{"id":592,"date":"2021-12-19T21:08:52","date_gmt":"2021-12-19T20:08:52","guid":{"rendered":"https:\/\/wodys.net\/?page_id=592"},"modified":"2022-07-13T22:26:36","modified_gmt":"2022-07-13T20:26:36","slug":"2016-suedafrika","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wodys.net\/index.php\/blog\/reisetagebuecher-afrika\/2016-suedafrika\/","title":{"rendered":"2016 S\u00fcdafrika"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Three weeks South Africa. From <strong>Jo&#8217;burg<\/strong> to <strong>Cape Town<\/strong>, over the Panorama Route to the Paul-Kruger NP, a visit in Swaziland, PE, over the Garden Route to Cape Town.<br><br><em>Impfungen<\/em>: ok<br><em>Wildcard<\/em>: erstanden<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"freitag-28-10-2016\">Freitag, 28.10.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>D\u00fcsseldorf &#8211; Dubai<\/strong><br>Kilometer: ca. 5.000 Flugkilometer<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"samstag-29-10-2016\">Samstag, 29.10.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dubai &#8211; Johannesburg OR Tambo Airport<br><\/strong>Kilometer: ca. 6.500 Flugkilometer<br><strong>Jo&#8217;burg nach Pretoria<\/strong><br>Kilometer: ca. 120 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">10:35 Uhr Landung in <strong>Johannesburg<\/strong>, diesmal mussten wir keinen Visumantrag im Flieger ausstellen.<br>An der Passkontrolle gab es zwei Warteschlangen, wir haben zum Gl\u00fcck die kurze Warteschlange an der Passkontrolle erwischt und waren nach ca. 30 Minuten dort durch, im Gegensatz zu zwei Stunden Wartezeit bei vielen anderen. Nachdem wir unsere Taschen vom Gep\u00e4ckband gefischt hatten ging es nach drau\u00dfen, dort wurden wir von Ingrid und Peter empfangen. Peter erkl\u00e4rte uns als erstes die Reiseunterlagen (Sylvia war gerade zum Geld wechseln unterwegs) danach ging er mit uns und einem weiterem abenteuerlustigen P\u00e4rchen (Lena und Andreas) zur <strong>Autovermietung Bidvest<\/strong>.<br>Dort nahmen wir unseren <em>Renault Sandero<\/em> entgegen (in Deutschland wird dieser Typ von Dacia vertrieben, sagt Sylvia). W\u00e4hrend Lena und Andreas nach Centurion zur Unterkunft fahren, wollten wir uns noch schnell auf den Weg nach <strong>Sandton<\/strong> zum HardRockCafe machen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 33%\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"386\" height=\"605\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161029route.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-593 size-full\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161029route.png 386w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161029route-191x300.png 191w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161029route-96x150.png 96w\" sizes=\"auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach erfolgreicher Shopping Tour und einem coolen Drink auf dem Nelson Mandela Square wollten wir durch die Shopping Mall zur\u00fcck zu unserem Auto in der Tiefgarage. <strong>Weit gefehlt. <\/strong>Wir waren \u00fcberall, nur nicht bei unserem Auto. Letztendlich fanden wir den Weg zur\u00fcck den wir gekommen waren. Nun wollten wir den Kassenautomaten aufsuchen. <strong>Weit gefehlt <\/strong>&#8230; Es gab keinen Kassenautomaten in der Tiefgarage, das Personal dort wusste auch nichts &#8222;Keine Ahnung&#8220; oder &#8222;Ich komme immer mit dem Fahrrad&#8220; waren die Antworten.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Schluss fragten wir eine Autofahrerin die gerade parkte, diese f\u00fchrte uns \u00fcber den Aufzug in die 5. Etage der Shopping Mall. Nun wollten wir bezahlen. <strong>Weit gefehlt. <\/strong>Der Automat mochte unseren Schein nicht. Egal, wir sind schlie\u00dflich irgendwann aus der Tiefgarage heraus gekommen und machten uns auf den Weg zum <strong><em>Natanja Guesthouse in Lyttelton Centurion (Pretoria)<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf Empfehlung des Hausherren fuhren wir zum Essen zum <strong><em>Crawdaddy&#8217;s <\/em><\/strong>auf der<strong><em> Jean und Gerhard Avenue, Centurion<\/em><\/strong>. Eine sehr gute Entscheidung. Super nette Bedienung und ein sehr engagierter Chef des Hauses. Essen war super und ich habe noch eine Flasche &#8222;Homemade Piri-Piri&#8220; erstanden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Todm\u00fcde fielen wir gegen 21 Uhr ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sonntag-30-10-2016\">Sonntag, 30.10.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Pretoria &#8211; Hazyview<\/strong><br>Kilometer: ca. 400 km<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"992\" height=\"766\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_jacaranda.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-596 size-full\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_jacaranda.jpg 992w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_jacaranda-300x232.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_jacaranda-150x116.jpg 150w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_jacaranda-768x593.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">7:30 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck im offenen Wintergarten, danach ging es erst einmal nach Pretoria zur\u00fcck, weil wir die <strong>bl\u00fchenden Jacaranda B\u00e4ume<\/strong> fotografieren wollten. Auf Empfehlung unseres Guesthouses fuhren wir in die <strong>Dey Street<\/strong> und waren baff. Das war die sch\u00f6nste Stra\u00dfe in lila die wir in Pretoria gesehen haben.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anschlie\u00dfend fuhren wir zum Church Square, dort steht die Statue von Paul Kruger, etwas vernachl\u00e4ssigt mit einem h\u00e4sslichen, hohen, gr\u00fcnen Zaun drumrum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann machten wir uns auf den Weg Richtung Hazyview zu unserer n\u00e4chsten Unterkunft in einem Rondavel. Wir fuhren \u00fcber die <strong>N4<\/strong> Richtung <strong>Belfast<\/strong>, wo wir diese dann verliessen und weiter \u00fcber die <strong>R540<\/strong> bis nach <strong>Mashishing\/Lydenburg<\/strong> fuhren. Danach ging es \u00fcber die <strong>R37<\/strong> (Panorama Route und dem <strong>Long Tom Pass<\/strong>) bis nach <strong>Sabie<\/strong>. Unsere Unterkunft f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei N\u00e4chte ist das <strong>Idle and Wild<\/strong> an der <strong>R536<\/strong> zwischen Sabie und Hazyview.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"618\" height=\"241\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161030route.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-598\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161030route.png 618w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161030route-300x117.png 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161030route-150x58.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><figcaption>Tagesroute<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-31-10-2016\">Montag, 31.10.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hazyview<\/strong><br>Kilometer: 195 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich weiss nicht wann Sylvia aufgestanden ist, aber es war bestimmt 5:00 Uhr. &#8222;Stimmt.&#8220; sagt sie.<br>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck fuhren wir Richtung <strong><em>Sabie<\/em><\/strong>, wo wir auch direkt tanken waren. 20 Liter. Sarah und Armin, die hinter uns waren, taten es uns gleich. 35 Liter brauchte ihr Neuwagen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach fuhren wir Richtung <strong><em>Graskop<\/em><\/strong> um von dort nach <strong><em>God&#8217;s Window<\/em> <\/strong>zu fahren.<br>Auf der Strecke lagen die <strong><em>Mac Mac Falls<\/em><\/strong>, die aufgrund des Wassermangels nur noch ein Mac-Wasserfall waren. <strong><em>Eintrittspreis 10 Rand f\u00fcr das Auto<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:auto 31%\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"313\" height=\"467\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161031route.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-600 size-full\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161031route.png 313w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161031route-201x300.png 201w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20161031route-101x150.png 101w\" sizes=\"auto, (max-width: 313px) 100vw, 313px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem weiteren Weg f\u00fchrte uns an einer Lore vorbei, wo ich nat\u00fcrlich in die Bremsen stieg um das gute St\u00fcck zu fotografieren. Die Lore diente als Willkommens- bzw. Eingangsschild f\u00fcr eine Unterkunft. <strong>Gl\u00fcck Auf!&nbsp;<\/strong> Auf dem Weg Richtung God\u00b4s Window mussten wir kurz am Stra\u00dfenrand halten um frei laufende K\u00fche zu fotografieren.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man sollte auch den vorbeifahrenden Autos deutlich machen, das man kein Problem mit dem Wagen hat und sich &#8222;nur&#8220; die Gegend anschauen m\u00f6chte. Die Menschen achten noch aufeinander.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser n\u00e4chster Halt war der Aussichtspunkt <em><strong>The Pinnacle<\/strong>. <\/em>Auch hier betrug der <strong><em>Eintrittspreis<\/em><\/strong> f\u00fcr das <strong><em>Auto 10 Rand<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz hinter &#8222;The Pinnacle&#8220; lag <strong>God&#8217;s Window<\/strong>, das Gottesfenster, an dem wir fast vorbei ged\u00fcst w\u00e4ren. <strong><em>Eintrittspreis 10 Rand pro Person<\/em><\/strong>. Ein gut gepflasterter und mit Stufen versehender Weg f\u00fchrte vom Parkplatz zu einem Aussichtsbalkon <em>&#8222;<strong>God&#8217;s Window<\/strong>&#8222;<\/em> und weiter hoch durch einen Regenwald zu einem weiteren Aussichtspunkt \u00fcber die Tiefebene.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von dort aus fuhren wir weiter zu den <strong><em>Potholes<\/em><\/strong>, bogen vorher aber ab um uns die <em>&#8222;<strong>Berlin Falls<\/strong>&#8222;<\/em> anzusehen. <em><strong>Eintrittspreis: 10 Rand f\u00fcr das Auto<\/strong><\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eintrittspreis<\/strong> bei den <strong><em>Bourke&#8217;s Luck Potholes<\/em><\/strong> war <strong><em>50 Rand pro Person<\/em><\/strong>. Auf dem Parkplatz wurden wir von den ersten wilden Tieren begr\u00fc\u00dft. <strong>Baboons<\/strong> trieben sich auf dem Rastplatz herum. Schon bei der Einfahrt Richtung Parkplatz wurden wir von Sarah und Armin winkend begr\u00fc\u00dft, kurz nach uns kamen Lena und Andreas an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir machten uns auf den Abstieg zu den <strong>Potholes<\/strong>, an dem die beiden Fl\u00fcsse <em><strong>Blyde River<\/strong> <\/em>(Flu\u00df der Freude) und <strong><em>Treur River<\/em> <\/strong>(Fluss der Sorge) zusammentreffen. Hier gibt es sehr sch\u00f6ne kleine Kaskaden im Flusslauf. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit haben wir uns entschlossen die Three Rondavels sausen zu lassen. Laut Sarah lohnt es sich aber dort vorbei zu schauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir fuhren \u00fcber Graskop und weil ich nicht abgebogen bin \u00fcber den <em><strong>Kowyns Pass<\/strong> (R533)<\/em> Richtung<em> Hazyview<\/em> zur\u00fcck. Auf dem Weg hatten wir eine Rinderherde auf der Stra\u00dfe und viele K\u00fche mit K\u00e4lbern, h\u00e4ufig werden diese Herden auch von einen Bullen begleitet, am Stra\u00dfenrand.<br>Abends sind wir dann mit Sarah und Armin ins <strong><em>Kuka<\/em><\/strong> zum essen gefahren. Sylvia und ich w\u00e4hlten die 3-Stunden-geschmorte-Springbockkeule. Sehr lekker. &nbsp;<br>Jetzt haben wir 20:30 Uhr und liegen flach.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"dienstag-01-11-2016\">Dienstag, 01.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Hazyview &#8211; Kruger Nationalpark, Rondavels<\/strong><br>Kilometer: 240 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir ausgecheckt und sind nach Hazyview in den &#8222;Super Spar&#8220; gefahren. Dort war die H\u00f6lle los. Sylvia und ich waren die einzigen K\u00e4segesichter. Wir deckten uns mit Wasser, Brot, Joghurt und K\u00e4se f\u00fcr die n\u00e4chsten beiden Tage im Kruger Nationalpark ein. Danach ging es weiter. Eigentlich sollten wir durch das <strong>Paul-Kruger-Gate<\/strong> in den Park gelangen, aber es fehlte mal wieder die Ausschilderung. So fuhren wir durch Hazyview zum <strong>Numbi Gate<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort mussten wir erst unsere Passdaten, Autodaten und so weiter am Tor angeben, danach bekamen wir an der Rezeption die Einfahrtsbescheinigung mit der Angabe unserer \u00dcbernachtungen. Die Frau an der Rezeption sagte uns noch, das wir nicht halten sollten, da der Weg bis zum <strong>Olifants Restcamp<\/strong> gute 6 Stunden dauern w\u00fcrde, die Camptore werden um 18:30 geschlossen. Wir hatten mittlerweile kurz nach 11:00 Uhr. Na-denn-mann-tau.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf den sogenannten Hauptwegen, diese sind geteert, darf man maximal 50 m\/h fahren.<br><strong>Entfernung Gate &#8211; Camp<\/strong> : 201 km, vorausberechnete Zeit laut Kruger NP Brosch\u00fcre ca. 8 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese wahnsinnige Empfehlung &#8222;Nicht zu stoppen&#8220; war nicht einzuhalten, geradezu unm\u00f6glich. <strong><em>Zebras<\/em><\/strong> am Stra\u00dfenrand, MacDonalds-Antilope (<strong><em>Impala<\/em><\/strong>) dann die erste Gattung der Big Five, <strong>B\u00fcffel<\/strong>. Danach unsere erste <strong><em>Kudu-Kuh<\/em><\/strong> dieses Jahr, ein <strong>Warzenschwein<\/strong> (Sarah sagt, ein Pumba), ein <strong><em>Impala Bock<\/em><\/strong>, sowie eine <strong><em>Giraffe<\/em><\/strong> (es war die erste von gef\u00fchlten Hundert auf dem Weg zum Restcamp). Nun kam die zweite Gattung der Big-5: der <strong>Elefant<\/strong> und kurz danach Numero 3: <em>Drei <strong>Breitmaulnash\u00f6rner<\/strong><\/em>! Und nach einigen Antilopen kam die Nummer 4 der <em><strong>Leopard<\/strong><\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir waren einfach nur sp\u00e4t dran! Um das Restcamp noch p\u00fcnktlich erreichen zu k\u00f6nnen mussten wir uns etwas beeilen. 18:00 Uhr brausten wir durch das Eingangstor. Geschafft.<br>Kurz nach uns kamen Sarah und Armin um die Ecke geflogen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir hatten das <strong>Rondavel Nr. 84 <\/strong>und direkt neben uns quartierten sich Sarah und Armin ein. Wir verabredeten uns zum gemeinsamen Abendesse und checkten anschlie\u00dfend noch unsere Reiserouten auf der Terrasse bei einem gemeinsamen <strong>Black Label<\/strong>. Wir mussten alle fr\u00fch ins Bett, da unsere Wecker um 3:15 klingelt w\u00fcrden. Morning Walk!<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"mittwoch-02-11-2016\">Mittwoch, 02.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kruger NP<br>Morning Walk<\/strong><br>Kilometer: 158 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">3:15 Uhr, was f\u00fcr eine Zeit. Es ist stocke finster, wir k\u00e4mpfen alle mit unserer M\u00fcdigkeit, freuen uns aber auf ein kleines Abenteuer. P\u00fcnktlich um 4:15 Uhr waren wir am Treffpunkt, alle Teilnehmer waren p\u00fcnktlich am Treffpunkt. Nur nicht die Guides.<br>4:45 Uhr nun kommt jemand und redet auch mit uns. Kurz vor 5 sa\u00dfen alle auf dem Truck und wir fuhren los. Der Ausgangspunkt der Wanderung lag ca. 20 Fahrminuten entfernt. Nach der Sicherheitsunterweisung stiegen wir alle aus, die Guides best\u00fcckten ihre Gewehre und &#8230; es fing an zu regnen. Aber richtig. Alles wieder in den Truck. Warten. Die ersten waren pietschnass. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden konnten wir nicht los, da die Gewehre, wenn diese nass werden nicht mehr korrekt funktionieren w\u00fcrden.<br>Wir fuhren erst mal wieder zur\u00fcck Richtung Restcamp. Als der Regen nachlie\u00df fragte uns Dennis, der Guide, ob wir einen zweiten Versuch an einer anderen Stelle wagen wollen, jajaja. Wir wollten. Au\u00dfer zwei, die hielten sich neben mir etwas bedeckt.<br>Also fuhr <strong>Dennis<\/strong> den Wagen in die Botanik, er und seine Kollegin <strong>Mojo<\/strong> schnappten sich die Elefantent\u00f6ter und wir liefen wie eine Herde Zebras &#8211; einer hinter dem anderen &#8211; hinter ihnen her.<br>Wir sahen keine der Tiere die wir uns ertr\u00e4umt hatten. Die Exkursion war nett und gut erkl\u00e4rt mit einer kleinen Snackpause, aber au\u00dfer einer <strong>Riesenspinne<\/strong> im Bodenloch, die nicht raus wollte, den <strong>Ameisen<\/strong>, welche sich \u00fcber unsere Pause freuten und einem einsamen <strong>Buschhasen<\/strong> den wir aufschreckten gab es nur wieder Wasser von oben. Die Natur hat sich wenigstens gefreut. Um 8 Uhr waren wir wieder zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Duschen, packen, auschecken, uns noch von Armin und Sarah verabschieden und ein kleines Campfr\u00fchst\u00fcck im Restaurant, danach ging es auch f\u00fcr uns wieder los.<br>Bei der Ausfahrt haben wir noch schnell vollgetankt. (10:15 Uhr)<br><br>Wir haben uns dazu entschlossen vom Restcamp aus eine Nebenstrecke zu w\u00e4hlen. Wir fuhren \u00fcber die <em><strong>H8, S92, S91<\/strong> nach Balule<\/em> und von dort \u00fcber die <em><strong>H1-5<\/strong> und <strong>H1-4 <\/strong>Richtung <strong>Satara<\/strong><\/em>. Hier machten wir eine kurze Pause.<br>Dann ging es weiter \u00fcber die <em><strong>H1-3<\/strong> zum <strong>Boabab<\/strong> Baum<\/em>, und weiter nach <em><strong>Tshokwane<\/strong><\/em>. <strong><em>H1-2<\/em><\/strong> am Felsmassive lag endlich, endlich die Nummer 5 der Big-5, ein tief schlummernder <strong>L\u00f6wenmann<\/strong>.<br>An der <strong>S36<\/strong> verlie\u00dfen wir nochmals kurz die Hauptstrecke und fuhren \u00fcber eine Sandpiste eine kleine Nebenstrecke. An einem trockenen Flussbett waren Sie! Erst sahen wir <em>Paviane<\/em>, <em>Impalas<\/em> und zwei <em>Nash\u00f6rner<\/em> die sich am noch gr\u00fcnen Gras g\u00fctlich taten.<br>\u00dcber die <strong>H12<\/strong> ging es weiter zur <strong>H4-1<\/strong>, welche parallel zum Sabiefluss verlief. Um 18:00 Uhr erreichten wir unsere n\u00e4chste Unterkunft, das <strong>Camp Skukuza<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sylvia hat es leicht mit dem Magen und somit f\u00e4llt unser abendliches Abendessen aus und ich knabbere an einem St\u00fcck alten Milchbr\u00f6tchen herum w\u00e4hrend Sylvia Di\u00e4t h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"donnerstag-03-11-2016\">Donnerstag, 03.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kruger NP,&nbsp; Skuzusa Camp &#8211; Swasiland Mlilwane<\/strong><br>Kilometer: 237 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sylvia g\u00f6nnte sich einen Joghurt und zum Fr\u00fchst\u00fcck einen Roibostee, ich schlug zu und bestellte das Sunset Fr\u00fchst\u00fcck. W\u00e4hrend des Fr\u00fchst\u00fccks auf der Restaurantterrasse konnten wir auf den Sabie River und die alte Eisenbahnbr\u00fccke gucken. Um 10:15 Uhr verlie\u00dfen wir das Camp.<br>Wir folgten der Hauptstra\u00dfe bis zu einer Nebenstrecke, in der Hoffnung dort Tiere zu entdecken. Beim Abbiegen sah ich das ca 100 Meter entfernt Autos hielten. Wir wendeten nochmals und fuhren dorthin. Eine <strong>L\u00f6win<\/strong> mit einem halbw\u00fcchsigen L\u00f6wen und einem ca. 3 Monate alten L\u00f6wenkind waren die Belohnung. Wir fuhren zur\u00fcck zur Gravelroad. But &#8230; nothing. Wir sahen frische Leoparden Spuren im Sand, trafen aber nur eine <em>Leopardenschildkr\u00f6te<\/em> an. Keine Impala, kein Vogel, einfach nichts, nada, nothing.<br>Zur\u00fcck auf der Hauptstrecke, <em>Impalas<\/em>, <em>Giraffen<\/em>, <strong>Elefantenkuh<\/strong> mit zwei K\u00e4lbern, welche mich zum R\u00fcckw\u00e4rts setzen gezwungen haben, da sie dort hinab wollten, wo wir gerade standen. Demutsvoll fuhren wir langsam r\u00fcckw\u00e4rts.<br>Kurz vor der Grenze erwarteten uns zur Verabschiedung noch eine <strong>Nashorn<\/strong> Kuh mit ihrem fast erwachsenen Jungen. Diese legten sich zur Mittagsruhe gem\u00fctlich in ein Schlammbad.<br>Am <strong><em>Malelane Gate<\/em><\/strong> verlie\u00dfen wir den Paul-Kruger-NP und fuhren \u00fcber die <strong>R570<\/strong> Richtung <strong><em>Jeppes Reff<\/em> <\/strong>dem Grenz\u00fcbergang in das <strong>K\u00f6nigreich Swasiland<\/strong>. Nach den Grenzformalit\u00e4ten auf Seiten von S\u00fcdafrika und Swasiland fuhren wir Richtung <strong>Piggs Peak<\/strong> \u00fcber die <strong>MR1<\/strong>. An der Autobahn <strong>MR3<\/strong> fuhren wir Richtung Hauptstadt <strong>Mbabane<\/strong>. Wir folgten der Wegbeschreibung unseres Reisef\u00fchrers nach <strong>Ezulwine Valley<\/strong>, um dann Richtung <strong>Mlilwane Wildlife Sanctuary<\/strong> zu fahren.<br>17:45 waren wir an der ersten Rezeption, diese sollte bis 18 Uhr auf haben, war aber schon geschlossen. That&#8217;s Africa. Der Schrankenw\u00e4rter\/Torh\u00fcter wies uns den Weg zum Camp. Mit Sonnenuntergang erreichten wir dieses.<br>Leider waren alle Bienenkorbh\u00e4user belegt, so bekamen wir einen <strong><em>Hut<\/em><\/strong> zugewiesen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"freitag-04-11-2016\">Freitag, 04.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Swaziland Milwane<\/strong><br>Kilometer: 4 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute h\u00e4tten wir ausschlafen k\u00f6nnen. Wir entschlossen uns dazu einen Relax Tag einzuschieben. In aller Ruhe fr\u00fchst\u00fccken, noch mit Lena und Andreas quatschen, etwas \u00fcber das Gel\u00e4nde schlendern im Shop swasi-l\u00e4ndisch \u00fcben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hello &#8211;&nbsp;<em>Sawubona<\/em><br>How are you? &#8211;&nbsp;<em>Unjani<\/em>?<br>I am fine. &#8211;&nbsp;<em>Ngikhona<\/em><br>I am fine, thank you. &#8211;&nbsp;<em>Ngikhona ngiyabonga<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"409\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_Swasiland-1024x409.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-606\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_Swasiland-1024x409.jpg 1024w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_Swasiland-300x120.jpg 300w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_Swasiland-150x60.jpg 150w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_Swasiland-768x307.jpg 768w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/2016_Swasiland.jpg 1276w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Warzenschweinferkel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach sind wir etwas durch das Gel\u00e4nde gecruised haben die zwei Warzenschwein-Familien des Camps beobachtet und tausendfach abgelichtet,<br>Wurden selber als Fotomodels von Sch\u00fclern&nbsp; entdeckt und  tausendfach abgelichtet. Tranken unser letztes Dosenbier leer, wollten schwimmen gehen, aber die Kids hatten eine Schulabschlussfeier und somit schl\u00fcrften wir nur ein Bier am Pool, machten nette Bekanntschaften, erkundigten uns nach dem Schulsystem und wie die weitere Lebensplanung aussieht (Weiterbildung als Krankenschwester), schrieben das Tagebuch f\u00fcr heute und gestern und gehen jetzt zum essen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein echter Faulenzertag. 19:30 Uhr lag ich im Bett.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"samstag-05-11-2016\">Samstag, 05.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Swaziland &#8211; St. Lucia<\/strong><br>Kilometer: 360 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir hatten am Abend vorher einen <strong>Sunrise Drive<\/strong> gebucht, also mussten wir um 3 Uhr aufstehen um gegen 3:45 am Treffpunkt zu sein. Unser Guide hatte verschlafen. Wir waren ganz alleine auf dem Sunrise Drive und freuten uns schon auf einen tollen Sonnenaufgang. Als wir die Berge hoch fuhren, senke sich der Morgennebel auf uns nieder, oben am Gipfel war es nur noch eine dichte Nebelsuppe. In wenigen Minuten war alles nass. Wir tranken trotzdem noch schnell eine hei\u00dfe Tasse Tee und a\u00dfen Muffins um danach kurz bis zum Gipfelpunkt hochzulaufen. Der Nebel war so dicht, das es sich nicht lohnte zu warten, also machten wir uns wieder an den Abstieg und auf die R\u00fcckreise. Unten am Bergfu\u00df war alles klar und mittlerweile war es hell.<br>Unser Guide fuhr mit uns zu einem eingez\u00e4unten Grundz\u00fcck in dem u. a. ROAN Antilopen nachgez\u00fcchtet und im Park &#8222;ausgewildert&#8220; werden sollen. Danach ging es zur\u00fcck zum Camp, wir Fr\u00fchst\u00fcckten gegen 8 Uhr, packten unsere sieben Sachen und machten uns auf den Weg zur Grenze.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ausreise war noch einfacher als die Einreise. Der S\u00fcdafrikanische Grenzposten war etwas verwinkelt angelegt, ein kleiner Irrgarten f\u00fcr die Autofahrer.<br>\u00dcber die <strong>N2<\/strong> fuhren wir nach St. Lucia.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Guesthouse nahm uns Francois in empfang, zeigte uns unser Zimmer und war gef\u00fcllt mit guten Tipps. Als erstes fuhren wir einkaufen, da wir heute braiien wollten, ich hatte den Braii schon bei unserem Gastgeber klar gemacht.<br>Doch nach unserem Einkauf meldeten sich Sarah und Armin und fragten an, ob wir Bock auf einen Sundowner und\/oder Abendessen h\u00e4tten. In dieser Reihenfolge bitte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir schlugen den Deepsea Angling Club bzw. den Ski Boat Club vor, da dort die Flusspferde h\u00e4ufig an Land kommen. Lena und Andi waren auch mit von der Partie. Unser letzter Abend in dieser Zusammensetzung. Wir holten Sarah und Armin am <em>Elephant Coast Guesthouse<\/em> ab und sammelten Lena und Andi mit ihrem Auto auch mit ein. Im Restaurant angekommen hatten wir auch prompt Gl\u00fcck, eine kleines Flusspferd kam zum grasen an Land.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sonntag-06-11-2016\">Sonntag, 06.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>St. Lucia<\/strong><br>Kilometer: 75 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem entspannten Fr\u00fchst\u00fcck machten wir uns auf den Weg zum Wetland NP. Heute wollten wir Leoparden sehen und sch\u00f6ne Fotos machen, endlich mal. Hmm.. wir hatten die Rchnung ohne die Leoparden gemacht. Auf den ersten sieben Kilometern sahen wir kein einziges, nicht einmal einen Vogel, Tier. Dann stand endlich ein Kudumann an einer Stra\u00dfenecke, es gibt also doch noch Tiere im Park. Aber sehr viele sollten wir davon nicht zu Gesicht bekommen. Wir fuhren bis nach Cape Vidal, wo wir sch\u00f6n h\u00e4tten schwimmen gehen k\u00f6nnen, wenn wir Badesachen dabei gehabt h\u00e4tten. Der Indiche Ozean brandete tosend und warm an den kilometerlangen Strand. Hier gab wenigstens eine Gro\u00dffamiie Gr\u00fcnmeerkatzen, die sich bereitwillig fotografieren lie\u00dfen. Auf dem Weg zur\u00fcck zu unserem Auto sahen wir dann noch eine kleine Horde von Streifenmungos, die von einem jungen Mann aus dem Auto heraus gef\u00fcttert worden. Da wir f\u00fcr 15.45 Uhr am Treffpunkt unserer Unterkunft sein mussten, wir hatten eine Bootstour zu den Hippos und den Krokodilen gebucht, machten wir uns auf dn R\u00fcckweg. Nat\u00fcrlich gab es keine Leoparden, aber eine kleine Herde B\u00fcffelbullen. Uns kam ein goldener Wagen entgegen, na was denkt ihr &#8211; ja, es waren Sarah und Armin, die auf dem Weg nach Cape Vidal waren. S\u00fcdafrika ist ein Dorf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">P\u00fcnklich um 15.45 Uhr wurden wir zur Bootstour abgeholt. Mit einem jeep ging es zum Bootsanleger. Es wurde etwas diesig und grau. Gutes Wetter f\u00fcr Hipposichtungen, aber schlechtes Wetter f\u00fcr Krokodile. Davon haben wir dann auch nicht ein einziges gesehen und es soll 1.200 St\u00fcck davon im NP geben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daf\u00fcr sahen wir &#8222;k\u00e4mpfende&#8220; junge Hippos und auch ein kleines Baby. Au\u00dferdem gab es viele Weberv\u00f6gel, einen Kingfischer, eine Gelbschnabelgreif und zwei Wei\u00dfkopfseeadler. Auf dem R\u00fcckweg fing es leicht zu nieseln an. Bis wir an unserer Unterkunft angekommen waren, tobte ein afrikanisches Gewitter \u00fcber St. Lucia. Wir wollten grillen !!! Das war ja wohl nichts. Die Grillkohle blieb im Auto und das Fleisch wanderte ins Eisfach &#8211; vielleicht morgen in Salt Rock &#8230;.?<br>Da wir etwas essen mussten, machten wir uns durch den Regen auf den Weg zur Hauptstra\u00dfe &#8211; Alfredo&#8217;s war unsere erste Wahl, haha .. geschlossen! Nicht lange gesucht, das erstbeste Restaurant wurde geentert.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-07-11-2016\">Montag, 07.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><strong>St. Lucia<\/strong> &#8211; Salt Rock<\/strong><br>Kilometer: 201 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">7:30 Uhr Fr\u00fc\u00fc\u00fchst\u00fcck.<br>Gegen 9:00 Uhr sa\u00dfen wir im Auto und machten uns auf den Weg nach Salt Rock. Es ging \u00fcber die N 2 und um kurz nach 12 waren wir vor Ort. Da erst ab 14 Uhr eingecheckt werden kann fuhren wir zum Strand hinab und steckten die F\u00fc\u00dfe kurz in den k\u00fchlen Indischen Ozean. Hier gibt es nichts. Salt Rock ist eine reine Feriensiedlung. P\u00fcnktlich um 14 Uhr fuhren wir hinter Lena und Andi die steile Auffahrt hinauf. Ian unser Gastgeber empfing uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten und das ganze Gep\u00e4ck aus dem Auto geholt hatten, wollten wir den Pool nutzen. Endlich einmal. Rasch die Schwimmklamotten angezogen und runter zum Pool. Erste Stufe: Brrrr, ist das Kalt. Zweite Stufe: Nee, ne. Ich bin doch kein Eisb\u00e4r. Wieder nichts, da war das Meer ja w\u00e4rmer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Achja. Unser Grillsachen haben wir verschenkt. Hier gibt es keinen Grill. Abends waren wir zu faul zum wegfhren und genossen das Angebot im Haus speisen zu d\u00fcrfen. Jenny, Ian&#8217;s Frau hat gekocht. Suuuper lekker. Als Vorspeise hatte ich Garnelen, Sylvia griechischen Salat und als Hauptgericht hatten wir uns Bobotie ausgesucht. Einfach himmlisch. Danach bekam ich noch ein gro\u00dfes Glas Chocolate Mousse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch zu erw\u00e4hnen, mich qu\u00e4lte den ganzen Tag eine komplette Darmentleerung. Dank der Pharmaindustrie habe ich sie heute im Griff.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verabschiedungsgru\u00df: Girls, remember: always&nbsp;drive left.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"dienstag-08-11-2016\">Dienstag, 08.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Salt Rock &#8211; Durban -Salt Rock<br>Salt Rock Guesthouse<\/strong><br>Kilometer: 120 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war einmal ein langes ausgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck im B&amp;B &#8230;<br>Heute stand der Victoria Street Market in Durban auf unserem Programm. Also machten wir uns \u00fcber die Autobahn Richtung Durban auf den Weg. Wir fanden die Victoria Street relativ gut, dank TommiTommi, aber es gab keine Parkm\u00f6glichkeit, also umrundeten wir zweimal den Gro\u00dfraum um den Busbahnhof und fanden schlie\u00dflich eine TG (Underground Parking) an einem Pick &#8217;n Pay.<br>Auf dem gesamten Markt waren wir die einzigen &#8222;Milchnasen&#8220;, was aber niemanden wirklich gest\u00f6rt hat.<br>An der MiniBus Station schlenderten wir u. a. an einem Obststand vorbei, just in diesen Moment flog dem Obsth\u00e4ndler seine Bedachung auf und davon. Schnell waren wir zur Stelle und halfen bei der Wiederbeschaffung und -aufbau des Obststanddaches. Dies f\u00fchrte zu erstaunten Blicken. Der Junge Mann am Stand hat sich bestimmt dreifach bedankt und wir haben f\u00fcr ordentlich Gespr\u00e4chsstoff gesorgt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem R\u00fcckweg erstanden wir 2 Bananen f\u00fcr 5 Rand. Und an einem Tuchstand hielten wir noch ein nettes Pl\u00e4uschken mit der Standbesitzerin und zwei Polizisten. Enjoy your day.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen zwei Uhr waren wir zur\u00fcck und haben etwas gechillt, danach sind wir zum &#8222;Hole in the Wall&#8220; &#8211; Thompsons Bay Beach &#8211; gefahren.<br>Den Tag beschlossen wir mit einem leckeren Abendessen, ich hatte Chicken Chow, Sylvia ein Steak. Dazu gab es eine Flasche gr\u00fcnen Froschwein, Splattered Toad Sauvignon Blanc.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"mittwoch-09-11-2016\">Mittwoch, 09.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Salt Rock &#8211; Durban<br><\/strong>Gegen 6 Uhr sind wir aufgestanden und haben den Wagen gepackt und uns auf den Weg zum Flughafen begeben. Wir haben den Wagen am Bidvest Stand abgegeben und uns auf den Weg zum Flughafen gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Flug Durban &#8211; Port Elizabeth<\/strong><br>In einer kleinen Maschine ging es dann Richtung PE.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Port Elizabeth &#8211; Lemon3Lodge, Kirkwood<\/strong><br>Kilometer: 121,2 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Landung, ging es direkt \u00fcber das Rollfeld zum Ausgang. Am Bidvest Schalter waren wir die ersten. Yeah. Wir bekamen einen Polo Vivo und los ging es Richtung Addo zu unsrer n\u00e4chsten Unterkunft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier trafen wir Sarah und Armin wieder. Die Sonne schien vom Himmel und so warfen wir uns alle in die Badeklamotten und sprangen in den Pool, nicht ohne unser Black Label.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abends gab es ein geniales 3-Gang-Men\u00fc<br>Angefangen bei ger\u00f6stetem Brot mit Avocado, dann ein vorz\u00fcgliches Bobotie und zum Abschluss eine Tarte mit Amarula.<br>Wir haben es nicht geschafft in meinen Geburtstag hinein zu feiern. Total fertig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"donnerstag-10-11-2016\">Donnerstag, 10.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Addo und der 50. Geburtstag<br>Addo NP Night Game Drive<\/strong><br>Kilometer: 141,4 km<br><br>Zum Fr\u00fchst\u00fcck bekam ich von Sylvia, Sarah, Armin und den anderen G\u00e4sten und Hausbewohnern ein Geburtstagsst\u00e4ndchen getr\u00e4llert. So muss das.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben den ganzen Tag im Addo Elephants Nationalpark verbracht. Gegen 4 Uhr fing es an zu regnen, so richtig. F\u00fcr 18 Uhr hatten wir den Night Drive gebucht, dieser sollte aber erst, wenn \u00fcberhaupt, um 19 Uhr los gehen. Also schlugen wir die Regenzeit mit warten tot.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">P\u00fcnktlich erschienen wir am Treffpunkt. Unser Guide hat uns noch warme Ponchos zukommen lassen, die wurden auch dringend ben\u00f6tigt, sonst h\u00e4tten wir uns den A&#8230;. abgefroren. Dann ging es zwei Stunden durch den n\u00e4chtlichen Park. Wir bekamen noch das eine oder andere Tierchen vor den Scheinwerfer und dazu gab es reichlich Informationen von unserem Guide. Um 21.00 Uhr ging es dann zur\u00fcck in unsere Unterkunft. Die Stra\u00dfen waren wie leergefegt &#8211; fast schon unheimlich. In der Lodge gab es dann noch einen Absacker und anschlie\u00dfend fielen wir fast ins Bett, Den Geburtstagssekt, den ich vom Haus noch ins Zimmer geliefert bekommen hatte, konnten wir erst am n\u00e4chsten Morgen zum Fr\u00fchst\u00fcck trinken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"freitag-11-11-2016\">Freitag, 11.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Addo &#8211; Knysna<\/strong><br>Kilometer: 341,6 m<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Tag beginnt mit einem Sektfr\u00fchst\u00fcck. F\u00fcr die Fahrt nach Knysna (sprich Neissna) fuhren wir nicht nach den Angaben von erlebe-S\u00fcdafrika, sondern nach einer Empfehlung unsres Gastgebers.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ging erst einmal nach <strong>Uitenhage<\/strong>, dort haben wir uns verfahren und sind im dortigen Township gelandet. Drehen und Navi an um wieder herauszufinden. Danach ging es Richtung <strong>Humansdorp<\/strong> und dann nicht auf die N2, sondern \u00fcber die <strong>alte Kapstra\u00dfe<\/strong> &#8211; die R &#8230;&#8230;&#8230;..&nbsp; &#8211; Richtung Jeffreys Bay.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am <strong><em>Sweet Dutchman<\/em><\/strong> hielten wir f\u00fcr einen Kaffee und einen sehr leckeren Pancake.<br>Danach ging es weiter Richtung N2\/Tsitsikama. Hier fuhren wir in den NP Richtung Water Falls. An dieser Stelle startet der Otter Trail, ein grandioser 5 t\u00e4giger Wanderweg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir blieben an der K\u00fcste, da der Weg zu den Wasserf\u00e4llen aufgrund der fortgeschrittenen Zeit zu weit war. Beim n\u00e4chsten mal. \ud83d\ude09<br>Danach ging es \u00fcber die N2 direkt nach Knysna rein, hier checkten wir ein und wer l\u00e4uft uns \u00fcber den Weg? Sarah, Armin chillte auf der Veranda.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf Empfehlung des Hauses fuhren wir Abends mit den beiden in das <strong><em>Bundu Cafe<\/em><\/strong>, vorher hielten wir am Liquir Store um Bier und Wein zu kaufen, da das Cafe keine Ausschank Lizenz besitzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wurden empfangen und bewirtet wie K\u00f6nige. Dank Granny, die Mutter von Gordon des Besitzers der Lodge und des Cafes.<br>voll gefressen und leicht beschwipst ging es heim.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"samstag-12-11-2016\">Samstag, 12.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Knysna<\/strong><br>Kilometer: 139,1 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck haben wir Sarah und Armin verabschiedet. Wir treffen uns erst wieder in Cape Town.<br>Danach machten wir uns auf den Weg zum Knysna Elephant Park. eigentlich wollten wir Elefanten f\u00fcttern und mit ihnen kuscheln, aber es ergab sich die Gelegenheit am Sonntag Morgen um 7 Uhr noch zwei Pl\u00e4tze f\u00fcr das Elephants Riding zu ergattern. Wir schlugen zu.<br><br>Unser n\u00e4chster Programmpunkt sollte der Besuch der <em>Alten Goldmine<\/em> sein, auf den Weg zur\u00fcck nach Knysna machten wir halt an einem Samstag Vormittags Markt. Hier gab es Blumen, die unterschiedlichsten Anbieter f\u00fcr Lebens- und Genussmittel und verschiedene Handwerker bzw. Kunstanbieter und Souvenirst\u00e4nde. An einem Stand mit afrikanischer Kunst erstanden wir zwei Holzfiguren. Punkt 12 Uhr mit Schliessung des Marktes fing es wieder an zu regnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir fl\u00fcchteten zum Wagen und fuhren \u00fcber Knysna in die Berge zum <em>Knysna Forest<\/em>. Mit unserer Wildcard hatten wir wieder freien Zugang zum NP. Die Goldmine lag in ca. 9 Kilometer Entfernung auf einem Berg. Es schiffte die ganze Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Mine angekommen (das Museum und die Mine hatten aufgrund des schlechten Wetters geschlossen) hielt Petrus kurzfristig den Wasserstrom zur\u00fcck, so das wir fast trockenen Fu\u00dfes uns die Gegend ansehen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach fuhren wir \u00fcber den <em>Phantom Pass<\/em> (Gravel Road) zur\u00fcck nach Knysna um an der sehr kleinen Waterfront etwas zu essen und zu shoppen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da der Regen endlich aufgeh\u00f6rt hatte f\u00fchren wir zu einen der Knysa Heads um dort vom dortigen View Point die Aussicht zu genie\u00dfen. Es sah so aus, das es einen sch\u00f6nen Sonnenuntergang geben sollte und wir wollten noch runter zu einer kleinen Strandbucht der <em>Conny Glen Beach<\/em> hei\u00dft. Wir kletterten \u00fcber die Felsen und warteten auf den Sonnenuntergang der aber durch eine Wolkenfront verdeckt wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">M\u00fcde und zufrieden kehrten wir heim, sa\u00dfen noch mit Granny vor dem Kamin und unterhielten uns sehr angeregt, schrieben sp\u00e4ter noch das Tagebuch f\u00fcr die Tage vom 8.-11.11. Alaaf und Helau.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sonntag-13-11-2016\">Sonntag, 13.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Knysna &#8211; Oudtshoorn<br>Elefanten reiten<br><\/strong>Kilometer: 284 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Traum wird war.<br>Wir mussten um 7 Uhr im Elephants Park sein, somit fuhen wir um kurz nach sechs schon los. Die N 2 Richtung Plettenberg wurde von zwei Autos genutzt, in einem davon sa\u00dfen wir. Kurz vor dem Elephants Park gabelten wir noch einen Mitarbeiter auf, der sich freute nicht laufen zu m\u00fcssen.<br>Mit afrikanischer Gelassenheit ging es dann irgendwann los. Erst gab es ein Video, dann eine kurze Einweisung, danach ging es in den Nachtstall &#8211; hier kann man ein Appartement mit direkten Blick, das Wohnzimmer liegt im Elephantenstall, mieten. Wie geil.<br>Danach wurden wir in Gruppen bzw. zu den einzelnen Elefanten eingeteilt. Erst Sylvia, die bekam <em>Shanda<\/em> und an dritter Stelle ich, ich durfte bei <em>Kisha<\/em> aufsteigen. Nachdem alle Elefanten Abmarsch bereit waren, ging es los. Gem\u00fctlich wurde man hin und her gewogen.<br>Leider hatten wir keine Zeit mehr um nah dem Ritt die Elefanten noch zu f\u00fcttern, da wir unser Zimmer r\u00e4umen mussten und schon sehr sp\u00e4t dran waren. Man sollte hierf\u00fcr genug Zeit einplanen, ich sch\u00e4tze mal bestimmt locker 3 &#8211; 4 Stunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck im Bamboo Guesthouse, r\u00e4umten wir unsere drei Zimmer und gingen noch zu einem kleinen zweiten Fr\u00fchst\u00fcck mit Granny. Als wir uns verabschiedeten lud Granny mich noch ein, n\u00e4chstes Jahr vorbei zukommen und bei ihnen zu wohnen um englisch zu lernen and a little bit afrikaans. Zum Abschied musste ich Granny noch dr\u00fccken und sie sagte, das sie mich vermissen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir stiegen in unseren Vivo und machten uns auf den Weg nach Oudtshorn.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230; demn\u00e4chst mehr \ud83d\ude09 habe zuviel Pinotage getrunken Grins<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber eine Passstra\u00dfe gelangten wir in die <em>Kleine Karoo<\/em>. Hier liegt die Strau\u00dfenindustrie S\u00fcdafrikas, Ostrich City genannt. Strau\u00dfeneier, Strau\u00dfenfedern, Strau\u00dfenleder und Strau\u00dfenfleisch.<br>Die Landschaft ist im Gegensatz zur K\u00fcstenregion wieder karg und trocken. Die Felder werden \u00fcber ein spezielles Bew\u00e4sserungssystem versorgt. Wir erreichten unsere n\u00e4chste Unterkunft, das <em>La Plume <\/em>(Die Feder) so gegen 13 Uhr. Nachdem wir unsere Residenz bezogen hatten machten wir uns auf den Weg zu den <em>Cargo Caves<\/em>, eine der gr\u00f6\u00dften H\u00f6hlensysteme S\u00fcdafrikas. Beeindruckend.<br>Den Abend beschlossen wir bei einem Dinner im LA Plume mit Strau\u00dfenfilet und einem leckeren Pinotage (der Grund warum wir nicht weiterschreiben konnten).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-14-11-2016\">Montag, 14.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Oudtshoorn &#8211; Stellenbosch<\/strong><br>Kilometer: 446 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">7:30 Uhr nahmen wir an einer kostenpflichtigen Information zur Farm und der Strau\u00dfenindustrie durch Bartel, dem Hausherrn teil. Lohnt sich nicht wirklich, besser man macht an einer der Strau\u00dfenfarmen halt.<br>Nach einem opulenten Fr\u00fchst\u00fcck ging es dann auf die kilometerreiche Strecke nach Stellenbosch \u00fcber die Route 62. Nat\u00fcrlich machten wir bei <em>Ronnys Sex Shop<\/em> halt und g\u00f6nnten uns ein 15 Rand Kaltgetr\u00e4nk (Cola).<br>Die Route 62 f\u00fchrt durch eine malerische aber trockene Gebirgslandschaft. Danach ging es durch Weinberge, an Weing\u00fctern vorbei Richtung Franschhoek. Wir hielten an de Weingut <em>Stettyn<\/em> und g\u00f6nnten uns zwei Gl\u00e4ser Wei\u00dfwein von einem der beiden erstanden wir die grandiose Anzahl von zwei Flaschen, als Dankesch\u00f6n durften wir noch einen Portwein auf der Terrasse verkosten. Der Port war soooo lekker.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leicht angeschwipst ging es weiter Richtung Stellenbosch. Gegen 18 Uhr erreichten wir das Weingut Knorhoek auf dem unser Guesthouse untergebracht war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir unsere sehr einfache Unterkunft bezogen hatten lie\u00dfen wir uns mit einem Taxi zum Abendessen in das Restaurant <em>Fat Butcher <\/em>bringen. Hier trafen wir noch das Ehepaar vom See aus S\u00fcddeutschland. Wie witzig.<br>M\u00fcde und satt fielen wir ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"dienstag-15-11-2016\">Dienstag, 15.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stellenbosch &#8211; Kapstadt<\/strong><br>Kilometer: 78,2 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben gem\u00fctlich in der Sonne auf der Veranda gefr\u00fchst\u00fcckt. Nachdem wir ausgecheckt hatten sind wir nach Stellenbosch in die Altstadt gefahren, da wir genug Zeit hatten.<br>Als erstes besichtigten wir die \u00e4lteste Kirche von Stellenbosch, die Moederkerk, erbaut im Jahre 1772. Danach schlenderten wir durch die Stra\u00dfen. Die Stra\u00dfennamen sind im Randstein der B\u00fcrgersteine eingelassen und die alten H\u00e4user haben die Hausnummern auch als Steinplatte im B\u00fcrgersteig.<br>Souvenir, Souvenir &#8230; Wir erstanden noch das ein oder andere Mitbringsel f\u00fcr zuhause und\/oder die daheim gebliebenen.<br>Uns gefiel Stellenbosch sehr gut.<br>Wir hielten an einer Tanke, um den eventuell platten Reifen erneut kontrollieren zu lassen und zu tanken. Dann ging es los nach Cape Town,&nbsp; Kaapstad oder auch einfach Kapstadt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An unserem Guesthouse in Green Point mussten wir etwas warten, da unser Zimmer noch nicht fertig war, was uns aber ganz recht war, da wir erst einmal chillen wollten. Wir bestellten jede ein Bier und tranken das Hansa unter Palmen am Pool.<br>Nachdem wir unser Apartment geentert hatten, machten wir uns per pedes auf den Weg zur Waterfront. Hier vollendeten wir unser Souvenir-shopping, chillten noch im Quai four und gingen heim um uns f\u00fcr die Geburtstags\u00fcberraschung f\u00fcr Sarah umzuziehen. Armin hatte f\u00fcr Sarah ein Abendessen im Gold Restaurant gebucht.<br>Vollgefressen und betrunken vielen wir in unsere Betten.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"mittwoch-16-11-2016\">Mittwoch, 16.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cape Town<\/strong><br>Kilometer:51,6 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute habe ich fast ausgeschlafen. 8:30 Uhr rumorte Sylvia im Schlafzimmer rum, also qu\u00e4lte ich mich aus dem Bett. Da es schon etwas sp\u00e4ter war als wir mit dem Fr\u00fchst\u00fcck fertig waren, verwarfen wir die Idee zum Kap zu fahren, ich schlug vor nach Constantia, zum Green Market und ins Bo Kaap Viertel zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gesagt getan. In Kapstadt war es mega windig, aber in Groot Constantia lie\u00df der Wind etwas nach. Wir schauten uns die alten Geb\u00e4ude an, besuchten das Museum, das diesmal 30 Rand pro Person kostete und verkosteten zwei Sorten Rotwein, einen Pinotage und den Gouverneur&#8217;s Reserve, diesen nahmen wir mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach ging es zur\u00fcck nach Cape Town zum Greenmarket. Auch hier gab es noch das eine oder andere Andenken zu finden. Am Greenmarket Cafe tranken wir Rooibos Tee und Eistee um uns in aller Gem\u00fctsruhe das Markttreiben anzuschauen.<br>Gest\u00e4rkt ging es zum Bo Kaap, aber vorher schauten wir noch bei <em>Kurus english<\/em> vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Abendessen verabredeten uns mit Sarah und Armin zum essen im <em>Hussar Grill<\/em>, wir reservierten \u00fcber unser Guesthouse einen Tisch.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"donnerstag-17-11-2016\">Donnerstag, 17.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cape Town &#8211; Cape Point<\/strong><br>Kilometer:166,2 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute ging es zum <em>Kap der Guten Hoffnung<\/em>.<br>Wir fuhren \u00fcber die M6 immer am Meer entlang. Camps Bay, Llandudno mit seinen Surfern, Hout Bay mit einem Abstecher zum Hafen, dann den Chapman&#8217;s Peak Drive entlang (Mautgeb\u00fchr 42 Rand), \u00fcber die M65 an Kommetjie vorbei zum Cape Point Nationalpark.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Autoschlange reichte vom Eingang des Parks bis herunter zur Stra\u00dfe. Mit unserer Wildcard kamen wir wieder kostenfrei in den NP rein. Im NP selber gab es eine Baustelle genau an der Stelle an der es entweder hinauf zum Leuchtturm geht (Cape Point) oder hinab zum Cape of Good Hope. Wir fuhren als erstes hinunter zum Kap um ein typisches Touri Bild zu machen.<br>Danach ging es hinauf zum Cape Point. Es war rammelvoll, wir hatten Gl\u00fcck und erwischten einen frei werdenden Parkplatz. Mit der Wildcard bekamen wir auch eine kleine Verg\u00fcnstigung beim kauf der Karten f\u00fcr den Flying Dutchman (anstatt 50 Rand f\u00fcr die einfache Fahrt zahlten wir nur <strong>30 Rand pro Person<\/strong>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war etwas windig am Leuchtturm,<br>Zu Fu\u00df liefen wir anschlie\u00dfend den Weg wieder hinab, dabei entdeckte Sylvia eine Schlange. Welche? \u00dcberpr\u00fcfen wir noch.<br>Da es schon halb vier war, beschlossen wir noch etwas durch den Park zu fahren und nicht nach Simon&#8217;s Town zu den Pinguinen, da wir f\u00fcr 19 Uhr mit Johannes verabredet waren.<br>Wir schafften es p\u00fcnktlich um 18 Uhr wieder an unserer Unterkunft zu sein. Johannes hatte einen Tisch f\u00fcr 19:30 Uhr im &#8222;El Burro&#8220; reserviert. Somit konnten wir zum Essen laufen. Wir verbrachten einen sehr sch\u00f6nen Abend.<br>Hiermit noch einmal liebe Gr\u00fc\u00dfe und Herzlichen Dank Johannes. Wir sehen uns irgendwann bestimmt wieder.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"freitag-18-11-2016\">Freitag, 18.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cape Town &#8211; Hermanus<\/strong><br>Kilometer: 278,3 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf Empfehlung von Johannes machten wir uns auf den Weg nach Hermanus. F\u00fcr Wale ist es schon zu sp\u00e4t und Johannes erz\u00e4hlte gestern Abend, das dieses Jahr sehr wenige Wale am Kap gesichtet wurden. Warum wei\u00df keiner.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"425\" height=\"453\" src=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2016ct_hermanus.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1244\" srcset=\"https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2016ct_hermanus.png 425w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2016ct_hermanus-281x300.png 281w, https:\/\/wodys.net\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/2016ct_hermanus-141x150.png 141w\" sizes=\"auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><figcaption><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wodys.net\/jpg\/2016ct_hermanus.png\" alt=\"Route CT - Hermanus\"><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um kurz nach acht sa\u00dfen wir im Auto und verlie\u00dfen das sehr windige Cape Town. Wir fuhren erst Richtung <strong>Somerset-West<\/strong> und dann \u00fcber die R44 nach <strong>Gordons Bay<\/strong>, an der False Bay entlang nach <strong>Betty&#8217;s Bay<\/strong>. Hier haben wir die ans\u00e4\u00dfige Pinguin Kolonie besucht. Der Eintritt zu den Pinguinen kostet 20 Rand, aber mit der Wildcard kamen wir kostenlos rein.<br>Danach ging es weiter nach <strong>Hermanus<\/strong>. In Hermanus spazierten wir erst den K\u00fcsten-Wandel-Pad entlang, schlenderten einmal \u00fcber den Souvenir Market und machten uns auf die Suche nach dem <strong>Restaurant Beintangs Cave<\/strong>, das uns Johannes empfohlen hatte. Wir mussten ein paar Treppenstufen hinunter ans Meer laufen und konnte dierekt von der Felsenk\u00fcste \u00fcber die Bucht blicken. Sehr gutes Essen mit sch\u00f6ner Aussicht,&nbsp; und wenn Wale in der Bucht sind bestimmt auch eine geile Location zum fotografieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur\u00fcck ging es \u00fcber die N2 und dem <strong>Sir Lowry&#8217;s Pass<\/strong> &#8211; 450 Metter \u00fcber N.N. &#8211; nach Kapstadt. Auf dem Pass wehte eine so steife Brise das Sylvia erst nicht aus dem Auto kam, danach nicht wieder zur\u00fcck und auch nicht sofort wieder rein.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"samstag-19-11-2016\">Samstag, 19.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cape Town<\/strong><br>Kilometer: 41,5 km<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute fuhren wir zur <strong>Old Biscuit Mill<\/strong>. Hier findet jedenSamstag ein sogenannter Neighbourgoods Market statt. Mittlerweile geh\u00f6rt dieser Markt zum offiziellen Programm der Touristenbusse. Wir kauften uns Kleider und ich kaufte mir die Ledertasche, welche ich vor einem Jahr schon so toll fand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach machten wir uns auf den Weg zum <strong>Signal Hill<\/strong>, leider waren wir f\u00fcr die Kanone zu sp\u00e4t dran, somit h\u00f6rten wir den B\u00f6ller nur auf dem Weg dorthin.<br>Anschlie\u00dfend ging es auf ein Bier am Pool in unsere Unterkunft, damit wir danach gest\u00e4rkt zur Waterfront laufen konnten. Eigentlich wollten wir noch einen Potje erstehen. Black Pot with three legs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Quai Four a\u00dfen wir zu Abend.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"sonntag-20-11-2016\">Sonntag, 20.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kapstadt &#8211; Dubai<\/strong><br>Kilometer: ca. 7652 km Flugkilometer<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"montag-21-11-2016\">Montag, 21.11.2016<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dubai &#8211; D\u00fcsseldorf<br><\/strong>Kilometer: ca. 3369 km Flugkilometer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Three weeks South Africa. From Jo&#8217;burg to Cape Town, over the Panorama Route to the Paul-Kruger NP, a visit in Swaziland, PE, over the Garden Route to Cape Town. 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