{"id":353,"date":"2021-11-21T21:45:48","date_gmt":"2021-11-21T20:45:48","guid":{"rendered":"https:\/\/wodys.net\/?page_id=353"},"modified":"2024-11-24T21:31:38","modified_gmt":"2024-11-24T20:31:38","slug":"2020-portugal","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wodys.net\/index.php\/blog\/reisetagebuecher-beus\/2020-portugal\/","title":{"rendered":"2020 Portugal"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-07-03-2020\">Montag, 07.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"anreise-porto\">Anreise Porto<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entgegen meiner Planung stand ich schon um 7:40 Uhr an der Bushaltestelle. Ich traue der Bahn nicht und wollte den RE 42 um kurz vor 8:00 Uhr erwischen. Das war eine Gute Idee, den die Bahn hatte mal wieder Versp\u00e4tung.<br><br>Nun sitze ich im RE 42 auf den Weg nach <strong>Essen<\/strong>. In Essen habe ich genug Zeit zum Wechsel in den ICE nach <strong>K\u00f6ln<\/strong>. Der Tag begr\u00fc\u00dft mich mit Sonnenschein und blauem Himmel, mit ein paar letzten Regenwolken. Auf den Ohren habe ich Paul Millns.<br><br>In Essen habe ich, anstatt den ICE 515, den 621 genommen und somit 20 Minuten warten gespart. Ich habe mir den Wagen 22 ausgesucht. Der Hbf in Duisburg stellt sich als beliebter &#8222;Gruppen-Reise-Umsteigebahnhof&#8220; vor.  Von vorne kam eine Reisegruppe, alle um die 20, Smartphone in der Hand, aber nicht in der Lage nach dem Abteil und den Sitzpl\u00e4tzen zu gucken. Von hinten eine Reisegruppe aus den Niederlanden. Die einzigen kapholl\u00e4ndischen W\u00f6rter bei mir sind <strong>Lekker<\/strong>, <strong>Bakkie<\/strong> und das Wort <strong>Ash<\/strong>. Ich mag die Sprache. Leider bin ich sprachlich eine KatastroFee.<br><br>Mist, mit der Einfahrt in den <strong>D\u00fcsseldorfer Hbf<\/strong> f\u00e4llt mir auf, der Zug f\u00e4hrt gar nicht nach K\u00f6ln. Hektisch in D\u00fcsseldorf rausgesprungen. Der ICE danach h\u00e4lt in <strong>K\u00f6ln Hbf<\/strong>. Dort wechsle ich in die S Bahn 19 zum <strong>K\u00f6ln-Bonner Flughafen<\/strong>.<br><br>Planm\u00e4\u00dfig bin ich am Flughafen angekommen. Von zwei Rolltreppen und drei Aufz\u00fcgen zum Terminal funktioniert gerade mal ein Aufzug. Ernst und Astrid erwarten mich im Backshop vor der Gep\u00e4ckaufgabe. Terminal 1C. Trotz all der Hindernisse finde ich die beiden sofort. Astrid passt auf unser Handgep\u00e4ck auf, w\u00e4hrend wir schnell mal unsere Taschen aufgeben. Danach g\u00f6nne ich mir einen gro\u00dfen Cappuccino bevor es zur Sicherheitskontrolle geht. Hier hei\u00dft es Tschau, Tsch\u00fcss, Au revoir oder so.<br><br>Wir starten mit einer kleinen Versp\u00e4tung von einer halben Stunde. <strong><em>Porto wir kommen.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Flug war ruhig. Nachdem wir unsere Taschen vom Band genommen hatten, gingen wir zur <strong>Bushaltestelle<\/strong> und fuhren mit dem <strong>602<\/strong> bis zur Haltestelle&nbsp; &#8222;<strong>HOSP. STO. ANT\u00d3NIO<\/strong>&#8220; in Porto. Direkt um die Ecke, liegt unsere Unterkunft, das <strong>Down2Town B&amp;B<\/strong>. Eine<em><strong> Fahrkarte, einfache Fahrt kostet 2 Euro pro Person<\/strong><\/em>. F\u00fcr diesen Preis, k\u00e4me ich in Recklinghausen nicht einmal in die Stadt. Unserer Unterkunft hat mir eine Mail geschickt, in der beschrieben stand, wie wir ins Haus kommen und welches Zimmer f\u00fcr uns vorgesehen ist. Nach dieser Anleitung \u00f6ffnete ich die Sicherung der Eingangst\u00fcr. In der 2. Etage zur R\u00fcckseite liegt unser Zimmer &#8222;<em>River<\/em>&#8222;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir machten uns auf den Weg, die Stadt zu erkunden und erst einmal eine Kleinigkeit zu essen. Den Snack nahmen wir im <strong>Armaz\u00e9m &#8211; Shops Vintage Bar<\/strong> ein, sch\u00f6n in den letzten Sonnenstrahlen des Tages. Danach ging es hinab zum <strong>Duoro<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"515\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1723_1068.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-515\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1723_1068.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1723_1068-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1723_1068-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"516\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1731_1078.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-516\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1731_1078.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1731_1078-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1731_1078-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"338\" height=\"450\" data-id=\"517\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1839_1084.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-517\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1839_1084.jpg 338w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1839_1084-225x300.jpg 225w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1839_1084-113x150.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"518\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1855_1104_HDR.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-518\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1855_1104_HDR.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1855_1104_HDR-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1855_1104_HDR-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"337\" data-id=\"519\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1856_1106.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-519\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1856_1106.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1856_1106-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1856_1106-150x112.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir reservierten uns einen Tisch im &#8222;<strong>eLeB\u00ea<\/strong>&#8220; f\u00fcr halb acht. Mit dem <strong>Funicular<\/strong> fuhren wir hoch, kauften noch Wasser und liefen zum Restaurant. Dort stellten wir fest, das ich beim falschen eLeBe-Restaurant gebucht hatte. Ich erkl\u00e4rte kurz, warum ich hier essen wollte und es hie\u00df: Kein Problem, kommt rein, wir kl\u00e4ren das.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir starteten mit Ca\u00e7arola de gambas (gamba gigante salteada em azeite, alho e picante do Chef) und genauso genial ging es weiter. Wir a\u00dfen und tranken hervorragend und wurden sehr gut versorgt. Es war wieder einmal grandios. Herzlichen Dank an das <strong>\u00e9LeB\u00ea Entreparedes<\/strong>. Zur\u00fcck liefen wir bis zum Bahnhof und nahmen uns von dort aus ein Taxi bis zur Ecke des Krankenhauses. Todm\u00fcde fiel ich ins Bett.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sonntag-08-03-2020\">Sonntag, 08.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"porto-wind-ja-regen-ab-14-uhr\">Porto &#8211; Wind ja, Regen ab 14:00 Uhr<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um 9:00 Uhr klingelte der Wecker. Als erstes habe ich Anja zum Geburtstag gratuliert. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck liefen wir &#8211; neben den Stra\u00dfenbahnschienen der <strong>Linie 18<\/strong> &#8211; den Berg hinab und stiegen unten an der <strong>Haltestelle &#8222;Cais das Pedras&#8220; in die Linie 1<\/strong>, welche am Duoro entlang zwischen Infante im Zentrum und dem Passeo Alegre am Meer f\u00e4hrt.&nbsp; Wir kauften uns eine zwei Tageskarte. Die <strong>Zweitageskarte kostet 10,00 Euro pro Person<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gemeinde <strong>Foz do Douro<\/strong> (M\u00fcndung des Douro) geh\u00f6rt&nbsp; zu Porto. An der M\u00fcndung des Douro steht der <strong>Leuchtturm Felgueiras<\/strong>, hier machten wir ein paar, viele Fotos. Der Wind trieb die Wellen den Strand hoch und aus Sicherheitsgr\u00fcnden war der Weg zum Leuchtturm abgesperrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim fotografieren fanden wir einen Delfin- oder Walkadaver. Leider wollte der Kadaver nicht seinen Unterkiefer abgeben. So entnahmen wir 5 Z\u00e4hne. Ernst verlor direkt 2 davon wieder.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-f56f613f wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped is-style-rectangular wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"450\" data-id=\"521\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1247_2753.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-521\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1247_2753.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1247_2753-300x300.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1247_2753-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"449\" height=\"337\" data-id=\"523\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1319_1246.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-523\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1319_1246.jpg 449w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1319_1246-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1319_1246-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"536\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_2300_1190.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-536\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_2300_1190.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_2300_1190-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_2300_1190-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"337\" height=\"449\" data-id=\"524\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1546_1420.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-524\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1546_1420.jpg 337w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1546_1420-225x300.jpg 225w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1546_1420-113x150.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width: 337px) 100vw, 337px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"338\" height=\"450\" data-id=\"525\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1623_1462.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-525\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1623_1462.jpg 338w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1623_1462-225x300.jpg 225w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1623_1462-113x150.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"338\" height=\"450\" data-id=\"526\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1625_1464.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-526\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1625_1464.jpg 338w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1625_1464-225x300.jpg 225w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200308_1625_1464-113x150.jpg 113w\" sizes=\"auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"535\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1910_1128.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-535\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1910_1128.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1910_1128-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200307_1910_1128-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Himmel war Regenwolken verhangen. Mit der <strong>Linie 1<\/strong> ging es zum Umsteigepunkt in die <strong>Linie 18<\/strong> mit dieser fuhren wir bis zur Haltestelle <strong>Carmo<\/strong>. An der <strong>Igreja do Carmo<\/strong> streiften wir durch die Gassen, gegen 14:00 Uhr fing es an zu regnen. wir liefen an der <strong>Buchhandlung Lello<\/strong> vorbei und besuchten die <strong>Barockkirche Igreja dos Cl\u00e9rigos<\/strong>. Da es immer noch regnete h\u00fcpften wir in einen kleinen Laden neben der Kirche rein, um etwas zu trinken. Die <strong>Petiscaria Santo Ant\u00f3nio<\/strong> war toll. Wir a\u00dfen ein paar Kleinigkeiten, also zwei ganze K\u00e4se und H\u00fchnchenteile, dazu den obligatorischen  Port.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir beschlossen zur\u00fcck zur Unterkunft zu fahren, da es sich bei dem Regen nicht lohnte durch die Gassen zu stapfen. Abends liefen wir durch die Gassen und fanden am Ende der Doppelplatten das <strong>Restaurant Horta do Pombo<\/strong>. Mitten drin habe ich mit der Geburtstagsherbstblume telefoniert. Die beiden &#8222;M\u00e4dels&#8220; waren schlagfertig und gut drauf. Wir haben dazu auch sehr gut gegessen und einen guten Wein getrunken.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-09-03-2020\">Montag, 09.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"porto-torreira-coimbra\">Porto &#8211; Torreira &#8211; Coimbra<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind gegen 8:30 Uhr aufgestanden, damit wir in Ruhe fr\u00fchst\u00fccken&nbsp; und unsere Taschen packen k\u00f6nnen. Die Taschen konnten wir unten am B\u00fcro lagern, bis wir unseren Leihwagen abgeholt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem 200er Bus fuhren wir zur Europcar Station. Wir durften uns ein Auto aussuchen und entschieden uns f\u00fcr einen Umbauwagen. \ud83d\ude09 Einen Zweisitzer. Der Kofferraum und die nicht mehr vorhandene R\u00fcckbank sind als Ladefl\u00e4che umgebaut. Sehr Klasse. Ein gro\u00dfer Kofferraum, nicht einsehbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind mit den Wagen zur\u00fcck zu unserer Unterkunft und haben unser Gep\u00e4ck eingeladen. Auf zu neuen Orten und Abenteuern.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:24% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"227\" height=\"360\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020PortoCoimbra.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-364 size-full\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020PortoCoimbra.png 227w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020PortoCoimbra-189x300.png 189w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/2020PortoCoimbra-95x150.png 95w\" sizes=\"auto, (max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die Br\u00fccke <strong>Ponte D. Lu\u00eds I<\/strong> sind wir auf die andere Seite gefahren. Erst Richtung <strong>Espinho<\/strong>, dann Richtung <strong>Ovar<\/strong>. An der K\u00fcste lang, lange Sandstr\u00e4nde, Wellen die sich sch\u00e4umend auf dem Strand brachen.&nbsp; Weiter ging es Richtung <strong>Torreira<\/strong>. Wir wollten zu den bunten Fischerbooten die in allen Reiseb\u00fcchern abgebildet sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber erst ging es in Torreira zum Strand. <em>Salzwassergeruch in der Nase, Wind im Haar, Sonne auf dem Gesicht.<\/em> Zum Landesinneren hin, liegen die bunten Fischerboote in einem kleinen Hafen. Nachdem jeder seiner Fotonase folgte, gingen wir in einem kleinen Restaurant eine Kleinigkeit essen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"530\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1515_3074.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-530\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1515_3074.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1515_3074-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1515_3074-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"449\" height=\"239\" data-id=\"531\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1522_1490.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-531\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1522_1490.jpg 449w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1522_1490-300x160.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1522_1490-150x80.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"449\" height=\"337\" data-id=\"533\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1528_3118.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-533\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1528_3118.jpg 449w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1528_3118-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1528_3118-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 449px) 100vw, 449px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"450\" height=\"338\" data-id=\"534\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1541_1532.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-534\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1541_1532.jpg 450w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1541_1532-300x225.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/20200309_1541_1532-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>S\u00e3o Jacinto<\/strong> gibt es eine F\u00e4hre. So hie\u00df es. Doch die F\u00e4hre war defekt, somit mussten wir zur\u00fcckfahren bis zur Br\u00fccke welche den Fluss \u00fcberspannte. Hier suchten wir den Weg zur <strong>A1<\/strong> und somit nach <strong>Coimbra<\/strong> unserem Tagesziel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir hatten am Abend vorher eine relativ einfache Unterkunft gebucht, aber mitten im Herzen von Coimbra. Das Zimmer war sehr einfach, mit einem Dusche-Klo-Separee. Auf Empfehlung unseres Vermieters machten wir uns zum Essen auf den Weg zu der &#8222;<em>Studentenkneipe<\/em>&#8220; <strong>A Chamin\u00e9<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Restaurante Snack-Bar A Chamin\u00e9<\/strong>, Rua Pedro Rocha 9 R\/C | Perto Do Patio Da Inquisicao, Coimbra 3000-330, Portugal<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Urig. Ich nenn es mal Eckkneipe, gef\u00fchrt wird es von zwei \u00e4lteren Leuten, wahrscheinlich ein Ehepaar. Wir bestellten uns jeweils ein Tagesmen\u00fc, dazu geh\u00f6rt eine Suppe und ein Hauptgang, dazu, nat\u00fcrlich, einen Port und zum Abschluss einen Nachtisch. Pitte-Patte-Satt kullerten wir zur\u00fcck. Einen Absacken nahmen wir gegen\u00fcber unserer Unterkunft, im <strong>Caf\u00e9 S. Cruz<\/strong> neben der gleichnamigen Kirche. Auf der Suche nach Mineralwasser folgten wir lauter, guter Musik und fanden einen kleinen urigen&nbsp; Weinladen. Aus diesem purzelte uns ein Niederl\u00e4nder entgegen, welcher wohl das ein oder andere Gl\u00e4schen verkostet hatte. Wir kamen mit ihm und dem Inhaber des Ladens ins Gespr\u00e4ch. Der Niederl\u00e4nder begleitete uns noch zur\u00fcck zu unserer Unterkunft und strebte dann heim zu seiner Frau. Die Musik die er im Weinladen &#8222;auflegen&#8220; lie\u00df war von Neil Hannon. Da wir keinen Laden mehr fanden der offen h\u00e4tte und\/oder Mineralwasser f\u00fchrte, kehrten wir nochmals ins Caf\u00e9 S. Cruz ein und ich nahm vier Fl\u00e4schchen Wasser mit. M\u00fcde viel ich, wie immer, ins Bett. Sehr viel erlebt an diesem Tag.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"dienstag-10-03-2020\">Dienstag, 10.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"coimbra\">Coimbra<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Fr\u00fchst\u00fcck ging es ein St\u00fcck die Einkaufsstra\u00dfe hinauf zum &#8222;<strong>Cafe Restaurante Nicola Coimbra<\/strong>&#8222;. Hier l\u00f6sten wir unsere Fr\u00fchst\u00fccksgutscheine ein. Nichts gro\u00dfes, einen Kaffee, einen Tee, jeder ein warmes Sandwiches, zwei kleine K\u00fcchlein zum probieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem spartanischen Fr\u00fchst\u00fcck haben wir den Weg hoch zur Uni eingeschlagen. Eine kleine, enge Gasse, die sich steil nach oben windet. An der alten Stadtmauer ging es weiter bergauf. Wir landen in einer Baustelle, <em>Pflasterarbeiter<\/em> rekonstruieren den alten Stra\u00dfenbelag. Wir halten ein kleines Pl\u00e4uschken mit einem der beiden Pflasterer. Frau lernt nie aus. Wieviel Sand man braucht um die &#8222;Kiesel&#8220; zu verlegen, was danach gemischt wird, um die Steine zu verfestigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weg f\u00fchrt uns durch enge, alte Gassen, an einem Wohnheim einer Studentenverbindung vorbei bis zum <strong>Campus der Medizinischen Universit\u00e4t<\/strong>. Ich muss mal m\u00fcssen m\u00fcssen. Vor einer T\u00fcr steht ein Leichenwagen, ich vermute die Stelle der Anlieferung f\u00fcr die H\u00f6rs\u00e4le. Hier befindet sich auch ein WC. Puh. Erledigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Neugier f\u00fchrt uns durch die Pforte eines sehr alten Hauses hinter der medizinischen Fakult\u00e4t. Hier gab es an den W\u00e4nden, einen wundersch\u00f6nen Treppenaufgang hoch, im ersten Stock, \u00fcberall waren Fliesen. Teilweise nur verschiedene Muster mit Jagdszenen, Tiere des Waldes, Gem\u00fcse, aber auch kleine Geschichten. Wahrscheinlich vom urspr\u00fcnglichen Besitzer. Im zweiten Stock, ging eine T\u00fcr auf eine Dachteressa hinaus. Wir nutzen die Gelegenheit um frische Luft zu tanken und \u00fcber die Br\u00fcstung zu sp\u00e4hen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kawums. Die T\u00fcr wurde geschlossen und von innen versperrt. Wir waren ausgesperrt auf der Dachterrasse. Prima. H\u00e4tte ich noch geraucht, h\u00e4tte ich den Tabak aus der Tasche gezogen und eine gedreht. Die T\u00fcr lie\u00df sich nicht \u00f6ffnen, also setzten wir uns um zu warten. Von hier oben konnte man ein Aqu\u00e4dukt sehen, welches noch Teilweise gut erhalten, vorhanden war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Gl\u00fcck mussten wir nicht lange warten, eine Raucherin kam und wir waren aus unserem unfreiwilligen Gef\u00e4gnis entlassen. Am Aqu\u00e4dukt war ein weiterer Teil der Uni. Hier gab es lange G\u00e4nge mit Fliesenspiegeln. Und Klo\u00b4s.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von hier aus sind wir eine Stra\u00dfe entlang den Berg hinab gelaufen. Wir hatten von hier aus einen freien Blick auf den Fluss und die andere Seite. Unten angekommen, g\u00f6nnten wir uns eine Erfrischung am Denkmal, bevor wir die Seitengassen durchstreiften.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem Platz &#8222;<strong>Terreiro da Erva<\/strong>&#8220; g\u00f6nnten wir uns ein sp\u00e4tes Mittagessen vor der &#8222;<strong>Cantinho do Reis<\/strong>&#8222;.&nbsp; Lekker.<br>Auf der &#8222;R. Sofia&#8220; kaufte Ernst sich eine Sonnenbrille, da er seine vergessen hatte. Anschlie\u00dfend ging es schnell zum Schuhe wechseln aufs Zimmer. Bei soviel Pflastertreterei freien sich die F\u00fc\u00dfe \u00fcber den Wechsel des Schuhwerkes. Weiter ging es durch die schmalen, verwinkelten Gassen von Coimbra. Eigentlich wollten wir zu einem sehr kleinen Laden, welcher als Restaurant-Tip(p) angegeben war, aber da standen schon sehr viele an, mehr als das Lokal Pl\u00e4tze hatte. Also wanderten wir durch die Gassen weiter bis zu einem Fleischlokal.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"mittwoch-11-03-2020\">Mittwoch, 11.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"coimbra-alcobaca-lissabon\">Coimbra -Alcoba\u00e7a &#8211; Lissabon<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ernst hatte den Wecker f\u00fcr 9 Uhr gestellt. Als erstes haben wir alles zum Auto gebracht und sind dann zum Fr\u00fchst\u00fcck gegangen. Das Auto in der Tiefgarage ausl\u00f6sen war gar nicht so einfach. Der Automat nahm nur Geld f\u00fcr 48 Stunden, aber auch nur bar und keine Karte. Nach einigen Hin- und Her haben wir dem Pf\u00f6rtner das Geld gegeben und der hat die Schranke ge\u00f6ffnet. Geht doch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von <strong>Coimbra<\/strong> ging es direkt nach <strong>Alcoba\u00e7a<\/strong>. Hier steht ein ehemalige <strong>Zisterzienserkloster<\/strong>, das der Heiligen Maria von Alcoba\u00e7a, <strong>O Mosteiro de Santa Maria de Alcoba\u00e7a<\/strong>. Die UNESCO nahm 1989 das Kloster in die Liste des Weltkulturerbes mit auf. Alcoba\u00e7a ist eine der gr\u00f6\u00dften Klosteranlagen Portugals mit der auch heute noch gr\u00f6\u00dften Kirche des Landes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Alcoba\u00e7a aus ging es direkt nach <strong>Lissabon<\/strong> zum Hotel. Wie immer, wenn es in die Innenstadt ging, fuhr Ernst. Damit wir unsere m\u00fcden Knochen schonen k\u00f6nnen, hatte ich ein Hotel mit Fahrstuhl genommen. <br><strong>LISBOA PESSOA HOTEL<\/strong>, RUA DA OLIVEIRA AO CARMO, N\u00ba 8 LISBOA, 1200-309 LISBOA<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben eingecheckt und unsere Sachen aufs Zimmer gebracht. Unser Zimmer war auf der gleichen Ebene, wie die Rezeption, aber der Fr\u00fchst\u00fccksraum, die Bar und die Rooftop Terrasse befanden sich in der obersten Etage. Da wir den Wagen nicht mehr ben\u00f6tigten fuhren wir zum Flughafen und gaben diesen dort ab, besorgten uns Fahrkarten f\u00fcr die <em>\u00d6ffis<\/em> und sind mit der U-Bahn zur\u00fcckgefahren. Erst mit der <strong>roten Linie<\/strong> bis <strong>Alameda<\/strong>. Dort sind wir umgestiegen in die <strong>gr\u00fcne Linie<\/strong> bis <strong>Baixa-Chiado<\/strong>. Nicht weit entfernt ist der <strong>Santa Justa Lift<\/strong>. Mit unseren Fahrkarten k\u00f6nnen wir auch den Fahrstuhl benutzen. Wir fahren hoch (wir mussten nicht lange anstehen) und stellen fest, das unser Hotel sozusagen \u00fcber den Platz, um die Ecke liegt. Auf dem Platz haben verschiedene Gastst\u00e4tten ihre Au\u00dfenpl\u00e4tze. Wir entscheiden uns f\u00fcr die linke Ecke um etwas zu essen und zu trinken. Es sind immer noch lekker 27 Grad.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Hotel haben wir noch einen Absacker auf der Dachterrasse zu uns genommen. Es ist 23:00 Uhr, drau\u00dfen sind immer noch \u00fcber 10 Grad. Todm\u00fcde bin ich ins Bett gefallen.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"donnerstag-12-03-2020\">Donnerstag, 12.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"lissabon\">Lissabon<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Fr\u00fchst\u00fcck war grandios. Br\u00f6tchen, Eier, ger\u00fchrt, gesch\u00fcttelt. Frisches Obst mit Naturjoghurt. Kaffee.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck gingen wir Richtung &#8222;<em>der Nase nach<\/em>&#8222;.Wir sprangen in eine Bahn um nach zwei Haltestellen wieder hinaus zu h\u00fcpfen. Es gibt drei Standseilbahnen in Lissabon. Wir fuhren mit der <strong>Ascensor da Gl\u00f3ria<\/strong> (er\u00f6ffnet 1885, L\u00e4nge 265 m, H\u00f6hendifferenz 48 m, max. Steigung 18,0 %) hinab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich wollte schnell ins HRC und Ernst wollte nach einem Stadtplan gucken. Wir trafen uns wie verabredet wieder an der Information. Wir gingen am <strong>Bahnhof Rossio<\/strong> entlang und wechselten hin\u00fcber auf die andere Seite. <strong>A Ginjinha<\/strong>, hier wollten wir sp\u00e4ter noch einen heben, ging es zur Haltestelle der <strong>Tram 28<\/strong> an der <strong>Pra\u00e7a Martim Moniz<\/strong>. Die Bahn war proppevoll. Wir schaukelten mit der Bahn \u00fcber die Stra\u00dfen und genossen die Aussicht. Irgendwo gab es einen Tram Stau, danach ging es durch enge Gassen wieder den Berg hinab. Hier stiegen wir aus, um die Tram bei der Durchfahrt in der engen Gasse ablichten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit einer der n\u00e4chsten Bahnen ging es weiter, bis sich die Strecke auf einen Platz \u00f6ffnete und auf der anderen Seite, man hinunter zum Wasser sehen konnte. Hier stiegen wir aus um uns eine kleine Erfrischung zu g\u00f6nnen, diese direkt wieder an die Kl\u00e4rwerke abzuliefern und einfach nur zu chillen. Auf einem nahen Platz wollte mir schon wieder jemand ein Elefantenarmband verkaufen. Wir fuhren weiter Tram. Kreuz und quer durch Lissabon.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abends waren wir essen: <strong>Officina Do Duque<\/strong><br>Ich startete mit Beef&amp;Cattle Fish Burgers und wir endeten mit einem Chocolate, Olive Oil and Salt Nachtisch. Grandioses Essen, Lekker Wein, toller Abschlussabend.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"freitag-13-03-2020\">Freitag, 13.03.2020<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"lissabon-koln-bonn-zuhause\">Lissabon &#8211; K\u00f6ln\/Bonn &#8211; Zuhause<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem entspannten und ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck machten wir uns auf den Weg zum Fahrstuhl und Richtung Metro. Wir fanden erst die Metro nicht mehr, doch mit ein, zwei Schlenkern ging es gut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Flughafen gaben wir unser Gep\u00e4ck auf und genossen noch ein Getr\u00e4nk in der Sonne vor dem Flughafen. Unser Flug hatte Versp\u00e4tung, das hie\u00df f\u00fcr mich &#8211; ich werde wohl meinen Zug verpassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Landung begr\u00fc\u00dfte ich nur schnell Astrid, verabschiedete mich und eilte der Ausschilderung zu den Z\u00fcgen nach. Diese endete abrupt. Keine weitere Ausschilderung. Zur\u00fcck. Ein Blick auf die Uhr. Zu sp\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Montag, 07.03.2020 Anreise Porto Entgegen meiner Planung stand ich schon um 7:40 Uhr an der Bushaltestelle. Ich traue der Bahn nicht und wollte den RE 42 um kurz vor 8:00 Uhr erwischen. Das war eine Gute Idee, den die Bahn hatte mal wieder Versp\u00e4tung. Nun sitze ich im RE 42 auf den Weg nach Essen. 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