetzt, Flora haben wir am Daladala-stand abgesetzt, Andy+Olli am F\u00e4hrhafen. Wir waren so fr\u00fch am Flughafen, das wir einen Flug fr\u00fcher nehmen konnten.<br>In Dar wurden wir von Marley seiner Truppe abgefangen. Erst dachte ich ja, echt cooler Service, doch nix da, Abzocke. Die wollten 4 $ pro Gep\u00e4ckst\u00fcck f\u00fcr die Sicherheitsaufbewahrung und 60 $ f\u00fcr eine Stadtrundfahrt. Das war uns zu teuer. Wir blieben am Flughafen und f\u00fchrten eine Kniffel-Olympiade durch.<br>Unten am Flughafen Andy+Olli wieder getroffen. Beim einchecken erst einmal 5 Handgep\u00e4ckst\u00fccke getarnt &#8211; Klaus Harries entdeckt &#8211; die 6 Gep\u00e4ckst\u00fccke auf die Waage geworfen, wir wussten das es noch 26 kg \u00dcbergewicht waren und fragten nach dem Preis &#8211; und jetzt kommt der Knaller: 450 $ f\u00fcr 20 kg. N\u00f6! Erst 80 Euro f\u00fcr 40 kg und jetzt 450 $ f\u00fcr 20 kg, die KLM hat sie nicht alle. &#8211; Es begann eine nette Diskussion, Argumentieren, Preis herunterhandeln, alles schlug fehl<\/p>\n\n\n\n<p>zu guter letzt haben wir aussortiert! 20 kg dagelassen, Schnorchelausr\u00fcstung, Schlafsack, 3 Taschen, Schmutzw\u00e4sche, Stativ+Kamera. Ein Teil der Kameraausr\u00fcstung haben wir Klaus mitgegeben.<br>Nachdem wir aussortiert hatten, wollte der Typ nochmals mit uns verhandeln, zu sp\u00e4t. Mit 4 Gep\u00e4ckst\u00fccken haben wir Tansania verlassen und ein Security-Mann war \u00fcbergl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>V\u00f6llig genervt und verschwitzt in den Flieger und \u00fcber die ganze Aktion kr\u00e4ftig gelacht. wer kann schon sagen, das er am Flughafen aussortiert hat. Andere haben einen Koffer in Berlin, wir haben drei in Dar es Salaam!!!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Samstag, 25.09.<\/strong> <br>In Amsterdam umgestiegen, w\u00e4hrend Ernst sich was zu trinken holt, wollte ich eine rauchen, ich setzte mich zu einem alten Scheich, der hatte wohl Mitleid mit mir (armes Kind, muss sich ihre Zigarretten selber machen), er bot mir von seinen Zigis an &#8211; Wow, die waren stark.<br>In Berlin haben wir keine Karre mehr am Kofferband bekommen. Mitten in die &#8222;abwartende Stille&#8220; der anderen Flugg\u00e4ste hinein platzt es laut aus uns heraus: &#8222;nicht schlimm, wir haben gar nicht mehr so viel Gep\u00e4ck!!!&#8220; lautes lachen.<br>Reinhard hat uns abgeholt, mit Chico zusammen habe ich ein kleines Nickerchen auf der R\u00fcckbank gehalten.<br>Um 22 Uhr bin ich ins Bett gefallen!<br>Mein Bruder hat heute Geburtstag!<\/p>\n\n\n\n<p>Es war ein toller Urlaub. Alle Bilder sind fertig, 39 Filme. Die Ersten Vergr\u00f6sserungen sind da und nun sieht das eine oder andere Bild auch anst\u00e4ndig aus. Da scheinen wieder ein paar gute mit dabei zu sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tansania &amp; Sansibar TourSeptember 2004 &#8211; Planung Hilfe! Es geht schon wieder los! Die ersten Reiseplanungen stehen und sind auch schon gebucht. F\u00fcr September 2004 soll es nach Afrika gehen. Genauer gesagt: Tansania &amp; Sansibar. 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